Die 10 ...
besten Death-Metal-Drummer

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Zugegeben, die Idee habe ich mir von Kollege Rothe nach seiner Thrash-Serie geklaut. Aber der Sport in den beinahe schon olympischen Sphären, der Extreme-Metal-Drumming mittlerweile geworden ist, gebührt schon auch einmal genauerer Betrachtung. Abseits jeglicher Trigger-Diskussionen und persönlicher Befindlichkeiten sollen hier außergewöhnliche Drummer gewürdigt werden, wobei natürlich nur ein kleiner Ausschnitt gegeben werden kann, da einfach SO VIELE heutzutage existieren, die eine Erwähnung mehr als verdient gehabt hätten. Somit sollte auch der Titel ein wenig metaphorisch verstanden werden: Musik ist kein Sport, Können sollte nicht pur nach technischen Fähigkeiten ermittelt werden, Geschmäcker sind verschieden. Trotzdem, im folgenden gibt es 10 mal Blast-Beats, Triplets, krumme Takte!

Schreibt eure Favoriten doch einfach unten mit in die Kommentare, vielleicht mit kurzer Begründung, warum gerade der/diejenige DrummerIn auch hätte erwähnt werden sollen (Um hier für ein wenig Geschlechterausgleich zu sorgen, folgt in Zukunft auch eine Serie mit Drummerinnen, die naturgemäß in großer Anzahl aber schwerer in den extremen Genres, die noch eine durchgängige Männerdomäne darstellen, zu finden sind).

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27.04.2021

"You can't spell Funeral without Fun!"

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5 Kommentare zu Die 10 ... - besten Death-Metal-Drummer

  1. Pankratz sagt:

    …nur dass man keinesfalls von Blastbeats dicke Oberarme bekommt. Dann macht man irgendwas falsch.

  2. doktor von pain sagt:

    Jepp. Ich bin zwar kein Drummer, habe mir aber mal von einem sagen lassen, dass bei Blastbeats die richtige Arbeit mit den Handgelenken wichtiger ist.

  3. der holgi sagt:

    man sehe sich Darkside von MGLA an, ein kleines schmales Männlein, und der Kollege drumt Blastbeat so ganz nebenbei, und darüber hinaus als gefühlt achtarmige Krake am Drumkit im schwindelerregenden Wechsel aller nur denkbaren Zählweisen..

    gerade im Metal ist wenigstens für mich Geschwindigkeit nicht das erklärte Ziel aller Übungen, das hatten wir noch in den späten 80ern, und mit Grindcore war dann an sich schon Feierabend der Wettspiele, ein akzentuierter und gerne auch groovend kraftvoller/dynamischer Drummer reisst die Lorbeeren an sich, in meiner Welt

  4. Kartoffelblues sagt:

    Darkside ist ein sehr guter Schlagzeuger, da stimme ich Dir zu. Für mich war bzw. ist auch heute noch, zumindest im Metal-Genre, Sean Reinert eine echte Koryphäe. 1989 habe ich zum ersten Mal Death gehört, rein musikalisch waren (und sind, zumindest für mich) Leprosy und Spiritual Healing weltklasse; dann kam die Tour mit Death ohne Chuck, damals eine große Sache, Chuck versteckt sich, weigert sich, zu touren, nimmt kein Telefongespräch an etc.
    Wie aus dem Nichts erschien Human, zwei Jahre später Focus. Zwei absolute Ausnahmealben, sowohl musikalisch als auch instrumental. Unquestionable Presence (klasse Schlagzeuger!!!), The Key, Deicide, Blessed are the sick, Effigy Of The Forgotten, auch die möchte ich nicht missen, aber Reinert hat (zumindest meiner Meinung nach, die zugegebenermaßen nicht relevant ist) als einer der ersten Drummer Colaiuta, Weckl oder Gadd in das Extrem-Metal-Schlagzeugspielen miteinbezogen.

  5. motley_gue sagt:

    Human war im Death-Universum natürlich ein Wahnsinnsschritt. Vom Schlagzeugspiel her hat aber Richard Christy auf der Sound of Perseverence das Sahnehäubchen mit Kirsche draufgesetzt.
    Für mich auch noch sehr cool wegen des Grooves war Lars Szöke bei Hypocrisy.