Mach1 Festival
Bericht vom Mach1 Festival 2011 in Montabaur

Konzertbericht

Billing: Black Label Society, Heaven Shall Burn, Sepultura, Soilwork, Suicide Silence und The Black Dahlia Murder
Konzert vom 23.06.2011 | Segelflugplatz, Montabaur

Mach1 Festival

Bereits am Donnerstag haben die Veranstalter des Mach1 Festivals eine kleine Party auf dem Festivalgelände organisiert. Demensprechend voll ist es am Freitag um die Mittagszeit, als noch einmal ein ganzer Schwung Festivalbesucher auf dem Gelände eintrudelt. Der Parkplatz des Festivals befindet sich auf der Start- und Landebahn des Segelflugplatzes Montabaur und füllt sich zusehends. Von dem kleinen Hügel aus, auf dem die Autos der Fans für die nächsten zwei bis drei Tage stehen werden, hat man einen guten Blick auf die idyllische Umgebung. Die interessiert hier aber höchstens diejenigen, die sich im Wald ein Loch buddeln und sich dort erleichtern wollen. Wesentlich interessanter ist die unverbaute Sicht direkt auf den Eingang und das Festivalgelände. Vor dem Eingang warten bereits die ersten Fans, und lassen sich die Sonne auf den Pelz scheinen, die immer wieder überhand gegen die fiesen, dicken Regenwolken gewinnt.

An der Bändchenausgabe machen Flyer darauf aufmerksam, dass das Mach1 Festival nicht mehr diesen Namen tragen darf. Dieser furchtbar schützenswerte Name wird nämlich bereits von irgendeinem Nürnberger Club getragen, der die Bezeichnung für die Schallgeschwindigkeit nur für diesen Schuppen zulässt und die Veranstalter kurz vor Beginn des Festivals nicht nur finanziell ordentlich in die Bredouille gebracht hat. Trotz der hohen Kosten, die nun auf die Veranstalter des Mach1 Festivals zugekommen sind und eventuell auch noch kommen werden, gibt es keine Preiserhöhungen. Hut ab! Jedoch darf nirgendwo der vollständige Name des Festivals stehen, weshalb auf allen Pässen, Bannern und Co die Buchstaben „ach“ durchgestrichen, überklebt oder sonstwie unkenntlich gemacht wurden. Wäre ich nett, würde ich in diesem Bericht auch nur noch M***1 Festival schreiben. Da ich aber nicht nett bin, gönne ich mir die Freiheit und bleibe diesmal bei der Schallgeschwindigkeit und dem Mach1 Festival.

THE GRANDTRY

Als die erste Band die Bühne betritt, hat sich die Sonne leider gerade hinter dicken Wolken verkrochen und THE GRANDTRY müssen das Festival im Regen eröffnen. Demensprechend leer sind zunächst die ersten Reihen. Hinzu kommt, dass viele sich noch gar nicht dazu bequemen konnten, den Weg von ihrem Zelt zum Festivalgelände anzutreten, und manche bevorzugen es, zunächst das Gelände zu erkunden, um herauszufinden, was es dort alles zu erstehen gibt. THE GRANDTRY lassen sich von der geringen Anzahl der Zuschauer jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Bei ihrem Heimspiel, denn die Jungs kommen aus Montabaur, wirken sie auf der Bühne permanent gut gelaunt, und ziehen ihr Gespräch zwischen den Songs auch durchaus mal etwas in die Länge. Bei „Left Behinded On The Mars“ wagen sie es sogar, einen ersten Circle Pit auf die Beine zu stellen. Wahrscheinlich konnten die Jungs bereits reichlich Sympathiepunkte sammeln und haben obendrein den lokalen Bonuspunkt. Wie auch immer, einige Festivalbesucher raffen sich in der Tat zusammen und rennen die ersten Runden durch den allmählich entstehenden Matsch. Alles in allem sind THE GRANDTRY eher in die ruhigere Schublade zu stecken, und bezeichnen ihre Musik selber als „Ami-Skate-Pop-Punk-Sound“. Nichtsdestotrotz können die Besucher des Festivals bei „No Model“ laut Fronter Nick ordentlich auf die Kacke hauen. Alles in allem haben THE GRANDTRY in 30 Minuten Spielzeit einen eher ruhigen und netten Einstieg in die beiden kommenden Festivaltage auf die Beine gestellt.

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7 EYED OWL

Wesentlich schwerfälliger und um ein vielfaches ruhiger kommt die nächste Band daher. Diese nennt sich 7 EYED OWL und schafft es von der ersten Minute an nicht, Lorbeeren zu ernten. Dem musikalischen Hauptaugenmerk des Festivals sind sie völlig entkommen. Dabei ist ihre Musik dennoch reichlich vielfältig: Von sanften Rockklängen über etwas schwermutigen Doom bis hin zu Tönen, die zeitweise an Blues erinnern, ist alles dabei. Alles ist aber auch ziemlich langsam und lässt sich wohl besser mit einer Tüte Gras als mit einer Pulle Bier vertragen. Dagegen hat der Opener des Festivals richtig kräftig gerockt. Das sehen wohl auch die Zuschauer des sonst eher harten Festivals so. Anfangs bekommen 7 EYED OWL noch fast zwei Reihen Zuhörer vor die Bühne, doch diese verdrücken sich nach und nach in andere Ecken des Festivalgeländes. Sogar vor der zweiten Bühne, auf der in Folge ADEPT auftreten werden, gehen einige demonstrativ hinüber, so dass dort bald eine große Menschentraube anzutreffen ist. Insgesamt ist der Auftritt sehr instrumentell angelegt, und der Gesang, der auch nicht weiter nennenswert ist, hält sich immer wieder sachte im Hintergrund.

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ADEPT

Aber zum Glück ging auch der triste Teil des Festivals rasch vorüber, und die Zeit für den ersten Kracher ist gekommen. Als erste Band des Festivals können ADEPT ordentlich beeindrucken. Die Fans haben sich bereits vor die Bühne gestellt, als die Band zuvor noch kräftig geklimpert hat. Als der Gig der sympathischen Schweden beginnt, geht es gleich ordentlich zur Sache, und man kann den Gesang einiger Fans bis vorne hin gut hören. Voller Motivation starten ADEPT in eine energiegeladene Show, zu der sich der Regen endgültig verzogen hat. Sehr bald schieben ADEPT einen neuen Song von ihrem aktuellen Album „Death Dealers“ ein. „At World’s End“ geht genauso gut wie die alteingesessenen Standards, und die Stimmung ist einfach nur grandios. Egal, ob auf oder vor der Bühne, zu den mächtigen Breakdowns wird amtlich gefeiert. Der ebenfalls neue Titel „This Could Be Home“ wird von ADEPT dem Midsommar-Fest gewidme, da die Jungs bei dem bekannten schwedischen Fest nicht in ihrer Heimat sein können, und der junge, aber sehr charismatische Sänger Robert Ljung lässt verlauten, dass ADEPT nach dem Gig ordentlich Gas geben werden. Nachdem alle eine ordentliche Runde ordentlich in die Kacke hauen konnten, geben ADEPT mit „The Lost Boy“ eine letzte Chance dazu, bevor das insgesamt sehr „Death Dealers“-lastige Set sein Ende findet.

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THE BLACKOUT ARGUMENT

Bei THE BLACKOUT ARGUMENT ist erst mal wieder Verschnaufen angesagt. Die vielen aktiven Fans, die sich in Circle- und Mosh-Pits behaupten, müssen Knochen und Muskeln schließlich behutsam aufwärmen, damit sie auch für den zweiten Tag fit und vom Muskelkater verschont sein werden. Schon der Begrüßungsjubel fällt um ein vielfaches ruhiger aus, und das gesprochene Intro lässt schon erahnen, dass der Sound nicht so richtig vom Hocker reißen wird. Zu Beginn wirken die Einstellungen der Lautstärken von den Instrumenten und den Vocals nicht aufeinander abgestimmt. Das Problem regelt sich jedoch im Laufe der ersten Minuten, und die deutsche Post-Hardcore-Band ist sichtlich engagiert. Vor allem der Sänger Raphael Schmid ist äußerst bemüht, die Menschen vor der Bühne zu motiveren. „Ich will euch tanzen, schwitzen, bluten sehen!“ brüllt er in das Mikro, und lässt auch die Gelegenheit nicht aus, mal auf den Tritt des Wellenbrechers zu klettern, und die Fans ein Ründchen anzubrüllen. Allerdings scheint der Funke nicht wie erwünscht auf das Publikum überzuspringen. Dieses verhält sich nämlich eher ruhig und scheint ihren Applaus mehr aus Höflichkeit zu geben. Der geforderte Circle Pit wird allerdings tatsächlich auf die Beine gestellt. Die Stimmung nimmt erstaunlicherweise erst dann einen Aufschwung, als ein Kumpel der Band auf die Bühne kommt und die Jungs unterstützt. Dieser ist CASPER, der erst vor wenigen Wochen auf dem Vainstream Rockfest die Menge regelrecht zum Toben gebracht hat. Plötzlich fangen auch die Fans auch hier an zu moshen und treten etwas mehr auf’s Gas. CASPER hat den Gig von BLACKOUT ARGUMENT gewaltig gepusht.

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AFTER THE BURIAL

AFTER THE BURIAL können die Stimmung, die zuletzt an der Bühne nebenan geherrscht hat, offenbar ganz gut aufrechterhalten. Dabei fällt die Band aus Minnesota nicht nur durch ihre Härte und die tiefen Growls des Fronters Anthony Notarmaso auf. AFTER THE BURIAL kommen mit einer gehörig beeindruckenden Portion Gitarrensounds daher. Die beiden Gitarristen Justin Lowe und Trent Hafdahl fallen nicht nur mit ihren beiden Klampfen auf, die in leuchtenden Farben lackiert sind, sondern insbesondere mit den Klängen, die sie aus den beiden Instrumenten herausholen. In der Setlist der Band findet sich unter anderem der Song mit dem scheinbar unendlich langem Titel „Your Troubles Will Case And Fortune Will Smile Upon You“ wieder. Nach und nach nimmt die Energie im Publikum zu. Zwischenzeitlich findet ein Wasserball den Weg auf die Bühne, mit dem sich sowohl die Fans als auch die Band ein Weilchen ganz gut beschäftigen können, während Anthony Notarmaso durch seine Stimme immer wieder hellhörig werden lässt. Mithilfe einiger ordentlicher Breakdowns und reichlich positiver Motivation durch ihre Musik, entwickelt sich der anfängliche Circle Pit zu einem Mosh, der die bewegungsfreudigen Festivalbesucher zufrieden zu den Schotten von BLEED FROM WITHIN entlässt.

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BLEED FROM WITHIN

Die junge Band haut auch gleich mal gewaltig rein. Da wird nicht lange gefackelt, sondern ein astreiner Kickstart hingelegt. Scott Kennedy brüllt sich mit voller Leidenschaft die Seele aus dem Leib, während sich die übrigen Bandmitglieder Martyn Evans, Craig ‚Goonzi‘ Gowans und Davie Provan fortwährend gekonnt in Szene setzten und ihre langen Haare zum kompromisslosen Deathcore fliegen lassen. BLEED FROM WITHIN können die überwiegend jungen Menschen in den ersten Reihen problemlos begeistern, und die Fans brüllen eifrig mit. Ohne Schwierigkeiten folgt auf den Circle Pit sogar eine Wall Of Death, die erste auf dem diesjährigen Mach1 Festival. Die Band müsste ziemlich zufrieden mit dem Feedback aus dem Publikum sein, was man ihr jedoch nicht ansieht. Emotional wirken sie nur auf ihre Musik konzentriert, wirken dabei jedoch in keiner Weise steif, sondern äußerst dynamisch. Scott Kennedy hat derweil das Case, welches vor ihm auf der Bühne steht, für sich entdecken können. Er springt darauf herum und geht in die Knie, wobei er sich brüllend an dem Case festklammert. Hinter der Musik steckt ganz offensichtlich eine gehörige Portion Leidenschaft, die am Ende des Auftritts reichlich Jubel ernten kann.

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TERROR

Deathcore wird gefolgt von TERROR. Die Kalifornier um das brüllende Frontorgan Scott Vogel servieren für die nächsten 55 Minuten schlichtweg nackten Hardcore. Live erweisen sich TERROR sofort als eine gewaltige Macht. Ein Blick auf den Fanhaufen zeigt, dass es kaum ein Halten zu geben scheint. Es ist zwar nicht übermäßig voll vor der Bühne, aber diejenigen, die dort sind, lassen definitiv nichts anbrennen. Ab jetzt sind auch die Securitys im Graben ordentlich beschäftigt. Die Crowdsurfer trudeln mit zunehmender Häufigkeit im Graben ein. Seltsamerweise dürfen die Crowdsurfer anfangs nicht einfach an der Seite des Grabens wieder hinauslaufen, sondern werden auf den Wellenbrecher geschickt, um sich von dort zurück zwischen die Fans zu begeben. TERROR legen einen absolut typischen Auftritt hin. Ganz ohne nennenswerte Höhepunkte, aber auch ohne bemerkenswerte Schwachstellen. Im Endeffekt war der Auftritt von TERROR ein Hardcore-Auftritt, der viele Fans begeistern konnte und grundsolide war.

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DEEZ NUTS

Auch die DEEZ NUTS kommen ähnlich gut an wie TERROR. Im direkten Vergleich zu den Jungs aus Kalifornien, ist der Hardcore, den die DEEZ NUTS auf die Bretter legen, nicht ganz so hart und kompromisslos. Offenbar bezeichnen die Australier ihre Musik nicht umsonst als „Party Hardcore“. Der Hardcore überwiegt zwar deutlich im Vergleich zur Party, und insgesamt sind die DEEZ NUTS sehr oldschool-lastig. Während die Fans eifrig feiern und ansehnlich mitbrüllen, wird auf der Bühne ausdrucksstark gerockt. Ein Jump folgt auf den nächsten, und so bekommen die Festivalbesucher auch einiges für das Auge geboten. Zwar waren TERROR noch ein wenig aktiver auf der Bühne, aber DEEZ NUTS haben eindeutig mehr Intensität in dem, was sie machen. Frontröhre JJ PETERS bekommt heute obendrein ein Ständchen von den Fans zu seinem Geburtstag gesungen, bevor der reine Hardcore bei SUICIDE SILENCE ein wenig aufgepeppt wird.

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SUICIDE SILENCE

Vor der Bühne warten schon massig Fans auf die US-amerikanische Dampfwalze SUICIDE SILENCE. Die imposante Band um den unglaublich ausdrucksstarken Fronter Mitch Lucker wird unter großem Jubel von den Fans in Empfang genommen. Dieser positioniert sich sofort demonstrativ auf seinem Podest, und als SUICIDE SILENCE mit „Wake Up“ loslegen, gibt es kein Halten mehr bei den Fans. Die US-Boys schaffen es, die Fans noch mehr zu pushen, und treiben die Stimmung auf die derzeitige Spitze. Laute Wall-Of-Death-Rufe dringen immerzu an die Bühne, auf der die gesamte Band ihre ganze Power in einen absolut energetischen Auftritt steckt. Die Setlist bedient sich neben dem ein oder anderen Klassiker in erster Linie des aktuellen Albums „No Time To Bleed“. Neben diesen Tracks haben SUICIDE SILENCE auch zwei brandheiße Neuheiten im Gepäck. „You Only Live Once“ und „Fuck Everything“ sind dem Longplayer „The Black Crown“ entnommen, das im Juli veröffentlicht wird. Bis zuletzt sind Fans und Band nicht zu halten und kredenzen so den bisher gewaltigsten Auftritt.

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EMIL BULLS

Mit EMIL BULLS geht es dann weiter, und der Abend neigt sich musikalisch ganz allmählich dem Ende zu. Soweit ist es allerdings noch nicht. Zunächst stehen 45 Minuten EMIL BULLS auf dem Programm, bevor BLACK LABEL SOCIETY den ersten Abend eher gemütlich ausklingen lassen werden. EMIL BULLS steigen mit „Here Comes The Fire“ in ihr Set ein und rufen damit sofort das volle Programm bei den Fans ab. Bangen, moshen, brüllen, und es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Dieses will allerdings auch niemand. Stattdessen folgen auch Songs mit etwas ruhigeren Parts und cleanen Vocals wie bei „Spell On You“ vom Album „The Black Path“. Die äußerst hardcorelastige Alternative Metal-Band aus München legt sich, wie schon die gesamte Band-Riege zuvor, ordentlich ins Zeug und kann obendrein für etwas Abwechslung sorgen. EMIL BULLS versorgen die Fans und Festivalbesucher in ihren Songs mit einer Mischung aus melodischen und harten Parts, die sehr einprägsam sind und EMIL BULLS markant charakterisieren. Mit „Worlds Apart“ wird letztendlich auch bei diesem Gig das Ende eingeleitet, und die Besucher des Mach1 Festivals können ausgepowert zum heutigen Headliner entlassen werden.

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BLACK LABEL SOCIETY

Der Headliner des heutigen Festivaltages ist wohl auch der musikalische Ausreißer des Tages. BLACK LABEL SOCIETY um Sänger und Gitarrist Zakk Wylde setzten in keiner Weise auf tiefe Growls, sondern in allererster Linie auf viel Gitarre. An dieser hält sich Zakk Wylde ganz offenbar als absolut unschlagbar und positioniert sich selbstsicher an seinem Mikroständer, der mit einem Kreuz und Totenköpfen geschmückt ist. Dieses Talent muss man dem ehemaligen OZZY OSBOURNE-Gitarristen auch neidlos anerkennen. Mit einem pompösen Federschmuck auf dem Kopf, der dem eines Indianerhäuptlings gleicht, startet Zakk und seine BLACK LABEL SOCIETY den Gig vor etlichen Zuschauern. Auch wenn der Heavy Metal der Amerikaner ein wenig aus der Reihe des Billings schlägt, hören sich viele die durchaus beeindruckenden Klänge der Band an. In der Mitte des Gigs haut Zakk Wylde ein Gitarrensolo raus, welches kein Ende zu nehmen scheint. Nach fünf Minuten wird es allmählich anstrengend, und nach gefühlten 15 Minuten erhofft sich so mancher Zuhörer doch das Ende. Gitarrensoli in allen Ehren, aber irgendwann ist der Punkt überschritten, an dem man ihnen gerne zuhört. Nach und nach verziehen sich auch die ersten Besucher Richtung Ausgang, und um halb eins in der Nacht verstummen auch die letzten Töne des Gitarrenhelden. BLACK LABEL SOCIETY waren ein netter und gemütlicher Abschluss des ersten Festivaltages, der auf ganzer Linie überzeugen konnte. Manche Besucher pilgern noch zum Cocktailstand, während andere sichtlich erschöpft den Weg zu ihren Zelten antreten.

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08.07.2011

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