Belphegor - Necrodaemon Terrorsathan (2020)

Review

Galerie mit 28 Bildern: Belphegor - Wolfszeit Festival 2020

Vor knapp 20 Jahren ließen BELPHEGOR einen der abgefahrensten Albentitel von der Leine: “Necrodaemon Terrorsathan”. Das dritte Album der Brachial-Österreicher versetzte unseren damaligen Besprecher in eine dermaßen superlative Stimmung, dass er das Werk mit der Bestnote versah und als “Death Metal Ultraschall-Hammer” bezeichnete. Zwei Jahrzehnte später verbeugen sich die Band vor ihm und allen anderen Fans, wie Helmuth bestätigt: “Zwanzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist es eine Opfergabe an die Horde, welche BELPHEGOR unterstützt.” Dankeschön.

BELPHEGOR lassen den “Necrodaemon Terrorsathan” auferstehen

Die Neuauflage von “Necrodaemon Terrorsathan” wurde komplett remastered. Lediglich der Titeltrack wurde neu aufgenommen und als digitale Version veröffentlicht – eine interessante Verbindung beider Band-Epochen, denn die Nummer “klingt wie der Song klingen würde, hätten wir ihn heute aufgenommen”, sagt der Bandkopf. Musikalisch ist die neue Veröffentlichung nicht neu zu bewerten, weil die Songs bereits existierten. Qualitativ sind BELPHEGOR in ihrem Subgenre eh weit vorne, das war auch damals schon so. Ansonsten verhält es sich wie mit vielen Re-Releases: Zwingend notwendig ist das keinesfalls, wenn sich das Ergebnis sehr nah am Original bewegt.

12.11.2020

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6 Kommentare zu Belphegor - Necrodaemon Terrorsathan (2020)

  1. nili68 sagt:

    Das ist ’ne Band, die ich schon aufgrund des Images nicht hören kann, egal wie gut die wären. Bis zu einem gewissen Grad muss man das im BM ignorieren, aber dieses Evil-Gepose überschreitet eine Linie.
    Das Thema ist quasi mein Nuclear Blast, haha.
    Nicht wegen Satanismus an sich, ich bin kein Christ, aber die Art und Weise..

  2. doktor von pain sagt:

    Da schließe ich mich an. Belphegor waren mit quasi immer zu albern.

  3. azl sagt:

    Ach, man kann und sollte Belphegor nicht ernst nehmen. Ich find die ganz nett aber man kann mir nicht erzählen, dass Zeilen wie „The goat ov fuck with cock ov fire“ ernst gemeint sind. Von dem her ist das entweder alles 100% ernst gemeint aber total drüber, was es wieder lustig macht oder eben nicht so wirklich ernst gemeint.

  4. doktor von pain sagt:

    Dann sind sie so etwas wie die Steel Panther des Black Metal.

  5. daniel sagt:

    geiler vergleich hr doctor !! 🤣🤣 versteh auch was nili meint aber n paar gute songs hamse schon gemacht ! sexdiktator luzifer bringt mich immer noch zum lachen !! aber oft kann ich mir den sex/satan kram auch nicht geben.

  6. nili68 sagt:

    In einem trashigen B-Movie kann das durchaus seinen Platz haben, aber gerade im Black Metal bin ich mir nicht immer sicher, wie ernst sowas gemeint ist. Es gibt schon ganz schöne Spinner.. lol