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Reviews der Band
HIM - Tears On Tape

HIM

"Tears On Tape"
CD-Review, 4052 mal gelesen, 05.05.2013 Wertung 08/10
HIM - XX - Two Decades Of Love Metal

HIM

"XX - Two Decades Of Love Metal"
CD-Review, 2409 mal gelesen, 23.10.2012 Wertung 05/10
HIM - Screamworks: Love In Theory And Practice

HIM

"Screamworks: Love In Theory And Practice"
CD-Review, 5388 mal gelesen, 07.02.2010 Wertung 08/10
HIM - Venus Doom

HIM

"Venus Doom"
CD-Review, 4103 mal gelesen, 19.10.2007 Wertung 07/10
HIM - Venus Doom

HIM

"Venus Doom"
CD-Review, 5346 mal gelesen, 14.10.2007 Wertung 08/10

Interviews der Band
HIM
HIM
32659 mal gelesen, 14.03.2003

News der Band

19.03.2013

Die finnischen HIM, die sich selbst als Schöpfer des eigens ins Leben gerufenen Musikgenres Love Metal verstehen, veröffentlichen am 26.04. ihr...

09.04.2010

Während die finnischen Säuselrocker HIM zur Zeit die U.S.A. und Kanada beehren, darf man sich als Einheimischer schon mal auf "Rock am...

06.02.2010

Die finnischen Schmuserocker HIM haben ihr neues Album "Screamworks: Love In Theory And Practice" komplett als Stream auf ihre MySpace-Seite...

25.01.2010

Die finnischen Schmuserocker HIM lassen nichts anbrennen und veröffentlichen nach dem ersten Video zu "Heartkiller" bereits den zweiten...

08.01.2010

"Heartkiller". So der Titel des Songs, welcher hier (Link) visuell umgesetzt wurde. Der Track ist vom, im Februar erscheinenden Album...


Live-Reviews der Band
19.12.2014
7510 mal gelesen, 19.12.2014

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CD-Review

Uneasy Listening Vol. 2

Artikel veröffentlicht am 03.05.2007 | 4816 mal gelesen "Uneasy Listening Vol. 2" zeigt uns im Gegensatz zur ersten Ausgabe der Best Of - Compilations die rockige Seite der Schmuserocker HIM. Und um es einmal vorweg zu nehmen, schon bei den ersten Tracks gelingt es ihnen, den Rock ins heimische Wohnzimmer zu bringen.

Die Musik, bei der es sich meist um bisher nicht veröffentlichte Versionen ihrer Hits handelt, geht gut ab. Sie groovt flockig-fluffig lang hin und vermittelt eine Menge Spielfreude. Es gibt kaum Jammerstimmen des Herrn Valo, sondern gut auf den Punkt angeraute Melodien, die auch das Quentchen Schmutz nicht vermissen lassen. Die Gitarren schrubben ihre Achtel mit ordentlicher Power und die Rhythmussektion klingt zwar lebendig, aber nicht daneben. Einen Sinn für Ohrwürmer haben HIM schon immer gehabt und diese ertrinken nicht mehr im Schmalz. Auch ein Titel wie "I Love You" vergisst nicht zu rocken und gibt dem Kitsch keine Chance. Die Produktion wurde nicht auf Hochglanz poliert, sondern lässt auch Freiräume für Authentizität. Endlich zeigen HIM wieder, warum sie diesen Bandnamen gewählt haben.
Ab Song Nummer sieben, "Wicked Game", finden sich einige Live-Mitschnitte auf dem Album und diese haben genau das Leben, welches eben solche Mitschnitte haben sollten. In den Breaks hört man die Mädels kreischen und krietschen und Ville zeigt, dass er es auch Live drauf hat, mit seinen Kopfstimmenschlenkern die weiblichen Fans glücklich zu machen. Ein Trance-Rock-Arrangement folgt mit dem "Soul On Fire" - Remix. Also wenn der Song nicht zum hippeligen Tanzen anregt und das Blut in den Kopf treibt... Das Black Sabbath Cover "Hand Of Doom" ist durchaus hörbar, kommt aber stimmlich nicht an den Herren heran, der Fledermäusen den Kopf abbeißt. Das hätte aber auch niemand erwartet und die Band interpretiert den Klassiker dafür mit einer Menge Pfeffer unter den vier Buchstaben.

Die CD ist eine gut abgeschmeckte Mischung aus Studio-Jams und Live-Darbietungen. Langeweile kommt nicht auf, die Spannung bleibt durch eine passende Songauswahl erhalten. Der Wiedererkennungswert der Songs ist immer vorhanden und lässt in Erinnerungen schwelgen.

Eine wirklich hörenswerte Scheibe, die auch auf (Männer-)Parties eine gute Figur machen wird und für Stimmung sorgen kann. Nicht nur für HIM-Fans, sondern auch Rockfans im allgemeinen zu empfehlen.
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