
Die persönliche Top 10 von...
Aktuell: Kat Shevil Gillham, Sängerin von THRONEHAMMER
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Nino Laurenne, Gitarrist von BLACK SUN

Diese Musik hatte den größten Einfluss auf meine persönliche musikalische Entwicklung:
Ich kann nicht sagen, dass nur ein Musikstil einen enormen Einfluss auf mich hatte. Es ist die Kombination all der Musik, die ich gehört habe – sei es im Fernsehen, Radio, live usw.
Die persönliche Top 10 von Nino:
TWISTED SISTER – „The Beast“
Das Hauptriff war das erste Riff, das ich jemals auf der Gitarre gelernt habe, und es hat mein Leben verändert. Ein harter, kraftvoller Song mit einem einfachen Refrain, der im Kopf bleibt.
PANTERA – „Walk“
Ich habe PANTERA dreimal live gesehen, und das beste Konzert war definitiv 1994, als sie MEGADETH in Helsinki unterstützten. Dieser Auftritt war purer WAHNSINN, besonders als sie „Walk“ spielten. Das war das beste Erlebnis meines Lebens.
YES – „Changes“
Ich bin kein großer YES-Fan, aber dieser Song hat mich in den 80ern komplett gepackt, als ich ihn das erste Mal hörte. Die Produktion, der Sound, der eingängige Refrain und dieses progressive Keyboard-Riff – ich liebe alles daran. Der Gitarrensound im Refrain ist ebenfalls erstaunlich.
QUEENSRŸCHE – „I Don’t Believe in Love“
Für mich ist Operation: Mindcrime das beste Album aller Zeiten, daher ist es schwer, einen absoluten Favoriten auszuwählen. Aber da ich ein großer Fan von melodischer Musik bin, würde ich diesen Song wählen. Ich habe dieses Album so oft auf Kassette gehört, dass das Band schließlich gerissen ist.
YNGWIE MALMSTEEN – „I’ll See the Light Tonight“
Ein absoluter Wahnsinn für einen jungen Gitarristen, der keine Ahnung hatte, wie es überhaupt möglich ist, so zu spielen wie Yngwie. Der Song kombiniert ein unglaublich eingängiges Stück, ein Killer-Riff, unfassbare Soli und dieses Video – mit Drachen und allem Drum und Dran. Ich liebe Yngwies Spielweise noch immer, auch wenn ich nach Fire and Ice aufgehört habe, seine Alben zu hören.
MICHAEL JACKSON – „Thriller“
Ich habe schon immer Popmusik geliebt, und dieser Song repräsentiert Pop in seiner besten Form. Das „Thriller“-Video war revolutionär, als es herauskam, und ich habe meinen VHS-Player praktisch abgenutzt, weil ich es so oft angeschaut habe! Da ich Alben mit Spitzenproduktion liebe, sticht dieses hier absolut heraus.
NIK KERSHAW – „The Riddle“
Ein weiterer Popsong aus den 80ern, der beweist, dass das Songwriting damals auf einem völlig anderen Niveau war. Dieser Song hat mehr Akkorde, als wenn man 15 heutige Popsongs kombiniert, und dennoch bleibt die Gesangsmelodie sehr einfach und eingängig. 2007 hat meine Band THUNDERSTONE diesen Song gecovert, und es ist bei weitem unser meistgestreamter Track auf Spotify.
DEEP PURPLE – „Sometimes I Feel Like Screaming“
Dieser Song hat die schönste Gitarrenmelodie aller Zeiten. Die Art, wie Steve Morse sie phrasiert, ist so emotional, dass ich jedes Mal Gänsehaut bekomme. Die Struktur des Songs ist ziemlich einzigartig, und ich liebe, wie die Melodie ständig moduliert.
ACCEPT – „Balls to the Wall“
Für mich war ACCEPT immer eine dieser Bands mit einem unglaublichen Sound, besser als die meisten Bands jener Ära. Das Hauptriff von „Balls to the Wall“ ist das Riff aller Riffs. Es hat einen großartigen Biss, ein einfaches, aber präzise gespieltes Riff – perfekter Heavy Metal in seiner besten Form! Und der markante Refrain, gesungen von Udo, bleibt hängen und man summt den Song noch eine Stunde lang nach dem Hören.
DIO – „Rainbow in the Dark“
Die beste Stimme überhaupt. Wir haben diesen Song auch mit THUNDERSTONE gecovert, und ich denke, wir haben einen großartigen Job gemacht. Unser Sänger, Pasi Rantanen, hat die Vocals fantastisch hinbekommen – vielleicht nicht perfekt (denn Dio ist Dio), aber nah dran! Dios Range und Kratzigkeit passen perfekt zu Pasis Gesangsstil. Tatsächlich kann auch NETTA, die Sängerin von BLACK SUN, Dios Songs richtig gut singen. Schaut euch ihr Cover von „Don’t Talk to Strangers“ auf YouTube an – sie hat es total drauf. Insgesamt ist dieser Song eine großartige Komposition mit einem eingängigen Keyboard-Intro, einer einfachen Songstruktur und natürlich einem unglaublichen Refrain.
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Alex Becker
































Tolle Rubrik, ich lese das gerne was die Leute der einzelnen Bands selbst so hören. Und jetzt gerade die Top Ten von Nathanael gelesen und mich selbst komplett darin wieder gefunden. Das könnte auch mit ein zwei Änderungen meine Top Ten sein. Vtl. ist das ein Grund warum ich all die Sachen bei denen Nathanael beteiligt ist/war absolut klasse finde.
Gerade auch das jetzt neue Bonjour Tristesse Album ist einfach nur ganz ganz große Kunst.
Man kann ja von Nate Garrett als durchaus streitbare Person halten, was man will, aber Geschmack hat der Mann, das muss man ihm lassen.
Und ich dachte, ich kenne alle VOLA Songs, aber „These Black Canvas“ kenne ich noch nicht 😛
Na sowas, den Fehler korrigiere ich natürlich direkt und immerhin war in der Playlist der richtige Titel.