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Nazxul - Black Seed

Review

Der Australische Nazxul-Kult ist zurück! Nach dem grandiosen letzen Album Totem hat die
sagenumworbene Okkult-Band sich zurückgezogen und man hörte lange nichts von ihnen. Doch das
Warten hat sich gelohnt. Die vier Songs auf der neuen EP bieten erstklassigen symphonischen Black
Metal, die den Hörer in den magischen Bann der Gestalten ohne Gesichter zieht. In der Australischen
Szene sind NAZXUL wirklich eine Ausnahme-Kombo, denn mit ihrem brutalen, jedoch melodischen
Black Metal sind sie die wahren Könige. Besonders der erste Song Vow of Vengeance errinert sehr an
alte Emperor Sachen. Bombast-Keyboards und kreischende Gitarren, Flüstern und schwere
Schlagzeug-Passagen ergeben einen vollen Sound von dem viele Bands nur träumen wuerden. Leider
klingen die anderen drei Songs nicht ganz so gut wie Vow of Vengeance, sind aber trotzdem noch
Exemplare feinsten Black Metals. Ich empfehle diese EP allen, die auf mysteriös dunklen
atmosphärischen Black Metal stehen, sich vor den Göttern aus Sydney auf die Knie zu senken und
sehnsüchtig auf das nächste Naxzul Opus zu warten. Apostasies Legions Arise, XUL!

20.06.1999

Der metal.de Serviervorschlag

Oder auch: "Wer 'Black Seed' von Nazxul mag, wird auch das hier mögen." Lass andere Leser wissen, welche Platten sie noch anchecken sollten, wenn ihnen "Black Seed" gefällt.

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