(Dolch) - Feuer

Review

Soundcheck November 2019# 18 Galerie mit 5 Bildern: (Dolch) - King Dude Tour 2017

(DOLCH) sind seit jeher immer eine Band gewesen, die gern im Verborgenen bleibt. Auch nach Touren mit ihren Labelmates THE RUINS OF BEVERAST, KING DUDE und weiteren Aktivitäten wird der größte Teil der metallischen Gemeinde wahrscheinlich nicht mit diesem
ursprünglichen Duo, mittlerweile durch die Touren zur Band angewachsen, gemein sein. Muss er vielleicht auch gar nicht, denn der Sound von (DOLCH) speist sich vielmehr aus einem großen Fundus, von dem Metal nur ein kleiner Teil ist. Nicht nur die Demos I + II, spätestens die letzte EP „III: Songs of Happiness… Words of Praise“ mit seinen eigenwilligen Soundexperimenten und Ambient- sowie Noiseausläufen hat das bewiesen.

(DOLCH) überraschen mit – relativ – traditioneller Ausrichtung

Im Gegensatz dazu klingt die neue Veröffentlichung, das Debütalbum „Feuer“, welches der Auftakt zu einer thematischen Trilogie namens „Feuer, Nacht & Tod“ sein soll, beinahe schon unverschämt konservativ: Bessere Produktion von Michael Zech, die Stromgitarren und auch das Schlagzeug wummern und brutzeln mittlerweile nämlich ganz ordentlich über einen her, mit gefühlt traditionelleren Strukturen. Gleichzeitig wird immer noch die (DOLCH)-typische Atmosphäre und Melancholie transportiert. Während früher eher Bands wie DEAD CAN DANCE, alte DEPECHE MODE und weitere ausserhalb des Metal-Kosmos für den Sound Pate gestanden haben dürften, auch wenn es schon auf den Demos die dünn produzierten Schrammelgitarren und Black-Metal-Ästhetik in Auftreten, Bildgebung und auch Sound gab, waren diese gefühlt noch mehr vom eigentlichen Metal entfernt, als es nun „Feuer“ ist.

Kraftvoll und einlullend

Das geht schon im gefühlvollen Auftakt „Burn“ los, der kraftvoll daher kommt und einen trotzdem gleichzeitig vom Sound und der Stimme wie in Honig bettet und den theoretisch auch BORKNAGAR mit Gastsängerin und ohne eigene stimmliche Unterstützung abgeliefert haben könnten. Aber auch Tracks wie ein „A Funeral Song“, die schon sehr in Doom-Gefilde gehen, sind im besten Sinne „metallisch“, warten immer wieder mit schönen Ideen wie Violine oder hynotischem Summen auf, die sich wunderbar als kleine Überraschungen mit einfügen. Auch der Gesang der unbnannten Frontnixe hat sich verbessert und bedient ein größeres Spektrum, was einen emotional mehr einnimmt. (DOLCH)-typische Eigenheiten wie Soundeffekte oder Spoken-Word-Interludien gibt es immer noch und fügen sich hier besser als noch auf „III“ ein. „Feuer“ lebt vielmehr vom durchgehenden roten Stimmungsfaden als von einzelnen Songs und ist somit wieder eher mit dem Vorgänger gemein als mit den ersten beiden Demos, auch wenn es rein vom Ansatz des simplen, aber atmosphärischem Songwritings dann doch an die beiden Demos erinnert.

Mit wenig viel sagen – Atmosphäre vor Abwechslung

„Psalm 7“ hat schon beinahe ein wenig was von Johnny Cash meets Black Metal, da sehr bluesig, gefühlvoll und wahnsinnig simpel beginnend, wird aber zu einem entspannenden Ohrenschmeichler. Auch „Mahnmal“ und Titeltrack „Feuer“ bieten mehr vom bekannten, mal ein wenig mit Gothic-Pomp, mal mit schamanischem Rhythmus und deutscher Sprache aufgehübscht. Das macht insgesamt rein musikalisch zwar kein wahnsinnig diverses oder abwechslungsreiches Album, aber man weiß bei (DOLCH) mittlerweile grob, was man bekommt: einfache, aber effektive, atmosphärische Musik im Spannungsfeld des Triumvirates Low-Fi-Black-Metal, Ambient und Noise, manchmal traditioneller, manchmal experimenteller. Auch ganz in Tradition wird man im Abschlusstrack noch einmal „überrascht“. Das dabei 50 Minuten vergangen sind, bekommt man kaum mit.

„I’m glad we are not what you want us to be“ heißt es in „A Love Song“ und das ist vielleicht der ganze Schtik von (DOLCH): Einfach auf Teufel komm raus das machen was man will, ob das den Hörer zufrieden, ratlos oder glücklich zurück lässt, ist dabei hinlänglich. Der Song steht dafür exemplarisch, da er wie ein Mantra dieses Sprachsample über recht simple Black-Metal-Riffs wiederholt. Man kann sich nun streiten, wie musikalisch gehaltvoll das ist. Man kann aus objektiver Sicht ebenso streiten, ob (DOLCH) nun der nächste große Act sind, ob die Musik Black Metal, Ambient, Post Punkt oder sonstiges ist, die Band dem ganzen Hype gerecht wird. Oder man kann ganz einfach zuhören und probieren, sich von „Feuer“ stimmungsmäßig einnehmen zu lassen. Der Herbst wirkt wie gerufen dafür.

„Feuer“ ist ein starkes Debüt, vorausgesetzt man mag solche Musik

Was bleibt als Fazit? (DOLCH) faszinieren immer noch, entwickeln sich stetig weiter und bleiben eigen, sind gefühlt aber immer noch nicht ganz bei ihrem vollen Potential angelangt. Mal sehen ob die Entwicklung auf „Nacht“ und „Tod“ weiter geht. Es kann
für (DOLCH)-Fans und Leute die atmosphärischen und simplen Sounds im Spannungsumfeld von Ambient und Metal etwas abgewinnen können eine Empfehlung ausgesprochen werden, alle anderen hören lieber vorher erstmal unten in „Psalm 7“. Leute die mit (DOLCH) noch nie glücklich waren, werden es höchst wahrscheinlich auch mit „Feuer“ nicht und so lautet meine Prophezeiung, dass (DOLCH) weiterhin ein allgemeines Schattendasein im Untergrund fristen werden. Leider. Aber vielleicht auch besser so.

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10.11.2019

"Ein Hacker ist jemand, der versucht einen Weg zu finden, wie man mit einer Kaffeemaschine Toast zubereiten kann." - Wau Holland -

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35 Kommentare zu (Dolch) - Feuer

  1. royale sagt:

    die alben davor haben mir alle gefallen, somit hab ich dieses album vor einer gefühlten ewigkeit schon über bandcamp geordert. aber nun hat das warten ja ennnndlich bald ein ende 🙂

    1. ClutchNixon sagt:

      Und? Wat sachste?

      8/10
  2. Watutinki sagt:

    Diese Lyric Videos nerven echt langsam, was soll dieser Mist!?
    Musikalisch klingt das Lied auf dem Video nett, aber diese Vocals halte ich keine ganze Albumlänge durch. Wie verhält es sich da?

    1. nili68 sagt:

      Naja, damit man den Text mitlesen kann. Wo ist das Problem? Ich kann mich aber auch täuschen.. 😀
      Der Gesang ist, soweit ich die Band kenne, immer so. Ansonsten empfehle ich Youtube. 😉

      1. Watutinki sagt:

        Naja, diese Lyrics werden in den Videos ja häufig regelrecht zelebriert, nur rein ums Verstehen geht es da selten. Wenn man halt keine Lust hat eine richtiges Video zu fabrizieren oder kein Geld dafür hat, dann müssen halt solche Lyric Videos herhalten. Ganz ehrlich, nehmt lieber das Album Cover oder ein anderes nettes Bild, dann kommt wesentlich besser. Wenn ich Lyrics lesen möchte schaue ich in’s Booklet oder recherchiere im Internet. Der Purist hat gesprochen – Amen.

      2. nili68 sagt:

        Ich finde Lyrik-Videos gut und klicke die oft an. Bin also mit Schuld, dass die immer wieder gemacht werden.. 😛

        PS.: Das ist jetzt aber kein wirklich großes Problem, oder? 😉

      3. Watutinki sagt:

        Doch, das ist der Untergang des Abendlandes!
        Nur damit ich das richtig verstehe: Du klickst Lyric Videos an, alleine schon um die Lyrics zu lesen?

      4. nili68 sagt:

        Wenn wir schon bei Nebensächlichkeiten sind, finde ich beknackte Cover, Texte und peinliche Bandfotos viel schlimmer als den ganzen Videokram..

      5. Watutinki sagt:

        „Wenn wir schon bei Nebensächlichkeiten sind, finde ich beknackte Cover, Texte und peinliche Bandfotos viel schlimmer als den ganzen Videokram..

        Nur ist das mit den Covern, Texten und peinlichen Bandfotos auch eine Frage des Geschmacks, wo genau beginnt hier beknackt?
        Bei den Lyric Videos ist es dagegen sehr simpel, diese sind einfach von Grund auf beknackt! :)))

      6. nili68 sagt:

        Damn, dass hatte ich vergessen, sorry. 😀

      7. Watutinki sagt:

        Jaja, das Alter. 🙂

      8. nili68 sagt:

        Du musst aber auch immer mit so schwierigen Themen kommen. Können wir hier nicht mal entspannt über Politik, Ethik oder sowas diskutieren..?

      9. Watutinki sagt:

        Soll ja niemanden langweiligen, aber wir können natürlich auch Steuerrechtsfragen erötern.

      10. nili68 sagt:

        Steuergeschichten sind mir auch zu kontrovers. Laß uns mit was Unverfänglichem anfangen. Was hältst du von der Todesstrafe..?

    2. Nether sagt:

      Der Hauptgrund werden die Kosten und der Aufwand sein.
      Ein professionelles Video fängt gern schon mal bei 10.000 Euro an und dann hat man bei weitem noch kein Anton Corbijn Video.
      Für die Lyric Videos gibt es Software, mit denen fast jeder nach etwas Einarbeitung so ein Video erstellen kann. das drückt die Kosten gewaltig. Keine aufwendige Planung, keine zusätzlichen Mitarbeiter ,kein hoher Technikeinsatz und keine aufwendige Postproduktion.

      1. Watutinki sagt:

        „mit denen fast jeder nach etwas Einarbeitung so ein Video erstellen kann“

        Das ist genau das „Problem“, in meinen Augen entsteht so absoluter Einheitsbrei und irgendwan hat jeder Song auf jedem Album so ein Lyric Video, damit man es besser vermarkten kann. Davon sollte man dringend Abstand nehmen, deshalb sehe ich das lieber jetzt schon kritisch, als wenn es zu spät ist.
        Aber scheint ja Leute zu geben die das so mögen, da fehlen mir dann auch die Argumente.

      2. Nether sagt:

        Dieser Einheitsbreit entsteht aber nur, wenn sich der „Erschaffer“ nicht viel Mühe gibt oder ihm die Fähigkeiten fehlen.
        Etwas, was man auch auf die Musik diverser Bands übertragen kann. 😉
        Denn Lyric Video muss ja nicht gleich Lyric Video sein.
        Ein Bekannter von mir hat zum Beispiel dieses Video verbrochen und ich find das recht ansehnlich:

        https://www.youtube.com/watch?v=oYJawvci3m0

      3. Watutinki sagt:

        Ja ich weiß, man kann es auch kreativer gestalten, siehe bspw:
        https://www.youtube.com/watch?v=Z5yMy2UzJH0

        Ich mag es trotzdem irgendwie nicht, finde es billig. Vielleicht mein Problem.

      4. Watutinki sagt:

        Hmm.. meinte eher das Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=E1kKwcnzdww

      5. Watutinki sagt:

        Obwohl, sind eigentlich beide Videos nicht besonders unterschiedlich- 😉
        Die Videos wären mir lieber, wenn sie die Lyrics weggelassen hätten.

      6. Februar sagt:

        „Davon sollte man dringend Abstand nehmen, deshalb sehe ich das lieber jetzt schon kritisch, als wenn es zu spät ist.“

        Du hast wirklich das einzigartige Talent, die winzigsten Dinge so aufzublasen, als stünde die Apokalypse kurz bevor.

      7. nili68 sagt:

        Wenn’s denn mal wenigstens so wäre..

      8. Watutinki sagt:

        Na gut, dann eben keine Apocalypse, aber ich nehme eine mehr als deutlich Vermehrung solcher Lyric Videos wahr und sehe das kritisch, weil wir davon bald überrollt werden und sich diese Teile für mich billig anfühlen.

        Ob das nun zu kritisch ist oder nicht, was ihr daraus macht, ist mir egal! 😉

      9. nili68 sagt:

        Mich wundert ja eher, dass sich aufwendige Videos für Extrem Metal-Bands überhaupt lohnen. Könnte man das Geld da nicht sinnvoller verwenden, hochwertigere Hüllen/Digipacks, Booklets usw..?

      10. Watutinki sagt:

        Die Generation Z, sofern die mit solches Musik überhaupt etwas anfangen kann, erreicht man wohl am ehesten über youtube.
        Und sind diese Videos wirklich so teuer? Viele haben das Equipment dafür doch Zuhause rumliegen oder kennen jemanden der jemanden kennt…

      11. nili68 sagt:

        Für alte Immortal-Videos braucht man vermutlich kein großes Budget oder Equipment.. 😀

      12. Cynot sagt:

        Was ist denn an Lyric-Videos so schlimm? Die sind vermutlich ein Mittelweg, um nicht einfach nur ein Bild vom Albumcover hinzuklatschen und andererseits die Produktion eines aufwendigeren Videos zu umgehen. Ins Booklet kann ich zudem auch nicht gucken, wenn ich das Album (noch) nicht habe.

        Ist die Frage, ob es überhaupt extra gedrehte Videos braucht. Hier wäre mal ne Analyse ganz nett, wie viele sich ein Video tatsächlich ansehen und bei wie vielen es nur im Hintergrund läuft.

      13. Watutinki sagt:

        „Was ist denn an Lyric-Videos so schlimm?“

        Darauf sind wir/bin ich schon mehrfach eingegangen, einfach hochscrollen. 😉
        Ob das nun für dich nachvollziehbar ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

        „Ist die Frage, ob es überhaupt extra gedrehte Videos braucht. Hier wäre mal ne Analyse ganz nett, wie viele sich ein Video tatsächlich ansehen und bei wie vielen es nur im Hintergrund läuft.“

        Na zum einen gibt es da ja den marketingtechnischen Aspekt und zum Anderen mag es aber tatsächlich auch noch Musiker geben, die so etwas aus künstlerischen Aspekten heraus erschaffen, also weil Sie Bock darauf haben. Damit meine ich jetzt natürlich richtige Videos und nicht diese Lyric Dinger. 😉

      14. Cynot sagt:

        Okay billig und oftmals gleich. Kann man so sehen, ist mir aber allemal lieber als wenn sich die Band in den Wald stellt, grimmig guckt und ein klischeehaftes Black Metal Video dreht. Die wirken dann leider oft nur peinlich. Da sollte man den Arbeitsaufwand und das Geld lieber, wie schon angesprochen, in das Endprodukt stecken. Wenn man vielleicht mal mehr Kohle hat, kann man sich dann gerne ein anständigen Regisseur + Kameramann besorgen.

        Das auch Musikvideos ein Ausdruck der eigenen Kunst sein können, stimm ich zu, aber gerade bei Youtube stell ich mir dann doch die Frage inwiefern das marketingtechnisch relevant ist und ob es das Geld wert ist, welches man nicht hat. Der Fokus sollte letztlich auf der Musik liegen, wie diese dann auf YT präsentiert wird, ist mir z.B. relativ egal. Läuft meist eh nebenbei, während man was anderes macht.

      15. Watutinki sagt:

        „ist mir aber allemal lieber als wenn sich die Band in den Wald stellt, grimmig guckt und ein klischeehaftes Black Metal Video dreht. Die wirken dann leider oft nur peinlich.“

        Kann ich Dir nur zu 100% beipflichten!

        „Wenn man vielleicht mal mehr Kohle hat, kann man sich dann gerne ein anständigen Regisseur + Kameramann besorgen.“

        Geht aber in diesem Kontext (Black Metal, Wald, Panda) i.d.R. auch mit viel Geld in die Hose. Selbst die Götter des hochklassigem Black Metals, also Emperor, waren selbst enttäuscht von ihrem „Waldvideo“.

        „Der Fokus sollte letztlich auf der Musik liegen, wie diese dann auf YT präsentiert wird, ist mir z.B. relativ egal. Läuft meist eh nebenbei, während man was anderes macht.“

        Ist mir auch am wichtigsten. Allerdings vertreten auch viele den Standpunkt, dass Bilder oder eben ein gelungenes Video, die Intensität und Atmosphäre der Musik verstärken kann. Das sehe ich auch so, dann sollte man das aber als Gesamtkunstwerk entwickeln und nicht einfach nur zur Musik irgendwas grafisches dazudichten.

    3. Watutinki sagt:

      Ach jetzt reden wir wieder über Nuclear Shit! Ja so ganz unverdient wäre das ja nicht, aber wir sind ja nicht im Mittelalter und nur Schild und Schwert und ein faires Duel wäre hier eine Option! :))

  3. nili68 sagt:

    >Nur damit ich das richtig verstehe: Du klickst Lyric Videos an, alleine schon um die Lyrics zu lesen?Vielleicht mein Problem.<

    Ich glaube schon. 😀

    1. nili68 sagt:

      Das ergibt keinen Sinn. Der Rest wurde vom Internet Moloch verschluckt. Damn.. 🙁

  4. Cynot sagt:

    Achja noch zur Musik: Das bisher gehörte gefällt mir ganz gut. Vielleicht gönn ich mir das Album.