Sebastian Bach
Der große Diskografie-Check

Special

Bild: Skid Row - Subhuman Race (Artwork)

SKID ROW – Subhuman Race (1995)

Als „Subhuman Race“ erscheint, ist Grunge dank NIRVANA und „Nevermind“ bereits seit vier Jahren das große Ding im Rockbusiness. Das ist an SKID ROW nicht spurlos vorbei gegangen. Produziert wird das dritte Studioalbum von Bob Rock, der bereits METALLICA mit dem schwarzen Album erfolgreich in die 90er transportiert hat. Bei den Sleazern aus New Jersey will ihm das aber nicht so recht gelingen. Der Opener macht dank einem fetten Groove noch ordentlich Laune. Im Anschluss folgt allerdings ein Sammelsurium unausgegorener Alternative-Rock-Songs irgendwo im Fahrwasser von ALICE IN CHAINS und PEARL JAM, bei dem Highlights kaum auszumachen sind. SEBASTIAN BACH, immerhin das Aushängeschild der Band, fühlt sich zudem stimmlich hörbar unwohl und weiß mit dem Großteil des Songmaterials wenig anzufangen.

Sammlungswürdig? Nein.

Anspieltipps: „My Enemy“

Galerie mit 8 Bildern: Skid Row - Rock Hard Festival 2019

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03.04.2018

"Irgendeiner wartet immer."

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3 Kommentare zu Sebastian Bach - Der große Diskografie-Check

  1. Ingo sagt:

    Da fehlt allerdings B-Sides Ourselves 😉 Sollte man der Vollständigkeit halber mit aufführen.

  2. DieBlindeGardine sagt:

    Zuerst dachte ich „huch, was schaut mir denn da für eine trübseelige junge dame auf der startseite entgegen“, bis ich dann die überschrift las. Was soll ich sagen, mit dem solozeug von sebastian bach bin ich kaum vertraut, „slave to the grind“ war und ist allerdings ein bockstarkes album und definitiv mein lieblingsalbum von skid row.
    Es ist schon interessant, wieviele metalbands ihre mitunter stärksten oder prägendsten alben anfang der 90er rausgebracht haben, als besonders der klassische heavy metal oftmals für tot besunden wurde. Ich denke da an „painkiller“, „black hand inn“, „cowboys from hell“ und eben „slave to the grind“

    1. DieBlindeGardine sagt:

      Für tot befunden natürlich.