Special
Black-Metal-Bands Polen

Special

Dass die Polen wissen, wie der Böller zündet und der Hase (um sein Leben) läuft, sollte nicht erst seit gestern bekannt sein: Die schlagkräftigsten, skurrilsten und atmosphärischsten Bands stellen wir euch hier vor! Das Special zu Black Metal aus Polen könnt ihr hier finden.
Wenn wir noch ein weiteres Kleinod aus dem Untergrund vergessen haben, gern in die Kommentare damit!

Viel Spaß mit den folgenden Bands!

 

CHRIST AGONY

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die stehen, Ozean, Himmel, im Freien, Natur und Wasser

CHRIST AGONY sind eigentlich schon so etwas wie die Opas der Szene, die niemand kennt. Seit 1990 unterwegs und somit ein Jahr älter als andere Krachkapellen wie BEHEMOTH oder HATE, die wesentlich bekannter geworden sind. Mangelnde Qualität kann man CHRIST AGONY nicht als Grund für ihre relative Unbekanntheit bis heute vorwerfen: Trotz bereits ab den Frühwerken wie „Unholyunion“(1993), „Daemonseeth – Act II“(1994) und „Moonblood – Act III“ (1996) inkorporierten, recht progressiven Einflüssen (akustische Gitarre, Ambient-Sounds, abwechslungsreiches Songwriting für die Zeit), bleibt der Kern der Band doch stets eingängige, aggressive und spieltechnisch höchste Düsterkunst!

DEUS MORTEM

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

DEUS MORTEM spielen seit 2011 aggressiven, rumpeligen Black Metal. Das Debüt „Emanations Of The Black Light“ (2013, wurde laut Inlay sogar Trondr Nefas von URGEHAL gewidmet) schlug schon ziemlich ein, eine EP namens „Demons Of Matter And The Shells Of The Dead“ folgte 2016. Seitdem ist es still geworden um die Satansbraten. Wer auf URGEHAL, alte MARDUK und ähnliche Konsorten kann, sollte mal reinhören.

WĘDRUJĄCY WIATR

Bild könnte enthalten: 1 Person, steht

Diese Band existiert noch nicht so lang (Gründung 2011), konnte aber schon bei eingeweihten Leuten einige Aufmerksamkeit erreichen. Es wird lo-fi Black Metal gespielt, allerdings in der atmosphärischen, naturverbundenen Variante. Denkt zurück zu den Frühwerken von WOVLES IN THE THRONE ROOM, auch was die Länge der Songs angeht – in diese Richtung kann man WĘDRUJĄCY WIATR einordnen. Der Name bedeutet so viel wie „wandernder Wind“, auch textlich widmet man sich der Natur und polnischer Folklore. Es sind zwei Langspieler draußen,
das Erstwerk „Tam gdzie miesiąc opłakuje świt“ (2013) und das neueste Album „O turniach, jeziorach i nocnych szlakach“ (2016). Als weitere Referenzen seien DRUDKH, SAOR und NEGURĂ BUNGET genannt, auch wenn WĘDRUJĄCY WIATR vielleicht nicht ganz deren Epik so ausspielen und auch nicht ganz dieselbe Qualität erreichen. Trotzdem unbedingt empfehlenswert!

Galerie mit 5 Bildern: Blaze Of Perdition - Fog Over BerlinGalerie mit 5 Bildern: Besatt - Under The Black Sun 2017Galerie mit 16 Bildern: Furia - De Mortem et Diabolum 2017Galerie mit 9 Bildern: Thaw - Tyrant Festival 2018

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10.11.2018

"Ein Hacker ist jemand, der versucht einen Weg zu finden, wie man mit einer Kaffeemaschine Toast zubereiten kann." - Wau Holland -

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38 Kommentare zu Special - Black-Metal-Bands Polen

  1. levi sagt:

    Top Artikel! Plaga fehlt noch 😉

  2. ClutchNixon sagt:

    „Hätten die Linken VOIDHANGER als Musik für die abgehängte Unterschicht in ihrem Angebot, vielleicht würde das mit der Revolution von unten tatsächlich klappen. Wird aufgrund der Bandvergangenheit einiger Mitglieder aber eher schwierig werden.“

    Zynischer Scheißabsatz. Aber auf dem rechten Auge ist der ein oder andere Rezensent hier ohnehin blind bzw auf dem rechten Ohr taub.

    1. nili68 sagt:

      Ist mir ehrlich gesagt noch nicht aufgefallen. Weil denen mal ’ne Band durchrutscht, die eh keine Sau, geschweige denn alle Verbindungen kennt?
      Davon ab, ohne deinen letzten Absatz bestätigen zu wollen, sind nunmal nicht alle Menschen auf dem Planeten bei der Antifa..

    2. Nether sagt:

      Man muss nicht bei der Antifa sein um braunen Dreck scheisse zu finden!
      2 Mitglieder von Voidhanger sind auch bei Infernal War (Infernal SS). Die haben in der Vergangenheit so ziemlich jedes Trademark eines zünftigen NSBMlers mitgenommen, auch als gern gesehene Gäste auf dem Hot Shower Festivals von Hendrik Möbus. Das ist der Szene-Treff für NSBM in Norditalien und Möbus versteckt sein Ansinnen dort auch in keinster Weise. Angefangen beim Design der Tickets bis zur Hakenkreuzflagge auf der Bühne ist da alles vertreten.
      Davon ab ist es heutzutage mit diesem neumodischen Internet nicht schwierig mit einem Klick die von dir erwähnten Verbindungen in Erfahrung zu bringen.
      Grade wenn es um die Szene in Polen geht, die nahezu eine einzige graue Zone ist.

      1. BlindeGardine sagt:

        Das ist halt inzwischen scheinbar die befindlichkeit in weiten teilen der metalszene. Bei offensichtlichen rechten und rechtsextremistischen verbindungen beharrt man gerne darauf, dass sowas halt zum bm dazu gehört und die metalszene doch schließlich unpolitisch ist. Das soll man nicht so eng sehen und nicht gleich die nazikeule schwingen. Sonst ist man halt ein sjw, bei der antifa oder man möchte gleich alle dissidenten in gulags stecken, typisch links halt.

      2. BlindeGardine sagt:

        Kleine Ergänzung: Auch was die verrückte Sache mit dem Internet angeht muss ich Nether zustimmen. Heutzutage ist da nun wirklich keine stundenlange Recherche nötig. Natürlich prüft man als Hörer nicht zwingend jede Band auf ihren politischen Hintergrund, mache ich auch nicht. Wenn aber jemand einen mehrseitigen Beitrag für ein Online-Magazin verfasst, dann kann man schon davon ausgehen, dass derjenige dazu entsprechend recherchiert hat. Und aus dem Wortlaut geht ja nun auch offensichtlich hervor, dass der Herr Santel sehr genau weiß, wen er hier bewirbt. Er macht sich ja im gleichen Satz sogar noch mehr oder weniger über das linke Lager lustig und bindet dem Leser die fragwürdige Vergangenheit der Truppe quasi auf die Nase.

        Mir ist durchaus klar, dass in der Redaktion eines Musikmagazins kein politischer Konsens herrschen muss, es ist ja auch verdammt nochmal ein MUSIKMAGAZIN! Man kann aber auch als Magazin nicht einerseits eine Kampagne wie #Wirsindmehr bewerben (https://www.metal.de/news/wir-sind-mehr-gratis-konzert-in-chemnitz-354670/) und dann andererseits ein paar braunen Schwachköpfen eine Plattform bieten und das auch noch derart peinlich-humoristische Art herunterspielen. Soviel Konsens sollte dann doch herrschen, diese Professionalität unterstelle ich metal.de jetzt einfach mal.

      3. Nether sagt:

        Ob nili weite Teile der Metalszene repräsentiert, wage ich schlicht zu bezweifeln. 😉

      4. BlindeGardine sagt:

        Der Leibhaftige sei uns gnädig. Aber es ist ja nunmal so, dass man ähnliche Ansichten in Metalkreisen letzthin öfter wahrnimmt. Oder besser, ALLGEMEIN öfter. Da beziehe ich mich natürlich nicht nur auf die Kommentarspalten dieser Seite. Kein Kommentar zu rechtem Gedankengut kommt ohne ein mahnendes „Aber die Linken…“ aus.

      5. nili68 sagt:

        „Mir ist durchaus klar, dass in der Redaktion eines Musikmagazins kein politischer Konsens herrschen muss“

        Genau das wollte ich damit sagen und das mit der Antifa war natürlich bewußt überspitzt.

      6. BlindeGardine sagt:

        Da hast du aber wieder nicht weitergelesen. Es muss in der Redaktion, sprich in der Belegschaft, kein Konsens herrschen. Mir ist auf der Arbeit auch ziemlich wumpe, was meine Kollegen privat für eine Einstellung vertreten, solange sie mich damit in Ruhe lassen.
        Als Magazin, also quasi als „Unternehmen“ sollte man einen Konsens aber schon nach außen tragen. Sich einerseits als Magazin links oder zumindest anti-rechts zu positionieren (Hinweis auf #wirsindmehr), dann aber wie der Herr Santel hier schon fast hämisch dreist die Werbetrommel für Leute zu rühren, über deren Hintergrund er sich offensichtlich im Klaren ist, das wirkt schon unprofessionell. Und dabei verfolge ich seine Beiträge eigentlich recht gerne.

      7. nili68 sagt:

        Naja, Menschen sind ja keine Androiden oder so, da rutscht einem shon mal ein Spruch raus, professionell oder nicht. Wir sind ja hier auch nicht im Bundestag. Solange es nicht andauernd vorkommt.. Das ist ja hier kein ausgewiesen linkes Webzine, oder doch?

      8. BlindeGardine sagt:

        Hat damit wenig zu tun, man muss nicht ausgewiesen links sein um was gegen Nazis zu haben, wie Nether schon schreibt. Mir geht es einfach um den Konsens als Magazin. Ich nehme da mal das RockHard als Vergleich, die haben sich z.B. immer recht deutlich gegen derartiges Gedankengut positioniert, ohne jetzt explizit links zu sein. Und ja, auch auf deren Seiten landet hier und da mal eine Band, die sich bei näherer Recherche als fragwürdig entpuppt. Die binden einem aber nicht so offensichtlich wie im vorliegenden Fall auf die Nase, dass sie das wissen und es ihnen schlichtweg egal ist. Allermindestens findet eine kritische Auseinandersetzung statt.
        Und dass einem hier im Kommentarbereich mal eine Dummheit rausrutschen kann ist auch klar, das beweisen ja einige deine eigenen Kommentare zur Genüge ;). Ein mehrseitiger Artikel ist aber kein Kommentarspaltenbeitrag, da geht man davon aus, dass der Autor schon 1-2 mal gelesen hat was er da schreibt und ihm das eben nicht „mal so rausgerutscht“ ist.

      9. nili68 sagt:

        Es kommt IMO halt auf die Häufigkeit an oder ob da regelrecht eine Agenda hinter steckt, ansonsten bleibe ich dabei, einfach mal den Stock aus dem Arsch zu ziehen und nicht immer gleich den Untergang des Abendlandes harauf zu beschwören, professionell oder nicht.
        Das Rock Hard sehe ich als (indirekt) explizit links.. was ja nicht schlimm ist. Meinungsfreiheit gilt ja auch für die. 😀

      10. nili68 sagt:

        Persönlich finde ich auch nicht, dass ein Metalmagazin einen politischen Konsens nach außen haben muss.

      11. Nether sagt:

        Den Untergang des Abendlandes beschwören je eher die Rechten herauf und bei denen ist das auch kein Stock im Arsch, sondern Fahnenstangen.

      12. nili68 sagt:

        Ich höre gerade eine Rede von Richard Spencer (dessen Erwähnung in .de hoffentlich nicht verboten ist) rein und stell mir dich gerade als so ’nen krakeelenden SJW im Publikum vor. „Black Life Matters“ *repeat x1000* lol

      13. Nether sagt:

        Mich? Ganz falsches Bild. Ich hab mit SJWs genauso viel zu tun wie du mit gelungener Selbstreflektion.
        Lediglich bei explizitem, braunen Dreck und 1-2 anderen Sachen hört bei mir der Spaß auf.
        Ich kann sogar zwischen Provokation im BM (der oft betitelten Grauzone) und überzeugten Hakenkreuzschwenkern unterscheiden, stell dir vor. Und glaub mir, ich bin schon länger in der europäischen BM-Szene untergwegs, als du vielleicht denkst und hab genug Kontakte um die Pappenheimer zu identifizieren, auch wenn es nicht öffentlich in den Medien diskutiert wird. Und das sind, da muss ich der Gardine Recht geben, mehr als man denkt und auch oftmals Leute, von denen man das eigentlich nicht erwartet. Auf der anderen Seite ist mancher „bekannte“ Provokateur auch eher harmloser Natur.

      14. nili68 sagt:

        Wo mangelt es denn bei mir an der Selbstreflektion? Kann man auch als rhetorische Frage sehen, muss nicht zwingend beantwortet werden..

        Okay, das geht so hin und her, aber vielleicht sollte man dann ein umfassendes Bild der BM-Szene aus dem Osten generell einfach ganz sein lassen. Klar, man kann dann im Artikel immer darauf hinweisen, den pädagogischen Zeigefinger erheben, aber dann steht da ja kaum noch was anderes..
        Wie wär’s stattdessen mit der französischen BM-Szene..? lol

      15. Nether sagt:

        Willst du oder kannst du nicht den Unterschied zwischen provozierenden und pöbelnden Grauzonern und klar erkennbaren Neo-Nazis verstehen?

      16. BlindeGardine sagt:

        Ich glaube das führt zu nix, er ist schon wieder soweit :).
        Im Übrigen finde ich die Reihe hier schon recht interessant und seien wir ehrlich, jeder der Black Metal hört weiß, dass es da nicht nur graue sondern eben auch kackbraune Schafe gibt. Ein Bericht über die norwegische Szene z.B. würde der Vollständigkeit halber auch kaum ohne die Erwähnung mindestens eines nationalverdummten Vollidioten auskommen. Die Art und Weise wie der Umgang mit solchen Szenegestalten hier im Artikel gehandhabt wurde finde ich allerdings zumindest höchst peinlich.

      17. nili68 sagt:

        Ich glaube wir kommunizieren einfach aneinander vorbei..

  3. Alexander Santel sagt:

    Vielen Dank für eure zahlreichen Beiträge. Die Aussage meinerseits war definitiv eine polemische Spitze, ich bitte aber darum, mir oder der Redaktion im Allgemeinen hier kein politisches Statement reinzuinterpretieren bzw. eine politische Position herauszulesen. Ich verstehe zwar, wie man aus meiner sehr unüberlegten Aussage daraus schließen kann – die war aber nicht die Absicht dahinter. Es war nicht meine Intention, damit „die Linke“ pauschal zu diskreditieren oder im Gegenzug die politischen Positionen der VOIDHANGER-Mitglieder gutzuheißen oder bewerben zu wollen. Es war ganz einfach nur ein äußerst missverständlicher und dämlicher Kommentar meinerseits. Die Bezugnahme zu den Linken in diesem konkreten Fall fand statt, da VOIDHANGER sich selber als „Working Class Misanthropy“ bezeichnen und das natürlich im Hinblick auf die Bandvergangenheit einiger Bandmitglieder höchst ironisch ist. Ich hoffe das klärt auf bzw. ordnet das Statement ein.

    1. ClutchNixon sagt:

      Danke für deine Klarstellung Alexander. Allerdings bleibt mir nach wie unbegreiflich, warum derlei Idioten hier überhaupt ein Forum bekommen.
      @nili: Deine Kommentare werden immer abstruser. Faszinierend in diesem Zusammenhang deine nahezu identitäre Wortwahl. SJW ist ist reinster right wing Sprech.

      1. BlindeGardine sagt:

        Danke ebenfalls für die klarstellung. Wie gesagt, mir ist klar, dass bei solchen berichten ob der vollständigkeit auch zweifelhafte bands mit großer szenewirkung auftauchen können, ob voidhanger nun dazu gehören…hmmm.
        @Clutch
        Das überrascht dich noch? Don’t poke the idiot’s nest.

      2. ClutchNixon sagt:

        No quarter
        😉

      3. nili68 sagt:

        >SJW ist ist reinster right wing Sprech<

        Tatsächlich..? *hüstel*

      4. BlindeGardine sagt:

        Ich frage mich immer wieder was es uns mit diesen Videos sagen will ^^

      5. Nether sagt:

        Es whataboutistet!

      6. BlindeGardine sagt:

        Ich dachte ichbinjakeinnaziabert.

      7. Nether sagt:

        Kommt drauf an, warum er sich Reden Von Richard Spencer anhört.

      8. BlindeGardine sagt:

        Naja, entweder will man einen Idioten sehen oder man ist einer. Oder man will einen Idioten sehen der einem die eigene Idiotie bestätigt, das ist auch möglich.

      9. nili68 sagt:

        …oder… nää, lassen wir das. 😀

      10. nili68 sagt:

        Außerdem Right Wing =/= Nazis. Artikel wie auf Wikipedia sind klar ideologisch gefärbt.

      11. Nether sagt:

        Nur, dass Spencer nicht nur „right wing“ ist, aber …lassen wir das.

      12. nili68 sagt:

        Ha ha, ich bin jetzt kein Fan und so, aber ich informiere mich halt vielseitig. Ich schaue mir auch Reportagen von links an, z.B. wenn die auf befahrenen Straßen demonstrieren. lol

      13. BlindeGardine sagt:

        @Nether
        Lass gut sein, von nili wirst du hier niemals einen wirklich sinnvollen oder konstruktiven Kommentar lesen. Er hat sich andernorts ja schon als ausdrücklicher Fan der Flamewar-Kultur dargestellt und nichts anderes versucht er hier mit 90% seiner Posts zu provozieren. Sprich, je mehr du auf ihn reagierst, desto dümmer werden seine Kommentare. Ob er selbst an den Blödsinn glaubt den er so postet oder überhaupt sowas wie eine richtige Meinung hat lässt sich dabei schwer sagen und das werden wir hier auch nie erfahren.

      14. nili68 sagt:

        Ich habe schon ’ne ernsthafte Meinung, aber die weicht vermutlich derart von eurer ab, dass es eh zu nichts führen würde und ich mich bestenfalls mit sozialpädagogischem Geschwafel herumschlagen müsste..