Blackmore’s Night
Neuauflage von "Winter Carols"

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Es ist zwar noch ein bisschen hin bis Weihnachten, aber BLACKMORE’S NIGHT sind schon in festlicher Stimmung und kündigen eine Wiederveröffentlichung ihres Weihnachtsalbums „Winter Carols“ von 2006 an. Die Weihnachtszeit hat für den ehemaligen DEEP PURPLE und RAINBOW-Saitenmagier Ritchie Blackmore und seine Ehefrau Candice Night eine besondere Bedeutung. Dementsprechend aufwendig fällt die Wiederveröffentlichung aus. Das Album bekommt eine neue 2-CD Edition mit einer erweiterten Tracklist und  einem überarbeiteten Artwork. Zum ersten Mal liegen nun auch eine Textbeilage. Die Tracks wurden außerdem alle digital remastered. Zusätzlich gibt es mit „Coventry Carol“ einen komplett neuen Song. Grundlage hierfür ist ein traditionelles englisches Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert. Das Album erscheint am 19.11.2021.

Tracklist:

CD 1:
01. Coventry Carol
02. Deck The Halls
03. God Rest Ye Merry Gentlemen
04. O Christmas Tree
05. Hark! The Herald Angels Sing / O Come All Ye Faithful
06. I Saw Three Ships
07. Winter (Basse Dance)
08. Ding Dong Merrily On High
09. Ma-O-Tzur
10. Good King Wenceslas
11. Simple Gifts (Lord Of The Dance)
12. We Three Kings
13. Wish You Were Here (2021)
14. Emmanuel
15. Christmas Eve
16. We Wish You A Merry Christmas

CD 2:
01. Crowning Of The King
02. Here We Come A-Caroling
03. It Came Upon A Midnight Clear
04. O Little Town Of Bethlehem
05. Silent Night
06. Christmas Eve (2013 Version)
07. Hark! The Herald Angels Sing / O Come All Ye Faithful (Live From Minstrel Hall)
08. Emmanuel (Live From Minstrel Hall)
09. We Three Kings (Live From Minstrel Hall)
10. Ma-O-Tzur (Live From Minstrel Hall)
11. Good King Wenceslas (Live From Minstrel Hall)

Quelle: earMUSIC, networking Media
26.10.2021

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6 Kommentare zu Blackmore’s Night - Neuauflage von "Winter Carols"

  1. Watutinki sagt:

    Hab nie so richtig verstanden, wieso Blackmore’s Night auf Metal.de überhaupt immer wieder in’s Visier genommen wird. Da könnten man sich auch gleich noch mit der Kelly Family beschäftigen, so groß ist der Unterschied nicht.
    Die mittelalerlichen Anklänge werden derart versüsslicht, da kann man eigentlich nur Bock darauf haben, wenn man sonst keine Mitterlatermusik hört. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich…

  2. nili68 sagt:

    Klar ist sowas auf METAL.DE schon diskutabel, aber das könnte man auch über (Dungeon) Synth und vieles mehr sagen. Heutzutage geht alles überall. Es gibt zwar viele Metaller, die auch noch Neofolk usw. hören, aber es gibt bestimmt auch Metaller die Country, Hip Hop oder Techno hören und.. Da ’ne Grenze zu ziehen ist nicht leicht.

  3. nili68 sagt:

    Veradmmt.. ok, Teil 2:
    Die Grenze ist ganz klar, dass man so etwas nur beanstandet, wenn einem persönlich etwas nicht gefällt. 😉

  4. Watutinki sagt:

    Also was Metaller sonst noch so hören ist das eine, was auf metal.de mit einem Review bedacht wird, ist das Andere.
    Soll aber nicht heißen, das sich das jetzt kritisieren, ich wundere mich nur etwas. ;))

    Wenn man übermäßigen Metal Kitsch reviewt, kann man halt damit argumentieren, dass es zumindest dem Metal Genre zugeordnet werden kann. Aber Blackmore’s Night ist aus meiner Sicht nicht nur übertrieben süsslicher Kitsch, es hat auch nahezu keinen Metal Anteil. Wahrscheinlich reicht es schon aus, dass hier ein ehemaliger DEEP PURPLE und RAINBOW-Saitenmagier an Werk ist.

    Ich würde dann z.B. doch eher zu The moon and the nightspirit raten, zu Qntal oder den Estampie Compilations.

  5. nili68 sagt:

    >Wahrscheinlich reicht es schon aus, dass hier ein ehemaliger DEEP PURPLE und RAINBOW-Saitenmagier an Werk ist.<

    Natürlich.. oder weshalb werden hier z.B. noch ULVER reviewt? 😉

  6. Watutinki sagt:

    Jepp, wenn selbst die „Silence Teaches You How to Sing“ EP von Ulver mit einem Review bedacht wird, die ich allerdings absolut abfeiere, dann mag das sicher der Grund sein. Nur dass Blackmore’s Night im Gegensatz zu Ulver nie etwas Metal afines gespielt haben, aber das ist jetzt sicher zu engstirnig argumentiert. ;))