
Die persönliche Top 10 von...
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Mark Uriel Black. Solo-Gitarre bei DREAM EVIL

Diese Musik hatte den größten Einfluss auf meine persönliche musikalische Entwicklung:
Was die nerdigen Gitarren-Shredding-Einflüsse angeht, hier ist eine kurze Liste: Eddie Van Halen, Yngwie E Malmsteen, Vinnie Moore, Joe Satriani, Steve Vai. Abgesehen vom Gitarren-Nerdtum begann meine Metal-Leidenschaft mit KISS in den späten Siebzigern, aber seit ich JUDAS PRIEST zum ersten Mal gehört habe, sind sie mein absolut größter Einfluss (ich habe fünf PRIEST-Alben auf meinen Körper tätowiert). Rob Halford ist der Metal God, und damit basta. Aus meiner Sicht erreichten alle Metal-Bands zwischen 1980-1985 ihren Höhepunkt: MAIDEN, PRIEST, ACCEPT, DIO, SAXON, KISS usw. Aber als die „Hair Metal“-Ära in den späten Achtzigern die Oberhand gewann, entdeckte ich andere Musik wie RUSH, QUEENSRŸCHE, W.A.S.P., MOTÖRHEAD, KING DIAMOND und MERCYFUL FATE. Die Neunziger waren für mich der größte Auslass an guter Musik, wie PANTERA, DREAM THEATER, KORN, MESHUGGAH, TYPE O NEGATIVE, SAVATAGE, SYMPHONY X (und der Sound von BLACK SABBATH und DIO in dieser Zeit ist absolut umwerfend mit Alben wie „Dehumanizer“ und „Strange Highways“).
Die persönliche Top 10 von Marc:
JUDAS PRIEST – „Metal Gods“
Das ist die Geburt des Heavy Metal. Das war’s, keine weiteren Worte nötig.
ACCEPT – „Fast as a Shark“
Verdammt, zum ersten Mal Doppelbass-Drums in meinen Ohren, und dieses Intro… verdammt genial. Ich erinnere mich, wie ich das auf voller Lautstärke in meinem Jugendzimmer laufen ließ, wenn ich mit meinen Eltern stritt.
DIO – „Strange Highways“
Wenn es um DIO geht, gibt es zu viel, aus dem man wählen kann, aber dieses unterschätzte Album ist eines meiner Favoriten. Vinnie Appice am Schlagzeug… verdammt 🤘🏻 Und ich liebe, was Tracy G auf der Gitarre macht.
DREAM THEATER – „Outcry“
Ich habe eine Schwäche für diese epischen, großen und musikalisch herausfordernden Stücke.
MESHUGGAH – „Soul Burn“
Dieses Album hat mein Leben total verändert. Ich habe ein ganzes Jahr lang nichts anderes gehört.
JOE SATRIANI – „Flying in a Blue Dream“
Dieser lydische Modus ist mein Favorit, aber es hat mich zwei Jahrzehnte gekostet, dieses magnetische Zauberwerk zu verstehen.
PANTERA – „A New Level“
Beim Headbangen zu diesem Album haben mein Bruder und ich mein Wohnzimmer in Hollywood so zugerichtet, bis die Polizei kam, wahre Geschichte☝️.
TYPE O NEGATIVE – „Black Sabbath“
Zwei Fliegen mit einer Klappe. Licht aus und Lautstärke aufdrehen.
OZZY – „No More Tears“
Ich war dabei, in Costa Mesa 1993 bei Ozzys Abschiedstour namens „No More Tours“. Zum Glück macht er 30 Jahre später immer noch weiter, stark wie eh und je😁🤘🏻. Und Zakk Wylde… Wow.
SAXON – „Crusader“
Auf der „The Book of Heavy Metal“-Tour unterstützten DREAM EVIL SAXON auf deren „Lionheart“-Tour 2004-2005. Irgendwo in England mussten wir uns das Badezimmer/Dusche mit SAXON teilen, und Biff Byford hat versehentlich meinen nackten Hintern gesehen, als ich aus der Dusche kam. Ich bedaure es, dass Biff das erleben musste, aber für mich ist es eine Erinnerung fürs Leben.
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Alex Becker
































Tolle Rubrik, ich lese das gerne was die Leute der einzelnen Bands selbst so hören. Und jetzt gerade die Top Ten von Nathanael gelesen und mich selbst komplett darin wieder gefunden. Das könnte auch mit ein zwei Änderungen meine Top Ten sein. Vtl. ist das ein Grund warum ich all die Sachen bei denen Nathanael beteiligt ist/war absolut klasse finde.
Gerade auch das jetzt neue Bonjour Tristesse Album ist einfach nur ganz ganz große Kunst.
Man kann ja von Nate Garrett als durchaus streitbare Person halten, was man will, aber Geschmack hat der Mann, das muss man ihm lassen.
Und ich dachte, ich kenne alle VOLA Songs, aber „These Black Canvas“ kenne ich noch nicht 😛
Na sowas, den Fehler korrigiere ich natürlich direkt und immerhin war in der Playlist der richtige Titel.