Kadavar
"Ich kann den Begriff Stoner Rock nicht leiden"

Interview

Wow, was für ein Riff-Monster! Passend zum letztwöchigen Release ihres fünften Studioalbums „For The Dead Travel Fast“ haben wir bei KADAVAR-Frontmann Christoph „Lupus“ Lindemann in Berlin angerufen und uns nicht nur ausführlich über die rundum gelungene Platte unterhalten, sondern auch tiefer gebohrt und so unter anderem erfahren, wieso er die Musik der Band nicht als Stoner Rock betiteln würde, welche Inspirationen für ihn persönlich eine Rolle spielen und was wir von der bevorstehenden Tour erwarten dürfen. Darüber hinaus gab es weitere spannende Einblicke in das Schaffen der Band – stets versehen mit einer ordentlichen Prise Humor. Lesen lohnt sich also!

Kadavar - For The Dead Travel Fast - Artwork

Bei „For The Dead Travel Fast“ handelt es sich um KADAVARs fünftes Album.

Hi Lupus, vielen Dank für deine Zeit! Euch stehen ja jetzt einige aufregende Wochen bevor: Mitte Oktober erscheint euer neues Album „For The Dead Travel Fast“ und danach geht es ja eigentlich gleich schon auf große Europatour. Wie ist dementsprechend die derzeitige Stimmung im Hause KADAVAR?

Eigentlich ganz gut! Wir sind natürlich ziemlich froh, dass wir jetzt mit den Festivals durch sind und auch die Platte fertig bekommen haben. Ich glaube, gerade ist jeder ein bisschen aufgeregt und freut sich auf die Tourvorbereitungen, vor allem darauf, die neuen Songs einzustudieren. Damit fangen wir so in zwei Wochen an und haben dann ja noch einen Monat Zeit. Wird also!

Du hast es ja gerade schon ein bisschen erwähnt, ihr wart im Sommer recht fleißig und habt einige Shows in den Staaten gespielt, darunter auch auf dem legendären Psycho Las Vegas. Was kannst du uns davon berichten?

Also, erstmal war das auf jeden Fall ein riesengroßer Hotelkomplex, wo das Psycho Las Vegas stattgefunden hat und eigentlich war’s auch viel zu groß, um es so wirklich zu kapieren. Liegt auch daran, dass alles so weit auseinander war. Aber wir haben einige gute Bands gesehen und selber draußen als letzte Band vom Festival gespielt, das war schon ganz cool. Das war auch der erste Gig in den USA seit über vier Jahren und da dann direkt die letzte Band des Festivals zu sein, das ist natürlich nicht schlecht.

Ich habe auf Bildern gesehen, dass ihr auch im Casino wart, also Hand aufs Herz: Wie viel Geld habt ihr ungefähr verspielt?

(Lacht) Äh, natürlich gar nichts! Wir haben nur ein paar Bier getrunken und anderen Leuten beim Verlieren zugeguckt! Aber wenn man sich da ein Bier an der Bar kauft, ist es letztendlich auch nichts anderes, als wenn man sein Geld in den Automaten geschmissen hätte, so teuer wie das da ist…

Ist euch dort irgendetwas aufgefallen, wie sich die USA in Sachen Shows oder Fans vielleicht von Europa unterscheiden?

(Überlegt) Ja, schon. Ich glaube, Rockmusik hat dort nicht mehr so den ganz hohen Stellenwert. Also, es gibt natürlich noch die ganz großen Bands, aber dann kommt lange nichts. Ich hab so das Gefühl, dass sich das erst wieder formieren muss und durch Festivals wie das Psycho Las Vegas ändert sich das gerade eben ein bisschen. In Europa kommen auf jeden Fall mehr Leute auf die Shows, das merkt man. Ansonsten ist aber alles gleich!

Lass uns doch ein bisschen über die neue Platte sprechen. Da sticht natürlich zunächst der Titel „For The Dead Travel Fast“ ins Auge. Ich habe gelesen, der Satz ist einem Gedicht des Schauerliteraten Gottfried August Bürger entlehnt. Woher kommt denn diese Verbindung?

Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Wir wollten zuerst das Albumcover machen und da sollte unbedingt eine Burg drauf sein. Irgendwann ist uns aufgefallen, wir könnten ja einfach die Burg von Dracula in Transsylvanien nehmen. Wir sind dann da hingeflogen und haben in drei, vier Tagen alle Fotos gemacht und allen durch das Cover kam dann natürlich auch direkt diese Verbindung zu Dracula zustande. Als wir dann die alte Geschichte von Dracula angefangen haben zu lesen, ist uns aufgefallen, dass dieser Satz eben auch dort schon vorkommt, aber eben auch in „Lenore“ (schaurige Ballade des deutschen Dichters Gottfried August Bürger aus dem 18. Jahrhundert; Anm.d.Red.)

Das haben wir uns dann auch durchgelesen und erfahren, dass „Lenore“ eines der ersten Werke war, das danach alle möglichen Vampirgeschichten mitbeeinflusst hat. Ja, und weil das dann auch noch von einem Deutschen geschrieben worden ist, dachten wir uns, dass es ganz cool wäre, den Satz da einfach rauszunehmen. (Lacht) Klang einfach gut!

Also war es eher so, dass man einen passenden Namen fürs fertige Cover gesucht hat und nicht, wie eigentlich sonst üblich, andersherum?

Ja, seit „Rough Times“ war es jetzt so, dass wir immer zuerst das Cover hatten. Es macht irgendwie mehr Spaß, die Musik für ein Cover zu schreiben, wenn du schon weißt, wie es aussieht und dadurch bestimmte Vorstellungen von allem hast. Deswegen haben wir auch diesmal wieder das Cover zuerst gehabt, dann die Songs geschrieben und dann schließlich einen passenden Namen ausgewählt.

Und diese Herangehensweise beeinflusst dann auch das gesamte Album?

Ja, es ist gewissermaßen eine ganz spezielle Art, sich Inspiration zu holen.

Nun, ich muss sagen, es ist auf jeden Fall in sich stimmig.

Dann hat’s ja geklappt! (Lacht)

Zurück zur eigentlichen Inspiration: Bist du denn auch privat ein Fan von Schauerliteratur, Horrorfilmen und ähnlichem?

Ach, ja, also sowas habe ich schon früher einfach immer gerne geguckt, aber mittlerweile… Die meisten von den alten Klassikern habe ich irgendwann auf jeden Fall gesehen und jetzt für die Platte war das dann doch wieder so, dass ich viel von diesem ganzen italienischen Kram geschaut habe. Als ich dann wieder „Suspiria“ (italienischer Kulthorrorfilm von Dario Argento aus dem Jahre 1977; Anm.d.Red.) gesehen habe, war mir eigentlich klar, dass das so mit die größte Inspirationsquelle für mich persönlich war. Dieser Film und vor allem der Soundtrack von GOBLIN, die haben mir eigentlich gezeigt, dass ich selbst auch so eine Platte machen möchte, die zwar finster angehaucht ist, aber trotzdem noch eine gewisse Eleganz beibehält.

Ja, da wären wir eigentlich schon beim Stichwort: Passenderweise geht es auf dem Album nämlich dementsprechend schaurig zu. Nach dem unheilvollen Opener „The End“ gibt’s mit „The Devil’s Master“ ja auch direkt richtig düstere Doom-Vibes auf die Ohren. Woher kam denn die Idee, die Platte jetzt noch einmal einen Ticken finsterer zu gestalten?

Also, ich glaube, wir wollten einfach wieder ein bisschen mehr zurück zum Sound der ersten Platte. Einfach deshalb, damit sich der Kreis für uns wieder ein bisschen schließt. Die war ja auch irgendwie ziemlich böse und deswegen war eben dieser Wunsch auch da. Aber eigentlich lag es dann letztendlich doch wirklich am Cover. Das hat uns dann einfach so einen Anreiz gegeben, eher in diese Richtung zu schreiben. Vielleicht lag es auch daran, dass auf den letzten beiden Platten doch recht viele fröhlichere und positivere Songs drauf waren, da war es irgendwo entspannend auch mal wieder sowas zu machen.

Ich finde aber, dass gerade der Vorgänger „Rough Times“ doch auch schon recht atmosphärisch und in Teilen sehr düster daherkommt. „For The Dead Travel Fast“ knüpft da gewissermaßen an und setzt in dieser Hinsicht noch einmal eine ordentliche Schippe drauf. Inwieweit würdest du sagen, dass diese beiden Alben vielleicht sogar zusammenhängen?

„Rough Times“ war für uns nach „Berlin“ deshalb wichtig, weil wir mit der Platte wieder ein bisschen mehr zu einem dreckigeren Sound zurückgekehrt sind – weg von diesen kurzen Pop-Songstrukturen eben! Ich würde „Rough Times“ auf keinen Fall als Übergangsplatte sehen, aber ich glaube, das Album hat uns da wieder rauskatapultiert, wo wir mit „Berlin“ eben eingeschlagen sind. Die Platte hat uns sozusagen zurück auf unseren eigentlichen Weg gebracht. „Berlin“ war ein cooler Versuch, der jede Menge Spaß gemacht hat, aber mit „Rough Times“ sind wir dann doch dahin zurückgekehrt, wo wir herkamen. Und jetzt sind wir eben da, wo wir hingehören. Also zumindest gerade, würde ich sagen! (Lacht)

Es klingt auf jeden Fall sehr danach! Ich habe das Album jetzt schon mehrfach rauf und runter gehört und muss sagen, dass sich einzelne Songs regelrecht festsetzen. „Poison“ sticht für mich absolut heraus,  die Nummer ist nicht nur extrem atmosphärisch, sondern vermischt diesen klassischen KADAVAR-Sound mit rockigem Retro-Charme und einer Prise Melancholie. Wo ordnest du das Stück denn so im Gesamtkontext der Platte ein?

Ja, also „Poison“ war tatsächlich der letzte Song, den wir fertiggestellt haben. Der lag schon davor so ein bisschen rum. Ich hatte dieses Strophenriff geschrieben und eigentlich war auch sonst schon alles fertig, aber irgendwo hat dann doch noch was gefehlt. Dann haben wir die Nummer nochmal gejammt und dann kam eben diese Anfangsmelodie dazu. Da habe ich mir gedacht, dass es jetzt böse genug klingt, um auf der Platte zu landen. Was ich davor aus dem Song gemacht hatte, war mir persönlich zu nett und klang zu sehr nach Sixties. Aber dann ist eben diese böse Gitarrenmelodie dazugekommen und da war mir klar: Jetzt kommen wir in die richtige Richtung!

Tatsächlich ist „Poison“ auch der einzige Song auf dem Album, der so ein bisschen politisch ist. Ich singe ja da im Refrain „I don’t wanna be like you“ und das richtet sich für mich schon gegen unsere ganzen Alltagsrassisten und diese Leute. Das ist in dem Fall textlich dann auch ein Statement, das ich in den anderen Songs so eigentlich nicht bringe. Da werden die Dinge nicht so direkt benannt. Deswegen finde ich den Song auch unheimlich gut und ja, der sticht schon so ein bisschen heraus auf der Platte.

Und wie ist das dann allgemein? Kann man als Hörer bei KADAVAR-Songs immer etwas zwischen den Zeilen herauslesen oder ist alles offen für Interpretationen?

Ach, das ist mal so und mal so. (Lacht) Es gibt auch Momente, da müssen die Texte einfach fertig werden. Da kann der Zuhörer auch gerne ganz frei interpretieren, was er will, aber da gibt’s meistens dann eh nichts. Aber jetzt auf der Platte habe ich mir mehr Zeit genommen und dadurch hat alles auf jeden Fall viel mehr mit der Wirklichkeit zu tun, auch wenn es manchmal etwas bildlicher dargestellt ist.

Ein weiterer Song, der für mich nicht nur auf dem Album, sondern hinsichtlich eurer gesamten Diskografie heraussticht, ist das große Finale „Long Forgotten Song“. Die Nummer ist definitiv der stimmigste Abschluss, den ihr je geschrieben habt – einfach unglaublich! Was kannst du mir zu dem Song sagen?

Also für mich ist das auch der stärkste Song auf der Platte! Ich glaube, allein von der Dynamik her ist der einfach genau richtig. Die Nummer baut sich an den passenden Stellen auf, lässt dann aber auch wieder Luft zum Atmen. Es geht also nicht acht Minuten nur bergauf, sondern es geht zwischendrin eben auch immer mal wieder bergab. Gerade die Harmonien in der Strophe sind so eine bisschen bösere Geschichte und wechseln sich dann eben immer wieder mit diesem eher positiven Refrain ab. Ja, und das Schlagzeugsolo am Ende, das ist halt einfach… (Lacht) Machen wir’s kurz: Ich denke auch, dass das wohl das beste Ende einer Platte ist, das wir je gemacht haben!

Ich lehne mich jetzt mal etwas aus dem Fenster und behaupte, dass die Platte in gewisser Weise bestimmte Charakteristika eines Konzeptalbums beinhaltet. Das liegt zum Teil an der Thematik, den Songtiteln und -inhalten, der Grundstimmung der Platte, aber auch vor allem daran, dass eindeutig ein roter Faden erkennbar ist, der sich von Anfang bis Ende durch das Album zieht. Wie stehst du dieser These gegenüber?

Hm, also ich sehe defintiv den roten Faden und glaube auch, dass die Platte sehr stimmig ist. Wir hatten diesmal auch nur zwei weitere Songs, die wir nicht draufgepackt haben, einfach weil wir das Gefühl hatten, dass dadurch diese Stimmigkeit unterbrochen werden würde. Für mich ist das Album so perfekt. Ich weiß aber ehrlich gesagt auch nicht so recht, was ein Konzeptalbum überhaupt ausmacht. Der rote Faden ist vorhanden, textlich und thematisch werden bestimmte Motive immer mal wieder aufgegriffen, von daher kann man das vielleicht schon so sehen, ja.

Also, für mich ist es zumindest das in sich stimmigste Album, deswegen habe ich jetzt einfach mal die Sache mit dem Konzeptalbum in den Raum geworfen.

Ja, das stimmt auf jeden Fall! Also, es ist schon komisch, weil wir oft ja auch Songs alleine zuhause schreiben und die dann ins Studio mitbringen – da ist es doch erstaunlich, wenn wir zusammenkommen und die Nummern dann alle doch irgendwie zusammenpassen.

Demnach gibt es wohl bestimmte Aspekte, die auf keinem euren Alben fehlen dürfen, oder? Welche wären das?

Ja, das stimmt schon irgendwie. Wir haben zum Beispiel als letzten Song auf eigentlich jeder Platte immer eine längere, sehr psychedelische Nummer – die darf nicht fehlen! Ansonsten… Naja, da fällt mir gerade nichts ein! (Lacht)

Das spricht ja dann dafür, dass eure Musik eigentlich immer recht frei entsteht, oder?

Ja, genau. Man fängt an zu schreiben und weiß letztendlich eigentlich gar nicht, wo die Reise hingeht. Es passiert einfach! Wenn man sich vorab irgendwie limitieren würden, dann wäre es viel schwieriger, etwas Gutes zu schreiben.

Klanglich haben manche Songs dementsprechend schon ein bisschen so einen Jam-Session-Charakter. Ist es tatsächlich so, dass ihr euch trefft, einfach drauf loslegt und so dann der ein oder andere Song entsteht?

Also es gibt schon auf diese Momente, wo wir einfach mal jammen. Allerdings passiert das sehr selten. Vielleicht sind wir einfach zu deutsch dafür. Ich bin nämlich jemand, der gerne nach einem bestimmten Muster arbeitet. Es ist eher so, dass jeder ein paar Ideen mitbringt, die mehr oder weniger schon stehen, und dann setzen wir die zusammen. Dann wird geguckt, was am besten passt und wie die Dynamik der Nummer sein soll. So hauchen wir den Ideen dann eigenes Leben ein.

Auf jeden Fall hört man definitv nicht raus, dass eure Musik nach solch festen Mustern entsteht.

Dann ist es vielleicht so genau richtig! (Lacht)

Besonders auffällig bei eurer neuen Platte ist ja auch diese ganz prägnante okkulte Thematik und die düstere Atmosphäre, die immer mitschwingt. Was haben denn Übernatürliches, Okkultes und Mysteriöses für dich persönlich für einen Stellenwert?

Ich bin eigentlich ein ziemlich rationaler Mensch, der immer versucht, alles anhand von Fakten zu erklären. Aber es gibt doch hier und da immer wieder diese Momente, wo man sich etwas beim besten Willen nicht erklären kann. Momente, wo du dich selber fragen musst, ob es nicht vielleicht doch andere Mächte oder Kräfte geben kann. Diese Momente sind zwar selten, aber doch so, dass man sich an sie erinnert. Eigentlich spielt das dadurch im Alltag keine wirklich große Rolle, aber es gibt diese Momente dann doch einfach immer wieder.

Immerhin passt es zur Musik!

Ja, jetzt zumindest. (Lacht)

Trotzdem wurde euch schon in der Vergangenheit ja immer wieder der Genrebegriff Occult Rock hinterher geworfen.

Ja, ich glaube, das war damals beim Promotext von unserer zweiten Platte. Da haben die Leute von Nuclear Blast das reingeschrieben, weil es irgendwie nach etwas klang. Seitdem haftet uns das ein bisschen an. Wir haben dann aber auch gesagt, dass wir nicht unbedingt als okkulte Band gesehen werden wollen, sondern lieber als „Rock Overlords“ bezeichnet werden möchten. Und jetzt steht in jedem Pressetext von Nuclear Blast über uns, wir seien die „German Rock Overlords“.

Klingt nach was und passt! Gibt es denn sonst ein Genre, mit der ihr oft in Verbindung gebracht werdet, aber an sich gar nichts zu tun habt?

Ja, Stoner Rock. Den Begriff kann ich nicht leiden. Wir haben noch nie Stoner gemacht. Das ist nämlich genau das, was eben nicht die Idee hinter KADAVAR war: die Gitarren runterzustimmen, tausend Pedale zu benutzen, einfaches Songwriting, viele Wiederholungen – das sind nicht wir. Wir wollten progressiver sein. Deswegen habe ich bis heute ein Problem mit der Genrebezeichnung. Wenn jemand das aber anders sieht, dann ist das für mich trotzdem in Ordnung.

Zum Abschluss müssen wir natürlich noch über die bevorstehende Tour sprechen: Mit HÄLLAS und PABST habt ihr zwei absolut spannende Acts dabei, die auch stilistisch ziemlich gut zu euch passen. Was hältst du von den beiden Bands?

Oh, das war ein großer Wunsch von uns. Wir haben wirklich lange überlegt, wen wir mitnehmen. Gerade am Anfang haben wir immer Bands mitgenommen, wo wir dachten, die könnten auch noch auf diesen Hype aufspringen und da hat man sich immer umso mehr gefreut, wenn solche Acts dabei waren. HÄLLAS sind ja eigentlich schon darüber hinaus, die sind ja schon fast Kult, vor allem dank „Star Rider“. Da haben wir seit fast zwei Jahren probiert, etwas mit denen auf die Beine zu stellen. Jetzt haben sie zugesagt und wir freuen uns.

Die Jungs von PABST haben wir auch schon lange beobachtet und die Platten von denen sind wirklich heißer Scheiß gerade. Es wird zum einen eine richtige Abrisstour mit viel Action, zum anderen aber auch eine richtig dicke Rocknummer. Also, da ist für jeden was dabei!

Letzte Frage: 2020 feiern KADAVAR ihr zehnjähriges Jubiläum, ist dafür was Besonderes geplant?

Komischerweise, kriege ich die Frage jetzt andauernd gestellt. (Lacht) Ich hätte mir echt mal eine gute Antwort überlegen sollen. Also ich will auf jeden Fall etwas machen und es gibt ein paar Planungen, aber das ist derzeit noch zu weit weg, weil wir ja jetzt erstmal mit der neuen Platte sehr beschäftigt waren. Aber es ist definitiv etwas geplant!

Na, dann haben die Fans ja auch direkt etwas, auf das sie sich jetzt schon fürs nächste Jahr freuen können. Vielen Dank für deine Zeit. Die letzten Worte gehören dir!

Vielen Dank für die tollen Fragen, es hat sehr Spaß gemacht und wir sehen uns alle auf der Tour!

Galerie mit 18 Bildern: Kadavar - live in Berlin 2018
Quelle: Christoph "Lupus" Lindemann, Kadavar
25.10.2019

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