Witcher - Néma gyász

Review

KURZ NOTIERT – WITCHER

„Néma gyász“ war 2012 die erste EP der ungarischen Black Metaller WITCHER, welche nach zwei Demo-Veröffentlichungen entstanden ist und der Vorgänger zum Debütalbum „Csendes Domb“ (2015) war. Über das Label von Bandkopf Roland Neubauer erscheint „Néma gyász“ nun als Wiederveröffentlichung. Neben dem bereits bekannten Material fügt sich der überlange Song „Keresztúton“ ohne großen Bruch in die EP ein. Kein Wunder, die Aufnahme stammt aus der gleichen Zeit.

WITCHER agieren mit viel klassischer Atmospheric-Black-Metal-Faszination, spielen die Tastenklänge breit aus und begeistern damit Freunde des Black Metals der Mittleren Neunziger. Die etwas dünnen und generischen Drums aus der Konserve sorgen trotz frischem Mastering und sehr passendem neuen Artwork für Abzüge in der B-Note. Ansonsten ist „Néma gyász“ eine schöne und liebevolle Neuauflage, welche insbesondere Nostalgiker umgarnt.

07.02.2021

Stellv. Chefredakteur

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