16 - The Lifespan Of A Moth

Review

Die Sludge Rocker 16 bringen mit „The Lifespan Of A Moth“ ihr siebtes Album über Relapse Records auf den Markt. Es wurde alles selbst produziert, nur für die Aufnahme hat sich das US-amerikanische Quartett technische Hilfe von Jeff Forrest herbeigesucht, der schon unter anderem CATTLE DECAPITATION zur Seite stand.

Von Groove bis Eintönigkeit ist bei 16 alles dabei

„The Lifespan Of A Moth“ beginnt mit „Landloper“ vergleichsweise schwach. Anfangs mit sehr viel Groove gespielt, schaffen es 16 nicht, den Funken überspringen zu lassen, und verlieren sich in Eintönigkeit. Das ist ein größerer Schwachpunkt, der sich im darauffolgenden „Peaches, Cream, And The Placenta“ und den späteren Songs „Secrets Of The Curmudgeon“ und „Pastor In A Coma“ wiederfindet. Im mittleren Teil von „The Lifespan Of A Moth“ finden sich aber sehr eingängige, kräftige Parts wieder. Track drei, „The Morphinist“, protzt mit catchy Riffs, sodass es Spaß macht, ihn anzuhören. Gleiches ist bei dem rockigeren, fast schon thrashigen „The Absolute Center Of A Pitch Black Heart“ zu hören. Dazu hauen die Jungs mit „Gallows Humor“ ein schön düsteres Instrumentalwerk raus.

„The Lifespan Of A Moth“ von 16 hat ein paar mehr Höhen als Tiefen, sodass unterm Strich eine solide 6/10 steht.

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08.08.2016

"Und sonst so?"

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