Whiskey Ritual
Klare Worte und eine ungefilterte Sprache.

Interview

Kürzlich haben die Black´n´Roller aus Parma mit „Kings“ ihr fünftes Album. Zu diesem Anlass haben wir die Chance genutzt und mit Dorian Bones, dem Sänger von WHISKEY RITUAL über Black Metal, Glaube und Fußball gesprochen. Der Mann geht als echter Charmebolzen durch und bedient unwillkürlich das ein oder andere Klischee, von dem er sich eigentlich zu distanzieren versucht.

Sag mal, woher stammt eigentlich die Idee zu Eurem Bandnamen? Wenn man nicht weiß, welche Musik Ihr macht, könnte man denken, eine THE-DOORS-Coverband verbirgt sich dahinter…

Die Wahrheit ist: Als wir angefangen haben, wussten wir genau, was wir wollten. Sowohl in musikalischer Hinsicht, als auch vor allem im Bezug auf unsere Attitüde. Für uns war die Sache also klar. Unsere Live-Shows sollen den Leuten den Verstand nehmen und sie völlig ausrasten lassen. Insofern passt das Wort „Ritual“ schon einmal perfekt. Wir mussten das nur noch mit etwas sinnvollem ergänzen. Wir waren damals  dem Whiskey ziemlich hart zugetan und eine Mischung aus dem Gesöff und Kokain lässt wirklich die schlimmsten Abgründe zum Vorschein kommen. WHISKEY RITUAL klang genau nachdem, was uns an Kneipen, die Straßen und den Abschaum um uns herum erinnerte.

Und welche Musik würdet Ihr machen, wenn es kein Black Metal wäre?

Black Metal ist kein Genre, es ist eine Einstellung. Das ist nicht nur so dahin gesagt, es stimmt wirklich. Leute, die Black Metal nur als ein musikalisches Sub-Genre sehen, sind schuld daran, dass es heute so viele beschissene, unglaubwürdige Bands gibt. Wir sind Black Metal. Als wir anfingen, wurde gerade „The Cult Is Alive“ von DARKTHRONE veröffentlicht. Meiner Meinung nach ist es ein großartiges Album. Damals fingen die Leute an, den Begriff „Black´n´Roll“ negativ zu verwenden. Also sagte ich: „Scheiße! Lass uns genau das machen!“ Unseren Entscheidungen haftet immer auch ein wenig Ironie an.

Welche Musik hört Ihr neben Metal am meisten?

Punk, Oi, Hardcore und alte italienische Musik.

Euer letztes Album nennt sich „Black Metal Ultras„. Seid Ihr Fußballfans oder geht es dabei fundamental um Black Metal?

Einige von uns besuchen oft die Orte, an denen sich Ultras aufhalten. Wir kennen die Mentalität und die Sichtweisen der Ultras gut. Wir denken oft gleich über Dinge. Wir in der Musik, sie beim Fußball.

Euere aktuelle Platte „Kings“ bietet eine Mischung aus Raw Black Metal und Punk. Waren das auch die Haupt-Einflüsse beim Songwriting?

Es ist genauso wie Du sagst. In den letzten Jahren wurden wir auch ein bisschen von Hardcore und D-Beat beeinflusst. Aber wir werden immer angepisster, also ist alles Black Metal und Punk.

Der Song „An Eye For An Eye“ hat einen unvergesslichen Chorus, den man den ganzen Tag nicht mehr los wird. Im Black Metal ist das ja eher unüblich. Ist zu erwarten, dass Ihr noch mehr Arrangements für die breite Masse produzieren werdet?

Ich hoffe es. Ich hoffe, wir werden Mainstream und machen einen Haufen Kohle, die wir dann rauswerfen. So wie in den goldenen Jahren in Los Angeles. Allerdings sind wir die politisch inkorrekteste Band auf der Welt und wollen das auch bleiben. Also werden wir weiterhin fette Refrains für alle Arschlöcher und Huren, die keine Zukunft haben, machen. Diese Band wird sterben, wie sie geboren wurde. Fick Dich!

Über welche Themen schreibt Ihr hauptsächlich?

Über Dinge, die wir kennen. Deshalb nimmt man sie uns auch ab. Wir schreiben über die Dinge, die wir in Clubs, Bars oder auf der Straße erleben. Wahre Gegebenheiten, die diejenigen, die die Nacht kennen, gut kennen.

Welche Botschaft verbirgt sich hinter dem Song „Trve Escort“?

In einer Welt voller Huren, die sich als Menschen mit Idealen und Prinzipien verkleiden, müssen sich Menschen mit Idealen und Prinzipien als Huren verkleiden, um sie zu ficken.

Steht der Album-Titel „Kings“ für die Band? Also, wenn Ihr aktuell noch Black-Metal-Ultras seid, werdet Ihr vielleicht die zukünftigen Könige sein?

„Kings“ ist eigentlich ein Song, der der alten Schule gewidmet ist. Der früheren Generation und den Dingen, die bei den Menschen Unbehagen ausgelöst haben. Das war der Black Metal, bevor er zu etwas wurde, in dem jeder nur Posen draufhat. Wenn all das Glitzern verschwindet und die Hüllen fallen, wenn alles zu Staub verfällt… Dann werden wir alle wieder Könige sein.

Italien gilt gemeinhin als sehr katholisches Land und das Zentrum der katholischen Kirche – der Vatikan – befindet sich mitten in Rom. Wie steht Ihr zum Thema Religion?

Mein Hauptfeind ist der Atheist. Jemand, der nur an materielle Dinge glaubt, ist ein Arschloch und wird niemals ein König sein. Ob Du an Gott oder den Teufel glaubst, ist mir egal. Ich interessiere mich für Kämpfe und halte es wie ein befreundeter Ultra: „Ich gehe nicht wegen dem Spiel ins Stadion.“

Werdet Ihr in Deutschland demnächst live zu sehen sein?

Ab dem 16. Februar sind wir auf Tour und werden dann neben allen anderen Shows, in Oberhausen, Großerlach, Erfurt und Bitterfeld spielen. Außerdem sieht es so aus, als ob einige Festivals in Europa endlich begriffen haben, dass es da eine Band gibt, die immer einen Heidenlärm mit dem Publikum veranstaltet…

Galerie mit 16 Bildern: Whiskey Ritual - Folter Records 30 Years Anniversary
05.01.2023

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25 Kommentare zu Whiskey Ritual - Klare Worte und eine ungefilterte Sprache.

  1. Watutinki sagt:

    „Wenn all das Glitzern verschwindet und die Hüllen fallen, wenn alles zu Staub verfällt… Dann werden wir alle wieder Könige sein.“

    Statement! :))

  2. nili68 sagt:

    Naja, aber was für eins. Der labert aber eh ziemlich viel Stuss. Wenn’s mit der Band mal nicht mehr läuft, kann der sich ja hier anmelden.. lol

  3. Hansi sagt:

    Stuss ist dabei noch freundlich formuliert. Solche Typen sind der Grund, warum Metal, Metal Musiker und Metal Fans bei vielen als doof gelten.

  4. doktor von pain sagt:

    Ich lese selten Interviews, aber so welche wie das hier machen mir schon Spaß. Weil der Interviewte halt so unglaublich viel geistigen Dünschiss labert, unterhält mich das ganz gut.

  5. doktor von pain sagt:

    *Dünnschiss

  6. nili68 sagt:

    Wobei man ja allerdings sagen sollte, dass Musiker in erster Linie.. nun ja, musizieren können müssen und keinen Doktor in Philosophie oder Wissenschaft haben müssen. Wenn man sich dessen gewahr ist, kann man ja für Interviews „trainieren“, den Klügsten der Band dafür auswählen usw. und wenn man mich „auf dem falschen Fuß erwischt“ und dann interviewen würde.. nun ja.. 😀

  7. Watutinki sagt:

    Etwas als Dünnschiss o.ä zu betiteln, ohne konkret zu werden, zeugt aber auch nicht gerade von intellektueller Höchstleistung.
    Außerdem werden Fußballer auch verehrt und die rennen im worst case, 40 Stunden die Woche einem Ball hinterher. Also bitte… :))

  8. doktor von pain sagt:

    Oh, es zeugt also nicht von intellektueller Höchstleistung, wenn ich nicht konkretisiere, was genau Dünnschiss an den Aussagen im Interview ist? Ich bitte vielmals um Verzeihung, ich wusste nicht, dass ich hier so ins Detail gehen muss. Aber bitte, dann tue ich das mal für dich und gebe alle Zitate wieder, die für mich unter den Begriff des geistigen Dünschisses fallen.

    „Black Metal ist kein Genre, es ist eine Einstellung. Das ist nicht nur so dahin gesagt, es stimmt wirklich. Leute, die Black Metal nur als ein musikalisches Sub-Genre sehen, sind schuld daran, dass es heute so viele beschissene, unglaubwürdige Bands gibt. Wir sind Black Metal.“

    „Allerdings sind wir die politisch inkorrekteste Band auf der Welt und wollen das auch bleiben. Also werden wir weiterhin fette Refrains für alle Arschlöcher und Huren, die keine Zukunft haben, machen. Diese Band wird sterben, wie sie geboren wurde. Fick Dich!“

    „In einer Welt voller Huren, die sich als Menschen mit Idealen und Prinzipien verkleiden, müssen sich Menschen mit Idealen und Prinzipien als Huren verkleiden, um sie zu ficken.“

    „Mein Hauptfeind ist der Atheist. Jemand, der nur an materielle Dinge glaubt, ist ein Arschloch und wird niemals ein König sein. Ob Du an Gott oder den Teufel glaubst, ist mir egal. Ich interessiere mich für Kämpfe und halte es wie ein befreundeter Ultra: „Ich gehe nicht wegen dem Spiel ins Stadion.““

    DAS ist für mich geistiger Dünnschiss. Jetzt zufrieden, o Herr der Kommentarsektion?

  9. doktor von pain sagt:

    Und ja, ich bin gerade leicht reizbar. Ich habe Corona und den fünften Quarantänetag hinter mir, das schlägt ein bisschen aufs Gemüt.

  10. Watutinki sagt:

    „Black Metal ist kein Genre, es ist eine Einstellung. Das ist nicht nur so dahin gesagt, es stimmt wirklich. Leute, die Black Metal nur als ein musikalisches Sub-Genre sehen, sind schuld daran, dass es heute so viele beschissene, unglaubwürdige Bands gibt. Wir sind Black Metal.“

    Würde ich nicht zu 100 % unterstreichen, aber ganz falsch ist es auch nicht.

    „Allerdings sind wir die politisch inkorrekteste Band auf der Welt und wollen das auch bleiben. Also werden wir weiterhin fette Refrains für alle Arschlöcher und Huren, die keine Zukunft haben, machen. Diese Band wird sterben, wie sie geboren wurde. Fick Dich!“

    Ähm… das ist doch Ironie pur, wer nimmt so eine Aussage denn Ernst??

    „In einer Welt voller Huren, die sich als Menschen mit Idealen und Prinzipien verkleiden, müssen sich Menschen mit Idealen und Prinzipien als Huren verkleiden, um sie zu ficken.“

    Ich hätte es nicht so ausgedrückt, aber inhaltlich gibt es daran aus meiner Sicht nichts auszusetzen.

    „Mein Hauptfeind ist der Atheist. Jemand, der nur an materielle Dinge glaubt, ist ein Arschloch und wird niemals ein König sein. Ob Du an Gott oder den Teufel glaubst, ist mir egal. Ich interessiere mich für Kämpfe und halte es wie ein befreundeter Ultra: „Ich gehe nicht wegen dem Spiel ins Stadion.“

    Ich interpretiere das „Kämpfe“ für mich persönlich anders, für die Ideale der Ultras zu kämpfen, das muss nicht unbedingt Gekloppe sein, auch wenn das hier vielleicht gemeint sein mag. Ich kann den Kern des Gedankengut der Ultras in großen Teilen nachvollziehen. Was auch kein Wunder ist, die hassen die Kommerzialisierung des Fussballs genau so sehr, wie ich es in der Kunst hasse. Wohin das führt, habe wir ja gerade erst in Katar gesehen.

    Ich glaube und Hoffe Du störst Du dich eher an den Formulierungen. Inhaltlich kann ich selbst zumindest, den meisten Aussagen etwas sinnvolles entnehmen.

    „Und ja, ich bin gerade leicht reizbar. Ich habe Corona und den fünften Quarantänetag hinter mir, das schlägt ein bisschen aufs Gemüt.“

    Dann will ich als elitärer Grünschnabel deine Wortwahl mal entschuldigen und Dir gute Besserung wünschen, sofern das erforderlich ist.

  11. metal-maniac sagt:

    Unglaublich, selbst mit so einem Scheißgelaber beeindruckt man heutzutage irgendwelche Vögel. Die Black Metal Ultras war allerdings ziemlich stark. Deswegen werd ich dem neuen Album trotz des geistigen Dünnschiß eine Chance geben…

  12. Watutinki sagt:

    Von beeindruckt redet keiner, aber (von) Dünnschiss rede ich halt auch nicht.

  13. doktor von pain sagt:

    @Watutinki: Danke, wird schon wieder. Um es heute mit etwas klarerem Kopf noch einmal zusammenzufassen: In dem Interview sind es auch, aber nicht nur die Aussagen an sich, die ich als geistigen Dünnschiss empfinde. Es ist auch die Art, wie es gesagt wird. Manchmal kann man eben schon rauslesen, dass gewisse Musiker vielleicht nicht die schärfsten Messer im Besteckkasten sind. Das kann allerdings durchaus zur Unterhaltung beitragen, so ein bisschen wie Trash-TV.

  14. Watutinki sagt:

    „Es ist auch die Art, wie es gesagt wird.“

    Ja, da sind wir einer Meinung. Aber das ist wohl das auferlegte Image und hier bei metal.de wird halt Imagpflege betrieben. :))

  15. metal-maniac sagt:

    Ne, von beeindruckt redet keiner aber man kann hier in der Kommentarspalte meines Erachtens schon recht deutlich herauslesen, wer sich von dem Dünnschiss angesprochen fühlt.

    Ich frage mich bei solchen Interviews auch immer ob die Musiker das wirklich ernst meinen oder so etwas nur aus „Marketinggründen“ und zur Imagepflege raus hauen. Bei manchen scheint es ja zu funktionieren.

    Gerade Interviews mit Black Metal-Musikern sind ja dafür prädestiniert. Dachte es mir bei dem Interview von Grab zur Zeitlang auch. Grandioses Album und allen Respekt vor der musikalischen Schaffenskraft aber die Aussagen da lesen sich als wären sie von einem frustrierten 14-Jährigen. So nach dem Motto „keiner mag und versteht mich, deswegen will ich mit der Menschheit nichts mehr zu tun haben“. Cringe-Faktor hoch zehn.

    Zum Glück kann man die Musik auch einfach so genießen und den ganzen verbalen Käse ignorieren.

  16. Watutinki sagt:

    Ich betrachte so etwas viel mehr aus künstlerischer Sicht. Manche meinen das vielleicht Ernst, keine Ahnung, aber zum Teil sehe ich hier schon die Imagepflege im Vordergrund und natürlich auch eine gewisse Überspitzung. Schau Dir die ganzen Rapper an, die versuchen sich in Realität genau so assozial zu geben, wie Sie es musikalisch in Ihren Texten und Videos ausdrücken. Der Versuch die Illusion der Kunst zu maximieren und aufrecht zu erhalten. Ich bin da eigentlich sogar ein Freund davon, da Authentizität für mich mit das Wichtigsten in der Musik ist. Also die Kunst die man kreiert echt wirken zu lassen.

    Das bedeutet nicht, dass ich da inhaltlich immer mitgehen muss. Wenn das die Voraussetzung wäre, dann dürfte ich ja gar kein BM mehr hören.

  17. nili68 sagt:

    Je älter man wird, fragt man/ich sich derweil allerdings schon, was dieses Image wert ist, welches der Realität im Alltag kaum Stand hält..

  18. Watutinki sagt:

    Ich denke da gibt es weitaus schlimmere Fälle. Inhaltlich finde ich das Meiste auch nicht ganz unsinnig, die Formulierung hält der Altersreife aber natürlich nicht stand.

    P.S:

    metal-maniac 6.1.:
    „Unglaublich, selbst mit so einem Scheißgelaber beeindruckt man heutzutage irgendwelche Vögel. “

    metal-maniac 8.1.:
    „Ne, von beeindruckt redet keiner“

    Hier sollte der Realitäts-Check auch noch mal unter die Lupe genommen werden. ;))

  19. metal-maniac sagt:

    Da muss gar nichts unter die Lupe genommen werden. Jeder der die Kommentare hier verfolgt und kein Brett vorm Kopf hat, dürfte verstanden haben wie das gemeint war. Dass gerade du dich mal wieder davon angesprochen fühlst… Nun ja, daraus kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen :))

  20. Watutinki sagt:

    Ist ja nicht so, dass Dein Posting direkt auf meines folgte. Vielleicht sollte das Thema Kausalität von Dir noch mal näher in Augenschein genommen werden. :))

  21. metal-maniac sagt:

    Bevor das jetzt hier zum kompletten Kindergarten ausartet mein letzter Post zum Thema: Das Posting war bewusst so gesetzt. Mit deiner Antwort war die Kausalitätskette dann auch vollständig. Ich denke das hat auch jeder verstanden der es verstehen will und bereit ist sich hier noch durch die Kommentarspalten zu quälen. Insofern muss hier auch nichts weiter in Augenschein genommen werden, also alles gut :))

  22. Watutinki sagt:

    Hä??? Ja natürlich war es bewusst so gesetzt, weil Du ganz bewusst mich damit angesprochen hast, was auch keine Überraschung ist, da ich mich hier als Einziger positiv zu dem Interviewten geäußert habe. Wer sollte sich hier also sonst davon angesprochen fühlen??? Noch alberner geht’s ja kaum.

  23. nili68 sagt:

    Naja, der will halt misanthropisch und nihilistisch rüberkommen und ist beim Black Metal damit ja auch nicht ganz verkehrt. Allerdings ist dieses Pflaster mit Fettnäpfchen gespickt, wenn man halbwegs gebildet und intelligent erscheinen will.

  24. motley_gue sagt:

    Jeder, der sich Interviews mit dem selben Kerl zu seiner anderen Band CARONTE gibt, kann selber beurteilen, wie authentisch oder eben aufgesetzt so ein Interview ist…

  25. autoexec.bat sagt:

    Der gute Herr Bones ist auch in der Okkultisten-Szene (also echte Orden ala OTO, AA usw., nicht der Black Metal Hansel mit der Satanischen Bibel und nem Kerzenleuchter aufm Nachttisch) unterwegs und hat dort immenses Fachwissen. Merkt man mehr bei seiner anderen Band Caronte mehr. Dumm ist er sicher nicht. Deswegen neige ich stark dazu, dass es hier natürlich auch Image ist, das Whiskey Ritual in seinen Beiträgen auf Insta ähnlich pflegen: Saufen, Koksen und Prügeln. Black Metal für die Arbeiterklasse, ähnlich wie Oi! Muss man nicht gut finden.