Long Distance Calling
Long Distance Calling
Konzertbericht
Vor Deutschlands Postrock-Hoffnung noch 30 Minuten eine lokale Gruppe: CHÂTEAU LAUT traten zwar tatsächlich laut, aber auch überwiegend wirkungslos auf. Bleibenden Eindruck hinterließ lediglich eine fiese Noise-Einlage, weil sie ungeschützte Ohren beeinträchtigte. Ansonsten zogen die erzeugten Klänge eher unauffällig an Kopf und Herz vorbei. Der Sound: „Influences are 60s-psychedelic-, 70s-kraut-, 80s-noise- and 90s-indierock.“ Sicher, man konnte diese Einflüsse wahrnehmen. Zu sehen gab es den strammen Indie-Rocker, den Kiffer-Gitarristen, die zierliche Bassistin und den munter drauf los trommelnden Drummer. Doch das Gemisch rockte nur lau, eine eigene Identität fehlte.
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Long Distance Calling auf Tour
| 18.08. - 21.08.27 | metal.de präsentiertSummer Breeze Open Air 2027 (Festival)Summer Breeze Legends & Orchestra, Electric Callboy, Edguy, Children Of Bodom, Blue Medusa, Lord Of The Lost, Wind Rose, Saltatio Mortis, Hammerfall, Eluveitie, Halestorm, Finntroll, H-BlockX, Mono Inc., Warkings, Dark Funeral, Swiss & Die Anderen, Clawfinger, Atreyu, Emil Bulls, Shadow of Intent, Carnifex, Equilibrium, Gaerea, Long Distance Calling, Combichrist, Wolfheart, Samurai Pizza Cats, Kupfergold, The Browning, Ellende, Ahab, Regarde Les Hommes Tomber, Hiraes, Lavina, The Night Eternal, Fleshgod Apocalypse, Nasty, Gutalax, Spitting Glass, Angelus Apatrida, Anaal Nathrakh, Necrotted, Left To Suffer, Mittel Alta, Any Given Day, Evil Invaders, Insomnium, End Of Green, Burning Witches, Defiance HC, Accvsed, Sunborn und AsenblutSummer Breeze Open Air, Dinkelsbühl, Dinkelsbühl |

































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