metal.de präsentiert
Den Stream des neuen LOAD-Albums "SuperEgo"

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In Zeiten der Selbstisolation ist es für viele von uns einfacher, über unseren eigenen Schatten zu springen, und ungewohntes zuzulassen. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, auch musikalisch mal wieder ein wenig Neuland zu entdecken, der bekommt heute Gelegenheit dazu. LOAD haben mit Metal nun wirklich gar nichts zu tun, sie lassen vielmehr den Synth Pop der 80er wieder aufleben. Wer nun an neumodisches wie HURTS denkt, liegt aber falsch.

Das Duo aus Basel schafft es vielmehr, den originalen Spirit von damals einzufangen und wandelt dabei auf den Spuren von JOY DIVISION bzw. sogar eher NEW ORDER und natürlich der großen Altmeister DEPECHE MODE. Das Soundkorsett erinnert dabei aber auch an zeitgenössische Synthwave-Vertreter, wie z.B. CARPENTER BRUT. Interessenten der Kolumne von Kollege Lattemann, dürften dem Sound von LOAD also durchaus nicht abgeneigt sein, zumindest wenn Gesang grundsätzlich kein Problem darstellt.

Load - SuperEgo

metal.de präsentiert: Das neue LOAD-Album im Stream

Mit „SuperEgo“ haben die beiden, nach zwei Jahren des Bestehens, nun ihr Debüt-Album fertiggestellt. Die beiden Musiker, die sich hinter den Pseudonymen Zaffre und Cyan verbergen, verkünden dazu nicht ohne Stolz:

„Es ist endlich Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen, hier ist unser Debüt – grell, charmant und düster zugleich. Möge es der aktuellen Real-Life-Düsternis ein wenig Linderung verschaffen.“

Auch wir sind stolz – und zwar darauf, Euch gemeinsam mit der Band das komplette Album im Stream präsentieren zu können. Viel Spaß mit „SuperEgo“:

Hier könnt Ihr das Album direkt bestellen.

Trackliste:

1. Redemption Is Not Dying But To Kill
2. Black Knight Satellite
3. Cover Your Tracks
4. What’s Left Of Me
5. Emerald Eyes
6. Red Riding Hood
7. Dark Madonna
8. Stranger To The World
9. No End In Sight
10. Your Days Will Never Come
11. Great Big White World

Quelle: Load
18.04.2020

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14 Kommentare zu metal.de präsentiert - Den Stream des neuen LOAD-Albums "SuperEgo"

  1. royale sagt:

    ach mega! hab mir eigentlich vorgenommen den monat nix mehr zu kaufen, aber bei dem sound?!?

  2. Steppenwolf sagt:

    Großartig! Viel mehr braucht man kaum sagen. Musikalisch irgendwas zwischen Depeche Mode, Daft Punk (bin ich mit groß geworden, ein riese Plus also) und Pertubator inkl. E-Gitarre und herrlich melancholischem Gesang. Für mich wahrscheinlich in dem Segment – was vergleichbares wird auch schwer zu finden sein – das Album des Jahres. Das ist eine glatte 10!

    1. royale sagt:

      ja, mir hat es auf anhieb auch sofort gefallen und hab mir gleich das teil zugelegt via bandcamp. echt prima, frisch und spannend.

    2. nili68 sagt:

      >was vergleichbares wird auch schwer zu finden sein<

      Nichts gegen das Album, aber das soll ja wohl ein Witz sein? Da machst du einfach einen X-beliebigen Electro-Sender an..

      1. Steppenwolf sagt:

        Sag doch einfach das dus dir nicht angehört hast. Also 0815 ist das sicher nicht… und bloß electro schonmal garnicht xD

      2. nili68 sagt:

        Ich sag‘ ja nicht, dass das nicht solide ist, aber halt nichts Aussergewöhnliches, was es ja auch nicht muss. Das kann einem schon gefallen, dagegen sag‘ ich ja nichts. Doch, bloß weil das 2% andere Einflüsse hat, ist es trotzdem „einfach“ Electro, woran ja nichts schlimm ist..

      3. nili68 sagt:

        Die Arten, die du unten Aufzählst, sind halt alle Electro, der ja auch vielseitig ist. Ich mag sowas übrigends auch. Nichts über alte VNV Nation..

      4. Steppenwolf sagt:

        Das ist wie wenn jemand sagt (der eigentlich kein metal hört): Death, Black, Thrash, Heavy ist doch alles Metal bzw. ist doch alles das selbe.
        Ansich natürlich ne tatsache. Aber im Detail unterscheidet sich Synthipop schon ziemlich von ,,purem“ electro/house oder Darkwave.

      5. Steppenwolf sagt:

        Und natürlich gibt es ohne ende Electro Musik, keine Frage. Aber z.B. mit reinem Synthwave würde ich jetzt nicht vergleichen, darauf war mein Satz bezogen.

      6. nili68 sagt:

        Ok. Ich bin auch kein Experte und eher Gelegenheitshörer. Vermutlich klingen da viele Sachen für mich vergleichbar, die es für Kenner eher nicht sind..

  3. Cynot sagt:

    Nachdem ersten Reinhören klingt das jetzt nicht so außergewöhnlich, dass man das nicht irgendwo so ähnlich findet.

    Musikalisch finde ich das übrigens top.

    1. Steppenwolf sagt:

      Ich bin da kein Experte und hör wenn dann mehr reinen Synth-, Darkwave. Das Material hier besteht ja aus verschiedenen Musikstilen Electro, Synth , Wave, Pop. Mal ist davon mehr dabei, dann mal mehr von dem anderen… ich denke diese vielfalt findet man in dieser Qualität nicht so häufig, aber ihr könnt mich gern korrigieren.

  4. royale sagt:

    wen jucken diese ganzen Genredinger?
    Aktuell finde ich nichts vergleichbares, weder im „Radio“ oder auf CD.
    Falls jemand was hätte, bin für den Tipp zuhaben

  5. Se Wissard sagt:

    Das ist doch viel besser und mitreißender als die letzte Gunship Platte. Nach deren extrem tollen Debüt, ist das jetzt quasi das, was ich so ein wenig erwartet habe. Das hat genug Synthwave und 80er Vibes plus Goth Rock-Elemente und dazu noch richtig gute Songs. Spannend auch die Manson-Coverversion am Ende.