Rockharz Open Air
Rockharz 2015 – Der Liveblog

Special

Mittwoch

Voller Vorfreude, Musiklust und Bierdurst macht sich ein Teil der Redaktion aus verschiedenen Regionen auf zum RockHarz 2015. Während Eckart als Beifahrer nur einen kürzlich erstandenen Kühlschrank hat, bestehen das Team Berlin aus Jan und André und das Team Friesland/Hannover aus Stephan und Jonas. Die geplante Ankunftszeit im idyllischen Quedlinburg liegt bei 11:00 Uhr, und es bahnt sich auf der Zielgeraden ein Stechen zwischen Team Berlin und Team Chefredakteur/Kühlschrank um die rote Laterne an. Ausnahmen bestätigen die Regel? Nicht immer! Team Berlin fährt lautstark von MGLA untermalt als zweites Auto ein, Eckart biegt zuletzt um die Kurve … schön, dass alles beim Alten bleibt.

Rockharz Open Air

Rockharz Open Air

Freundlich werden wir in unsere alljährliche Redaktions-WG mitten in der Altstadt geleitet, nachdem erste Biereinkäufe erledigt wurden. Die übliche innerkollegiale Pöbelei startet sogleich – wir haben uns lieb! Eckart würzt die Unterhaltungen indes mit Anekdoten aus der französischen Revolution.

Auch die beiden Hauptbühnen befinden sich im Aufbau, wenn auch weniger revolutionär. Wie gewohnt präsentieren sich die Besucher und Veranstalter von ihrer liebenswerten Seite: Beim RockHarz herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Da köpft man bei angenehmen Temperaturen und frischer Landluft gern das erste Bier und vergisst den Stau des Jahrhunderts, der wie eine metallische Schlange vorm Festivalgelände liegt. Auf der etwas kleineren Mittwochs-Bühne wird schon eifrig gelärmt, und vor allem zum nächtlichen Absch(l)ussgewitter von EKTOMORF ist das Gelände ordentlich gefüllt.

Wir verbringen den Tag auch damit, einige Besucher mit kostenlosen Give-aways glücklich zu machen, den ausgezeichneten Bauern-Flammkuchen zu verköstigen und die Plattensammlung beim Soulfood-Nachbarstand nach Perlen zu durchforsten. Zudem werden alte Bekannte besucht: Unserem Abstecher ins Napalm-Records-Lager verdanken wir nette Gespräche, original österreichisches Bier und die Erkenntnis, dass es sowohl „der“ als auch „das“ Radler heißen kann. Man lernt nie aus! Der Absacker wird zu späterer Stunde im VIP-Zelt mit den Jungs von Nuclear Blast genommen, während der ein oder andere Kollege auf der gemütlichen Couch mit der Müdigkeit kämpft und langsam ins von Satan regierte Schlummerland driftet. Wir freuen uns schon auf Tag zwei!

Galerie mit 6 Bildern: Impressionen - Rockharz Open Air 2015

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11.07.2015

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