Diablerie - The Catalyst Vol. 1: Control

Review

KURZ NOTIERT

Das finnische Extreme-Metal-Trio DIABLERIE veröffentlicht nach 16 Jahren das zweite Album „The Catalyst Vol. 1: Control“. In ihren Anfängen ließ sich die Band dem Symphonic Black Metal zuordnen, wobei die Finnen anno 2016 sämtliche Subgenre von Industrial Metal bis hin zu Metalcore in ihre Musik einbringen. Durch die musikalische Vielfalt werden Songs wie “Wear My Crown“ oder “Grey“ zu starken Tracks, die vor allem dank ihrer prägnanten Synthie-Effekte im Ohr bleiben. Dem gegenüber stehen dann aber auch Songs wie “Odium Generis Humani“ oder “Rabid (Dogs Of Church And State)“, die schlicht zu t(h)rashig sind, als dass sie zum modernen Klanggewand voller verspielter Effekte passen würden.

Für die kommenden beiden Teile dieser Album-Trilogie bleibt zu hoffen, dass DIABLERIE ihren Fokus stärker auf die Dark-Wave- und Metalcore-Einflüsse legen. Das steht ihnen nämlich besser, als zweitklassiges Rumgebolze.

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20.01.2017

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