Alcest
veröffentlichen zweite Single "Sapphire"

News

Update 29.09.2019

Nachdem ALCEST vor gut einem Monat bereits die erste Single aus ihrem neuen Album „Spiritual Instinct“ veröffentlicht haben, kommt mit „Sapphire“ nun Nummer zwei hinterher.

ALCEST-Fronter Neige kommentiert das Stück wie folgt:

„Hier ist ‚Sapphire‘, die zweite Single von unserem kommenden Album »Spiritual Instinct«. Dieser Track wurde sehr spontan und in einer befreienden Art und Weise geschrieben und hat ein 80er Jahre Punk-Punk-Feeling im Stil von The Cure, The Chameleons, oder auch unserem früheren Nebenprojekt Amesoeurs. Ich hoffe, er gefällt euch.“


Update vom 23.08.2019 – neues Video zum Track „Protection“

Das französischen Blackgaze-Duo von ALCEST gibt einen ersten Einblick ins neue Album – „Protection“ mit Bild und Tom:


Original-Beitrag vom 25.06.2019 – ALCEST kündigen neues Album für Oktober an

Mittlerweile sind schon wieder knapp drei Jahre seit der Veröffentlichung des letzten ALCEST-Albums „Kodama“ ins Land gegangen. Nun ist es endlich soweit, nachdem sich das Duo eine Weile in den französischen Drudenhaus Studios eingeschlossen hat, kann nun Vollzug gemeldet werden. Eine neue Dosis Post-Black-Ambient-Metal, oder wie auch immer man die anspruchsvolle aber eben auch sehr eigenständige Mischung der Band nennen möchte, ist fertig.

Das Werk wird auf den Namen „Spiritual Instinct“ hören und voraussichtlich am 25. Oktober 2019 das Licht der Welt erblicken. Mastermind Neige zur neuen Scheibe:

„ALCESTs sechstes Album heißt ‚Spiritual Instinct‘ und wurde im Drudenhaus Studio mit Hilfe von Benoît Roux aufgenommen. Der Songwriting- und Aufnahmeprozess war lang und herausfordernd, doch wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und können es nun nicht mehr erwarten, die neue Musik endlich mit Euch allen teilen zu dürfen. Das Artwork stammt aus der Feder des Pariser Duos Førtifem und zeigt eine Sphinx im Stil der symbolistischen Künstbewegung. Die Sphinx ist die ultimative Verkörperung eines Mysteriums und vereint sowohl die spirituelle als auch animalische Seite in uns.“

Auch das Cover-Artwork ist bereits fertiggestellt:

Alcest - Spiritual Instinct

Foto: William Lacalmontie

Galerie mit 6 Bildern: Alcest - Prophecy Fest 2019
Quelle: Nuclear Blast Records
29.09.2019

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Alcest auf Tour

06.02.20Alcest - Spiritual Instinct European Tour 2020Alcest, Birds In Row und Kælan MiklaLe Moloco, Audincourt
09.02.20Alcest - Spiritual Instinct European Tour 2020Alcest, Birds In Row und Kælan MiklaTechnikum, München, München
10.02.20Alcest - Spiritual Instinct European Tour 2020Alcest, Birds In Row und Kælan MiklaKantine Köln, Köln
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34 Kommentare zu Alcest - veröffentlichen zweite Single "Sapphire"

  1. L@THERIVERFLOW sagt:

    ,Protection‘ finde ich Meisterhaft! Auf ,Sapphire‘ muss man schon Bock haben, ist aber auch ein wirklich guter Song.

    Scheiß auf TOOL – Alcest is coming 😬🤘

  2. nili68 sagt:

    Kuschelrock für (Black) Metaller und H***s. Tütü..

    1. ClutchNixon sagt:

      Ach Nili, lass dir doch mal was Neues einfallen. Prima Song!

      1. BlindeGardine sagt:

        Ich gehe fest davon aus, dass nili uns einfach mitteilen möchte, wie gerne er orientalischen kichererbsenbrei zu dieser musik genießt. Mir gefällts auch, die mucke von alcest geht aber bei mir nicht immer und shoe/blackgaze halte ich allgemein für sehr stimmungsabhängig.

      2. nili68 sagt:

        Da ich mir meine homosexuellen Tendenzen nicht eingestehen will, werde ich durch sowas immer hart getriggert. Allein das Wort „hart“ schon.. rrrrrrrrrrr.

  3. Watutinki sagt:

    Finde beide Songs gut, Alcest muss schon etwas auf Abwechslung achten, denn wenn alles so klingt wie Protection. nutzt sich das ab, so großartig der Song auch ist.

    Kuschelrock für (Black) Metaller trifft dann doch eher auf Borknagar zu. Die Produktion bei Alcest hat was erdiges, davon können Borknagar nur träumen.

  4. nili68 sagt:

    Was alle immer mit Produktion haben.. liest man ja oft. Für mich kommt’s auf den Song ansich an und das dauernde AAAAAHH AAA A AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHH geht mir auch auf den Sack, der Gesang an sich. Das ist nicht gefühlvoll, das ist weinerlich und das Gegenteil von hetero.
    Ich weiß, daß die beliebt sind, aber das ist nun mal meine ehrliche Meinung. So ist das, tja..

    1. BlindeGardine sagt:

      Ich weiß nicht…das klingt jetzt ja schon irgendwie sehr weinerlich von dir. Aber ich glaub es ist langsam wieder Zeit:

      Nobody tells a man how to play, it just ain’t that way
      Hey, hey, hey, can you hear me say
      All men play on ten, never gonna turn down again

      1. nili68 sagt:

        Auch Männer dürfen weinen, die sollten das nur nicht musikalisch verarbeiten..

      2. ClutchNixon sagt:

        Fresse!

        Mahatma Ghana

      3. nili68 sagt:

        Obwohl’s schon meine ehrliche Meinung ist, funktioniert’s doch immer wieder, haha..

        Follow the Leader

        Korn

      4. nili68 sagt:

        Obwohl’s schon meine ehrliche Meinung ist, funtioniert’s doch immer wieder, haha..

        Follow the Leader

        Korn

      5. nili68 sagt:

        Einmal hätte auch gereicht. Meine Maus spinnt schon länger.. :-/

    2. Watutinki sagt:

      Die Produktion kann ein schlechtes Album nicht großartig aufwerten, aber ein großartiges Album absolut grottig machen.
      Wenn Du Whisky aus nem Papbecher trinkst wird der Whisky auch grottig schmecken.
      Da mag nicht jeder darauf achten, aber die meisten Leuten kippen ihren Whisky ja auch in die Cola rein und eigentlich macht es mit solchen Leuten auch keinen Sinn darüber zu philosophieren, was Whisky ausmacht. Wobei damit jetzt niemanden hier explizit meine.

      1. nili68 sagt:

        Der Whisky aus ’nem Pappbecher schmeckt genau so, wie er aus dem Heiligen Gral schmecken würde..
        Da Menschen nichts Vollkommenes hervorbringen können, habe ich mir angewöhnt, mich auf’s Wesentliche zu konzentrieren, solange das Drumherum nicht absolut furchtbar ist.. z.B. Whisky aus dem nicht desinfizierten Nachttopf trinken..

  5. Watutinki sagt:

    Mit dieser Meinung würdest Du bei jedem Whisky Kenner komplett durchfallen. Sie sei Dir gegönnt, aber Sie ist zumindest in einer objektiven Diskussion ohne Wert.
    Und weil ich die Frage nach der Definition für einen Whisky Kenner schon riechen kann: Das sind Menschen die sich sehr intensiv und leidenschaftlich mit Whisky und all seinen Facetten auseinandersetzen.

    1. nili68 sagt:

      Nein, sie ist in einer subjektiven Diskussion ohne Wert. Wie ich letztens schon mal zu einem anderen Thema anmerkte, gibt es außerhalb empirischer Wissenschaft nichts Objektives, auch nicht, wenn es kulturell in bestimmten Kreisen etabliert ist..

      1. Watutinki sagt:

        Die Frage nach der sagen wir passendsten Produktion für eine Album ist zum großen Teil subjektiv, dass die Produktion aber für den Genuß eines Albums mitentscheidend ist, gerade auch beim Metal und erst recht beim Black Metal Sound oder sagen wir generell atmosphärischen Metal, das ist eine rein objektive und völlig zutreffende Aussage.

      2. nili68 sagt:

        Natürlich ist die Produktion mitentscheidend. Alles was an mein Ohr dringt ist in Verbindung mit Musik entscheidend. Welche Gewichtung man einzelnen Faktoren beimißt, wie sie subjektiv das Gesamtbild beeinflussen, ist die Frage.
        Natürlich ist mir eine FÜR MICH passende Produktion auch lieber, aber wenn das Songwriting und die Instrumentierung, der Gesang, wirklich großartig sind, beeinträchtigt das meinen Genuss wenig.. wenn, wie gesagt, die Produktion FÜR MICH nicht wirklich furchtbar ist..

  6. Watutinki sagt:

    Tausche Mal „die passende Produktion für mich“ in „die passende Produktion für die Ambition des zu vermittelten Themas“ ein, dann kann ich es abnicken. Um es überspitzt zu formulieren, kannst Du nun Mal für ein brachiale Death Metal Band keine softe Bon Jovi Produktion hinterlegen. Oder um es anders zu sagen: Das kannst Du schon so machen, aber dann ist es halt Kacke!

    1. nili68 sagt:

      Das ist nicht ganz falsch, aber vielleicht, wenn man jetzt nicht von Extremen ausgeht, hat der Künstler andere Vorstellungen davon, was „die passende Produktion für die Ambition des zu vermittelten Themas“ angeht..
      z.B. Borknagar: Ich finde schon, dass das neue Album nordisch klingt, nur eben nicht Black-Metal-nordisch. Anteile sind zwar in homöopathischen Dosen vorhanden, aber es ist kein BM-Album und deshalb bewerte ich das/die Produktion auch nicht so..

    2. nili68 sagt:

      Ich wär‘ aber schon mal neugierig darauf, wie z.B. Cattle Decapitation oder Hate Eternal mit ’ner Bon Jovi-Produktion klängen.. 😀

      1. Watutinki sagt:

        Um ehrlich zu sein erwarte ich beim neuen Borknagar Album auch keinen Transilvanian Hunger Garagen Sound, aber das neue Borknagar Album ist nahezu schon das Paradbeispiel einer übrglatten Produktion. Das ist für eine Band mit diesen Wurzeln einfach immens enttäuschend. Man kann sich darüber streiten aus welchem Glas man den Whisky am besten genießt, aber eben nicht darüber, ob es ein Papbecher oder eben Glas sein sollte.

        Dann würdest Du dir die neue Cattle Decapitation oder Hate Eternal vielleicht einmal anhören und das Teil dann für immer weglegen. Interessant ist vieles, aber nachhaltig ist eben nicht. 😉

  7. L@THERIVERFLOW sagt:

    Es gibt bestimmt Leute auf diesem Planeten die eine solche Produktion mögen und mit dem erwähnten Garagensound wenig anfangen können. Es muss zur Musik passen und irgendwie im Großen und Ganzen stimmig sein.
    Aber allein die Produktion als Maßstab einer Bewertung zu nehmen finde ich nicht richtig. Es gehört soviel mehr dazu und da finde ich es sogar eher nebensächlich, ob mir die Produktion mir persönlich gefällt… solang es nicht völlig für die Tonne ist.

    1. BlindeGardine sagt:

      Es gibt tatsächlich auch nur wenige alben, wo mir die produktion, und nur die produktion das ganze teil verhagelt hat. Spontan fällt mir da jetzt nur die redeemer of souls von judas priest ein.

      1. Sane sagt:

        Lars Ulrich weint jetzt bestimmt irgendwo in einen Picasso..

        „Welche Gewichtung man einzelnen Faktoren beimißt, wie sie subjektiv das Gesamtbild beeinflussen, ist die Frage.“
        Rainer Calmund

      2. Nether sagt:

        Mir fallen da tatsächlich spontan einige ein, bei denen mir die Produktion das Produkt versaut.
        Erwähntes „Redeemer Of Souls“,
        „Will of Gods Is A Great Power“ von Skald,
        „St. Anger“ von Metallica,
        Hammer Damage“ von Omen,
        „Beyond The Gates“ von Possessed, … usw.
        Und über allen thronen diese ganzen totkomprimierten, modernen Produktionen, die jegliche Dynamik vermissen lassen und bei denen oftmals der Drumcomputer den eigentlichen Drummer vertritt.

      3. nili68 sagt:

        Eine CD, die mir trotz miserabler Produktion gefällt, wären z.B. Schammasch – The Maldoror Chants: Hermaphrodite.

      4. Nether sagt:

        Bei der „The Maldoror Chants: Hermaphrodite“ würd ich aber nicht von einer komplett schlechten Produktion sprechen. Die ist zu dumpf und teilweise zu leise, aber sie zieht dir ja keine Zähne oder verpasst dir einen Tinnitus.

      5. nili68 sagt:

        Entweder ich bin halb taub oder so, aber so fürchterliche Produktionen, wie die, von denen ihr redet, kommen mir auch nie/selten unter.. oder ich kaufe die falschen CDs.. 😀

  8. Watutinki sagt:

    > Es gibt bestimmt Leute auf diesem Planeten die eine solche Produktion mögen und mit dem erwähnten Garagensound wenig anfangen können. <

    Um ehrlich zu sein glaube ich, dass es sogar sehr sehr vielen Leuten gefallen wird, das ist wohl auch die Intention und das Problem zugleich.

    Für mich ist die Produktion sehr wichtig, ist sehe das wie ein eigenes Instrument, welches den ganzen Charakter eines Albums bestimmen kann.

    Die neue Bloodbath ist für mich unhörbar, weil die Produktion eine hochgepitschte Katastrophe ist.
    Dem aktuellen Morbid Angel Album kann man objektiv gesehen eine grottige Produktion nachsagen, aber ich liebe sie gerade deswegen, weil sie durch diese Produktion völlig brachial klingt, was wunderbar zu dieser Musik passt.

    Es ist zwar nicht immer so, aber ich finde gerade bei solcher Musik kann die Produktion sehr entscheidend für das ganze Album sein, weil sie den ganzen Charakter bestimmt und die Brachialität transportiert.

  9. L@THERIVERFLOW sagt:

    Tatsache ist: eine gute Produktion macht ein schlechtes Album nicht automatisch gut und umgekehrt.

    1. Watutinki sagt:

      Umgekehrt ist das keine Tatsache.

      1. L@THERIVERFLOW sagt:

        Doch absolut