Summer Breeze
Der große Summer Breeze Festivalbericht 2014
Konzertbericht

Das SUMMER BREEZE geht mittlerweile in seine 17. Runde und bricht zum ersten Mal mit etwas, was schon fast zur Tradition geworden ist in Dinkelsbühl. Aber keine Angst, weder die immer superbe Bandauswahl noch die familiäre Stimmung sind zu beklagen. Einziger Wermutstropfen an diesem langen Wochenende war das durchwachsene Wetter. Davon ließen sich die Festivalbesucher aber nicht wirklich beirren, und jeder einzelne trug dazu bei, dass das SUMMER BREEZE das größte Fest in seiner Geschichte war.
Trotz der Freude über ein Festivalhighlight 2014 dürfen an dieser Stelle zwei Sachen nicht unerwähnt bleiben. Zum einen ist es der Tod eines Festivalbesuchers, der auf dem Campinggelände eines natürlichen Todes verstarb. Die Gedanken sind bei den Angehörigen, denen wir viel Kraft wünschen. Zum anderen ist es das ehrenvolle Gedanken an Michael Trengert. Der im September 2013 verstorbene Mitveranstalter des SUMMER BREEZE war Vorbild und Galionsfigur des Festivals sowie Wegbereiter der Szene. You are missed!

Picture (CC) Wolfgang Gauch
Auch in diesem Jahr haben wir uns ausnahmslos alle Bands angesehen und in Bild und Text dokumentiert. Angefangen beim alljährlich abgefeierten Auftritt der BLAS(T)KAPELLE ILLENSCHWANG, bis zu einem ehrenvollen Ende mit SAHG, gibt es eine ganze Menge zu berichten. Ob es nun ein historischer Gastauftritt von MACHINE HEAD bei den Südstaatlern von DOWN war oder die Farbexplosion bei den „Blödelheinis“ J.B.O.. Wie in den Jahren zuvor ist der Bericht in Zusammenarbeit mit dem SUMMER BREEZE und Thomas Jentsch entstanden. Dafür herzlichen Dank!
Vergesst nicht, euch in aller Ruhe durch die Galerien zu klicken – vielleicht seid ihr ja auf dem einen oder anderen Foto gelandet.
Viel Spaß beim Lesen wünscht euch
Euer metal.de-Team
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Norman Sickinger
































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