Batushka
mit neuem Track

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Mittlerweile scheint sich der Staub des Dramas um die mysteriöse, mittlerweile entzwei gespaltene Black-Metal-Band gelegt zu haben. BATUSHKA (die Bartlomiej Krysiuk-Version) hat nun ein Jahr nach ihrem letzten Album „Hospodi“ bereits neues Futter für ihre Kuttenjünger parat. Das Teil heißt „Irmos II“ und ist bereits auf sämtlichen Streaming-Diensten eures Vertrauens zu hören. Mehr Infos sollen laut Facebook-Seite folgen, doch vorerst gibt sich die Band zugeknöpft. Aber auf die Ohren gibt es was bis dahin. Und so klingt das gute Stück:

Galerie mit 19 Bildern: Batushka - Full Force 2019
Quelle: Batushka
23.07.2020

Sitzt, passt, wackelt, hat Luft.

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14 Kommentare zu Batushka - mit neuem Track

  1. nili68 sagt:

    Ganz gut. die „Hospodi-Batushka“ scheinen mir generell besser zu gefallen, egal, ob das nun die bösen oder guten sind.. lol

  2. BlindeGardine sagt:

    Auch wenn ich die „Panihida“ bessser fand als die „Hopodi“, so muss ich im Nachhinein doch zugeben, dass ich keine der beiden Platten nach Release besonders häufig aufgelegt habe. Wenn mir nach Batushka ist, dann gebe ich mir eher die „Litourgiya“ und irgendwie bin ich heute der Meinung, dass die ihren Stil und ihre Originalität bereits mit dem Debüt ausgereizt hatten. Das obige Stück jedenfalls finde ich bocklangweilig und ich höre da für mich persönlich keinen Grund, nicht doch einfach wieder die „Litourgiya“ aufzulegen.

  3. Steppenwolf sagt:

    Die Musik von Batushka ist für mich vergleichbar mit den neueren Alben von Behemoth. Das Zeug wird überwiegend von Leuten gehyped die im Grunde überhaupt kein Black Metal hören. Außerdem lässt die Qualität seit der Trennung schwer zu wünschen übrig… damit haben sich beide denk ich keinen gefallen getan.

  4. BlindeGardine sagt:

    „Die Musik von Batushka ist für mich vergleichbar mit den neueren Alben von Behemoth. Das Zeug wird überwiegend von Leuten gehyped die im Grunde überhaupt kein Black Metal hören.“

    Das jetzt als Negativkritik zu sehen setzt voraus, dass sowohl Behemoth als auch Batushka sich eigentlich an ein klassiches Black-Metal-Publikum richten wollen, was denke ich bei beiden nicht der Fall ist. Behemoth sind in ihrer Karriere rein musikalisch weit länger im Death Metal als im Black Metal unterwegs gewesen, wenn überhaupt. Dazu betreiben die derart aggressives Marketing, dass die da beim BM-Underground wohl eh kein Licht sehen. Und auch bei Batushka hab ich nicht das Gefühl, dass die je den Underground für sich begeistern wollten, in welcher Inkarnation auch immer. Von daher verstehe ich den Sinn dieser Aussage nicht ganz, es seih denn man setzt bei jeder Art von Musik den Trve-Black-Metal-Maßstab an.

    Was die Qualität angeht stimme ich dir aber zu.

  5. Steppenwolf sagt:

    Das war in erster Linie nicht als Kritik zu verstehen, sondern war/ist eine Feststellung. Das ist Black Metal für nicht Black Metal hörer. Was das jetzt mit Underground zutun hat versteh uch wiederum nicht.

    ,,Was die Qualität angeht stimme ich dir aber zu.“

    Da bin ich aber jetzt froh 😃

  6. Steppenwolf sagt:

    Außerdem hab ich geschrieben ,,ist vergleichbar“ und nicht ,,ist genauso wie…“.

  7. nili68 sagt:

    Ach, was die „Qualität“ von Musik angeht, da argumentiere ich nicht mehr. Ich teile meine Meinung mit und gut ist das.
    Mich „stört“ halt immer noch der Hick Hack um die 2 Batushken und der Mummenschanz..

  8. BlindeGardine sagt:

    Ok, lass es mich anders formulieren. Ich höre sowohl „richtigen“ Black Metal (wie auch immer man das jetzt definiert) als auch Batushka und Behemoth, und wenn ich deine Kommentare richtig deute du ja scheinbar auch. Und jetzt? Man kann also offensichtlich problemlos beides hören und gut finden, ohne dabei in Flammen aufzugehen. Dein Kommentar suggeriert aber irgendwie, dass die etwas machen, was „richtige“ Black-Metal-Hörer eigentlich nicht anspricht. Und das kommt ja irgendwie nur hin, wenn du damit Leut meinst, die nur Black Metal hören. Vielleicht interpretiere ich aber auch einfach etwas viel in eine irgdendwie sinnfreie Aussage hinein ;).

  9. Steppenwolf sagt:

    ,,Man kann also offensichtlich problemlos beides hören und gut finden, ohne dabei in Flammen aufzugehen.“
    Wer behauptet was anderes?

    ,,Dein Kommentar suggeriert aber irgendwie, dass die etwas machen, was „richtige“ Black-Metal-Hörer eigentlich nicht anspricht.“
    Nein, andersherum… die machen etwas was nicht black metal hörer anspricht. Tatsache ist: Darkthorne ist was anderes

  10. Steppenwolf sagt:

    Die Einteilung richtig und falsch kam von dir und nicht von mir 😉

  11. Steppenwolf sagt:

    Mal abgesehen davon: ich hör gerne Bands wie Deafheaven zum Beispiel. Aber Batushka lässt mich kalt. Da würde hippster black metal mMb besser zu passen

  12. motley_gue sagt:

    Mhh, Hornbrillen-Blackmetal mit Hollywood-Anspruch (Image und Effekte). Auch wenn das abwertend klingt, mag ich Batushka aber. Auf Tour haben sie das auch fast überraschend gut rübergebracht. Der Zauber des Debuts ist aber leider dahin, viel Mystik auch, und die Lager-Streiterei ist sowieso meh.

  13. nili68 sagt:

    Solange eine Band nicht den Anspruch erhebt wahren Black Metal zu machen, ist es mMn eigentlich völlig unnötig, das Thema überhaupt aufzugreifen. Daß es mittlerweile nicht mehr nur Trve Black Metal oder nix gibt, sollte sich inzwischen rumgesprochen haben. Soll das jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich finde eine Autorität da jedenfalls eher unnötig..