Dying Fetus - Killing On Adrenaline

Review

Galerie mit 11 Bildern: Dying Fetus - Summer Breeze Open Air 2018

DYING FETUS kloppt uns da ja wieder ein fettes Brett um die Ohren! Die Sickos wissen, wie man den Hörer zu fesseln und seine Körperfunktionen zu kontrollieren vermag. Richtig kranker, kompromißloser, teils in Ansätzen melodischer aber vor allem brachialer Oldschooldeath der gehobenen Klasse in alter Amitradition wird auf diesem Album zelebriert.

Floridianische Gitarrensoli und ein erstklassiger, dumpfer Bratzsound „verwöhnen“ die Ohren und lassen die Gehörgänge rotieren. Sollte es auf dieser Welt auch nur einen Deathmetalmaniac geben, dem „Killing On Adrenaline“ nicht zusagt, verstehe ich die Welt nicht mehr (na gut, tue ich sowieso nicht). Noch Fragen?

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09.12.1998

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4 Kommentare zu Dying Fetus - Killing On Adrenaline

  1. Anonymous sagt:

    Jo, des ist schon ein heftiges Brett! Aus meiner Sicht her gesehen nicht nur das beste Dying Fetus album, sondern allgemein das beste Death Metal album überhaupt (…Jaja, eine gewagte Entscheidung aber dieses Teil stellt auch noch die besten Morbid Angel und Obituary scheiben in den schatten…). Ich würde mich sehr über eine remastered edition freuen, da man die Produktion eigentlich in die Tonne hauhen kann. Die bässe übertönen teilsweise das ganze stück 🙁 Da sieht das bei "Destroy the Opposition" schon ganz anders aus aber auch die relativ miese Produktion kann dieses album nicht trüben. Kill your mother, rape your dog! In diesem Sinne, gute nacht! 🙂

    10/10
  2. servantofsin sagt:

    Also die beste Death Metal Scheibe ist es garantiert nicht,da ich Dying Fetus doch recht sicher in die GrindCore Ecke schieben möchte.Aber dort ist es sicherlich das beste Album.

    10/10
  3. börnite sagt:

    einfach GENIAL. Mehr muss man da nicht hinzufügen 😉

    10/10
  4. hamsterkampfmaschine sagt:

    ein meisterwerk *huld*

    10/10