Soilwork

Band

SOILWORK sind eine Melodic-Death-Metal-Band aus Schweden, welche neben IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY und AT THE GATES zu den bekanntesten und stilprägenden Bands des Genres zählt. Wichtiges Aushängeschild von SOILWORK ist Frontmann Björn „Speed“ Strid (u. a. BLINDED IN BLISS, I LEGION, TERROR 2000, ex-DARKANE, ex-DOG FACED GODS)

SOILWORK – Die Anfänge

Die Band wurde Ende 1995 unter dem ursprünglichen Namen INFERIOR BREED gegründet. Aus der damaligen Zeit ca. 1996 soll auch ein Demo stammen, zwei der darauf enthaltenen Songs wurden als Bonustracks später bei „Figure Number Five“ verwendet. 1997 erfolgte die Umbenennung in SOILWORK und damit einhergehend eine etwas melodischere Ausrichtung der Musik. Im selben Jahr wurde das Demo „In Dreams We Fall Into The Eternal Lake“ veröffentlicht. Dieses Demo konnte einiges Aufsehen erregen, unter anderem gelangte es in die Finger von Michael Amott (ARCH ENEMY), welcher das Demo an War Music weiterleitet. Zwischenzeitlich erfolgte aber bereits die Vertragsunterzeichnung bei Listenable Records. Über das Label wurde das Debütalbum „Stellbath Suicide“ (1998), welches noch ziemlich typisch nach einer Schnittmenge aus IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY und AT THE GATES klingt, sowie 2000 das zweite Album „The Chainheart Machine“, welches mit einer überraschenden Thrash-Schlagseite aufwartet, veröffentlicht. Zwischen den beiden Alben erfolgte eine Tour mit NAGLFAR, KRISIUN und DARKANE.

Der Durchbruch

Nach der Veröffentlichung von „The Chainheart Machine“ folgt eine Europatour mit CANNIBAL CORPSE, MARDUK und DEFLESHED, welche weiter zur Bekanntheit von SOILWORK beiträgt. Anschließend erfolgt der Wechsel zu Nuclear Blast Records, hier wurde das dritte Album „A Predator’s Portrait“ (2001)veröffentlicht, welches den Erfolg der beiden Vorgänger übertrumpfen konnte. Nun kristallisierte sich auch eine stärkere eigene Identität von SOILWORK heraus, mit leichten Industrial Anleihen von FEAR FACTORY, welche in den Göteborg-Sound integriert wurden. Es folgte eine Tour mit NEVERMORE und ANNIHILATOR sowie ein Auftritt in den USA beim Milwaukee Metalfest. Für das folgende Album „Natural Born Chaos“ (2002) wurde Devin Townsend als Produzent gewonnen, nicht nur dadurch wiesen SOILWORK eine gewisse Verwandtschaft zu dessen Projekten auf. Die anschließende Tour wurde mit PAIN und IN FLAMES absolviert. Unter der Regie von Frederik Nordström entstand 2003 „Figure Number Five“ (2003), welches den endgültigen Durchbruch von SOILWORK darstellte und die Schweden auf internationale Touren schickte.

Nach den ersten 10 Jahren

2005 erschien „Stabbing The Drama“, das wieder härter und roher klang. Ein Einschnitt für SOILWORK war es, dass Gitarrist und Haupt-Songwriter Peter Wichers im Dezember desselben Jahres seinen Austritt aus der Band bekanntgab. Ersetzt wurde er durch Daniel Antonsson von DIMENSION ZERO. Das nächste Album „Sworn To A Great Divide“ wurde im Oktober 2007 veröffentlicht, welches wieder zwischen Melodie und Härte pendelte. Im September 2008 kehrte Peter Wichers wieder zu SOILWORK zurück. 2010 erschien „The Panic Broadcast“. Im Juni 2012 trennte sich die Band erneut von Wichers, ersetzt wurde er durch das langjährige Tourmitglied David Andersson. Als Doppelalbum wurde am 1. März 2013 „The Living Infinite“ veröffentlicht. 2015 überraschten SOILWORK mit dem variablen „The Ride Majestic“, welches eine symphonischere Ausrichtung der Band zeigte. Im August 2016 folgte die Raritätensammlung „Death Resonance“.

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Soilwork auf Tour

26.06. - 28.06.20metal.de präsentiertFull Force Festival 2020 (Festival)The Ghost Inside, 1349, Bleed From Within, Dagoba, Dying Fetus, Excrementory Grindfuckers, First Blood, Frog Leap, Get The Shot, Imminence, Knocked Loose, Milking The Goatmachine, Northlane, Polar, Primordial, Rise Of The Northstar, Risk It, Rotting Christ, Silverstein, Soilwork, Swiss & Die Anderen, Killswitch Engage, Obituary, August Burns Red, Being As An Ocean, Boysetsfire, Counterparts, Emil Bulls, Gatecreeper, Heaven Shall Burn, Kvelertak, Meshuggah, Nasty, Neck Deep, Of Mice & Men, Thy Art Is Murder, ZSK und Amon AmarthFerropolis, Gräfenhainichen

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