Summer Breeze
der große Summer Breeze Festivalbericht 2008

Konzertbericht

Billing: All Ends, Anima, As I Lay Dying, Dark Age, Emil Bulls, End Of Green, Ensiferum, Graveworm, Hail Of Bullets, Helloween, Hollenthon, Kataklysm, Marduk, Megaherz, Negura Bunget, Paradise Lost, Primordial, Saltatio Mortis, Soilwork und Subway To Sally
Konzert vom 2008-08-14 | Open Air, Dinkelsbühl

Summer Breeze

MITTWOCH

Nach einer Einlage der Dinkelsbühler Blasmusikkapelle hatte das Warten ein Ende und das Summer Breeze 2008 wurde eröffnet. Den metallischen Startschuss gaben schon fast in alter Tradition die Bands des „Newcomer Stage Contests“, der in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal vom Summer Breeze in Zusammenarbeit mit metal.de initiiert wurde. Auch in diesem Jahr erreichten uns wieder über 2.000 (!) Einsendungen mit jeder Menge wirklich hochklassigem Material. Wir möchten uns an dieser Stelle noch mal herzlich für die vielen Einsendungen bedanken, die uns gezeigt haben, dass der Underground lebt und da draußen jede Menge Potenzial schlummert. Auch im nächsten Jahr wird es den Contest geben. In den nächsten Wochen werden wir Euch auf metal.de weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen bereitstellen. Aber nun endlich zur ersten Band des Contests.

Summer Breeze

Mittwoch 16:00 (Party Tent) BLOODWORK

Pünktlich um 16 Uhr war es dann soweit. Den Startschuss gaben die diesjährigen Wildcardgewinner BLOODWORK aus Paderborn. Für den Fünfer alles andere als ein Nachteil, sowohl das Festival als auch den Contest eröffnen zu müssen. Routiniert wählten die Mannen mit „Demonic“ einen Song aus dem Bandrepertoire, der es in sich hatte und sofort für Bewegung vor der Bühne sorgte. Zugegebenermaßen sind BLOODWORK auch nicht mehr ganz unerfahren und konnten schon durchaus Live-Erfahrung vor einer größeren Audienz sammeln. Diesen Vorteil spielte man an diesem frühen Nachmittag auch deutlich aus und brachte das Zelt recht schnell zum Kochen. Besonderes Merkmal der Jungs ist der Wechselgesang zwischen Fronter David, der sich den fiesen Metalcore-Screams angenommen hat und Gitarrist Nikko, der neben vorzüglicher Gitarrenarbeit noch einen cleanen Gesangsteppich hinknallte, um den so mancher hauptamtliche Sänger froh wäre. Bemerkenswert auch die stilistische Vielfalt, lässt man sich doch nicht nur in die Metalcore-Ecke drängen, sondern wildert erfolgreich in angrenzenden Genres. Alles in allem ein bärenstarker Auftritt, der die Messlatte gleich zu Beginn recht hoch gelegt hat. (Norman)

Summer Breeze

Mittwoch 16:35 (Party Tent) A DEAD LAMENT

Stilistisch schlugen A DEAD LAMENT in eine ganz andere Kerbe. Nicht zuletzt daran zu erkennen, dass sich eine zierliche, junge Dame den Platz am Mikro erkämpft hatte und mit buntem Auftreten für ein kleines Farbenspiel sorgte. So richtig einzuordnen war die Formation schließlich nicht. A DEAD LAMENT spielten eine Mischung aus treibenden Hardcore-Elementen, gespickt mit vereinzelten Metalcore-Salven. Hinzu kam der sonst recht rockige Grundtenor, an dessen Rhythmus sich die Band schließlich anpasste und teilweise mit leider etwas deplatziert wirkendem Stageacting aufwartete. Auch dem Publikum kam die Notbremse nach den Taktgebern von BLOODWORK nicht sonderlich gelegen und man beschloss kurzerhand, den Platz vor der Bühne mit dem nahe gelegenen Bierwagen zu tauschen. Eigentlich schade, denn die Formation hatte durchaus ihre Momente und musste zu einem recht ungünstigen Moment das Partyzelt rocken. Alles in allem ein respektabler Auftritt, dem man gerne mehr Aufmerksamkeit hätte zollen dürfen. (Norman)

Summer Breeze

Mittwoch 17:10 (Party Tent) BLACK THOUGHTS BLEEDING

Auch die Musiker waren von der kritischen Anreisesituation am Mittwoch nicht verschont geblieben. So war es bis kurz vor dem Auftritt noch unklar, ob die Formation BLACK THOUGHTS BLEEDING den Auftritt in voller Besetzung würde absolvieren können. Geklappt hat es dann doch und nach kurzer Anwärmphase in Form eines gemächlichen Intros zündeten die Dürener ein Pulverfass. Metalcore meets Hardcore meets Doomcore. Stilistisch breit gefächert markierten BLACK THOUGHTS BLEEDING um den ehemaligen KORODED-Drummer einen weiteren Höhepunkt des „Newcomer Stage Contest“. Dank ihres engagierten Auftretens und ihres doch sehr zeitgemäßen Sounds füllte sich das Zelt auch wieder und Sänger Dominik hatte leichtes Spiel, den Sound seiner Formationen zu platzieren. Respektabler Auftritt, der auch bei den Zuschauern breite Anerkennung fand. (Norman)

Summer Breeze

Mittwoch 17.45 (Party Tent) DARGOLF METZGORE

Ein Fast-Heimspiel für die schwäbischen Todesmetaller von DARGOLF METZGORE. Das war auch dem Pit vor der Bühne anzumerken. Bei bis dato keiner Band fanden sich so viele bangwillige Mitstreiter vor der Bühne ein, um das Zelt zum ersten Mal richtig zum Kochen zu bringen. Perfekt inszeniert zimmerten die Herren ein Bollwerk aus erdigem Death Metal und vereinzelten fiesen Metalcore-Einlagen. Keine andere Band des noch jungen Abends konnte bisher beim Publikum so punkten wie die Metzgerlehrlinge. Um es gleich vorwegzunehmen: an diesem Abend haben die Jungs ihre Gesellenprüfung abgelegt und gezeigt, dass brutaler Death Metal auch mit überraschenden, aber gekonnt platzierten Melopassagen perfekt funktionieren kann. Insbesondere dann, wenn Sänger Ioannis das brennende Feuerzeug in die Luft reckte. Mitsingaktionen zu „Horsecock In Tiny Mouth“ wurden dankend von den Fans angenommen und bescherten dem Quintett einen nahezu perfekten Auftritt. (Norman)

Summer Breeze

Mittwoch 18:20 (Party Tent) MY ELEGY

Die Vergleichbarkeit war in diesem Jahr durchaus gegeben. Zockte doch ein Großteil der diesjährigen Bands im Metalcore-Lager. Stilistisch lagen MY ELEGY mit ihrem Wechselgesang am nächsten an den Openern des heutigen Tages. Irgendwie wollte der Funke bei den Jungs aber nicht überspringen, was wohl nicht zuletzt an der Nervosität gelegen haben dürfte. Denn erst nach gut der Hälfte des Auftritts wagte der Rest um Sänger Kevin den Bühnenplatz zu nutzen. Speedtechnisch bewegte man sich doch hauptsächlich im oberen Drittel und ließ recht selten Luft für lockernde Slowdowns. Wirklich schade, dass erst gegen Ende des Sets die wirkliche Qualität der Herren aufblitzte und man sich streckenweise doch zu sehr unter dem Mantel der Nervosität verbarg und zu viel Unruhe ausstrahlte. Nichtsdestotrotz dürfte von MY ELEGY in Zukunft noch Großes zu erwarten sein. (Norman)

Summer Breeze

Mittwoch 18.55 (Party Tent) FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND

Last but not least war es Zeit für einen Haufen, der auf den ersten Blick anmutet wie eine Horde wild gewordener Jugendlicher, die einen Kreuzzug durch H&M und Skaterläden hinter sich hat. Optisch also durchaus kontrovers, ließen sie dem Publikum keine Sekunde, sich an Äußerlichkeiten aufzuhalten. Was FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND veranstalteten, war schlichtweg sensationell. Die zwei Sänger duellierten sich nicht nur optisch, sondern flogen dabei flankiert von ihrer Saitenfraktion im Kriegstanz über die Bühne, als hätten sie Professor Brainards Flubber an den Sohlen. Schon nach dem Opener hatte man dem Publikum derart viel Adrenalin injiziert, dass sich Sänger Adi über die Massen tragen ließ. Als gäbe es keinen Morgen, zündeten die Jungs ein Feuerwerk nach dem anderen und entzogen sich damit jeglicher Kritik. Tight, dass es brannte, unterhielt der Sechser das Festzelt und ließ keine Zweifel daran aufkommen, dass man diesem Contest den eigenen Stempel aufdrücken wollte. Nahezu perfekter Auftritt einer Formation, die nicht nur optisch polarisierte. (Norman)

Nun war die Zeit gekommen für die Jury, bestehend aus Pressevertretern, Labelverantwortlichen und Musikern, den Gewinner des von metal.de und Summer Breeze initiierten Contests zu küren. Nach nicht gerade kurzer Beratungszeit lag es an END OF GREEN-Sänger Michelle Darkness, den Sieger zu verkünden. FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND waren schließlich die glücklichen Gewinner, die sich in einem sehr hochkarätigen Teilnehmerfeld durchsetzen konnten und am darauf folgenden Tag die Main Stage „entweihen“ durften.

An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank für die vielen, vielen Einsendungen. Wir freuen uns auf noch mehr Teilnahme im nächsten Jahr zum „Newcomer Stage Contest 2009“.

Summer Breeze

Mittwoch 20:00 (Party Tent) ANIMA

Nach dem Newcomer-Wettbewerb, der gegen 19:30 sein Ende fand, sollte der Metal Blade-Labelabend stattfinden. Obwohl viele Besucher wohl noch vor dem Festivalgelände im Stau gestanden haben mochten, war das Zelt für die junge Band ANIMA aus Thüringen, die den Sprung ins Labelgeschäft vor kurzem geschafft hat, doch ziemlich gut gefüllt. Vornehmlich junges und durchweg bewegungsstarkes Publikum moshte, was das Zeug hielt und bescherte der Band eine gebührende Wall Of Death. Der mit viel Death und Grind angereicherte Metalcore kam bei der Meute erwartungsgemäß ziemlich gut an – so muss ich auch zugeben, dass mir die wuchtigen Breakdowns auch großteilig positiv auf den Magen schlugen. Für deren junges Durchschnittsalter boten die Jungs eine überzeugende, sehr agile Bühnenshow, woraufhin man ANIMA attestieren kann, den Hauptteil des Festivals ehrenhaft eröffnet zu haben. (Patrick)

Summer Breeze

Mittwoch 20:55 (Party Tent) LAY DOWN ROTTEN

Mit brutalem, aber dennoch melodischem Death Metal aus deutschen Landen ging es mit LAY DOWN ROTTEN weiter. Diese legten im Vergleich zu ANIMA noch eine Schippe oben drauf und zeigten den Zuschauern, wie old-schooliges Todesblei zu klingen hat. Fett, melodisch und heftig walzten sich die Fünf durch eine Show, die wieder einmal bewies, was für Schätze die nationale Szene zu bieten hat. Die Jungs müssen sich wirklich hinter niemandem verstecken. Die Fans sahen das genauso und feierten LAY DOWN ROTTEN gebührend ab. Dies wiederum sorgte dafür, dass auch die Stimmung auf der Bühne immer mehr stieg (Stichwort: “Doug und Carrie“-Lied). Es wurde sogar “Heartwork“ von CARCASS gecovert, was natürlich wahre Begeisterungsstürme hervorrief. Ob “House Of Insanity“ dies in Zukunft auch schaffen kann, weiß man noch nicht. Als kleiner Vorgeschmack aufs neue Album machte der Track seine Sache aber sehr gut. (Volker)

Summer Breeze

Mittwoch 22:00 (Party Tent) THE ROTTED

Weiter im verrottenden Reigen. An der Reihe: THE ROTTED aus London. Und gleich eines vorweg: heftiger war heute niemand und würde es auch nicht mehr sein. Mit schickem Hut versuchte Sänger Ben, ein wenig über das Assel-Image seiner Radaubrüder hinwegzutäuschen, aber die Musik hatte ihre eigene Sprache. Ab “Nothing But A Nosebleed“ ertönte dreckiger Death/Grind/Black/Hardcore-Metal in brutaler Lautstärke von der Zeltbühne. Wobei man sagen muss, dass THE ROTTED einen der besseren Sounds im Zelt hatten. Egal, die geilen Songs vom neuen Album “Get Dead Or Die Trying“ knallten einfach ohne Ende. Dass die Band auch im Stande ist, Tracks wie “Fear And Loathing…“, “The Howling“, “Angel Of Meth“ oder das hervorragende “A Return To Insolence“ live wie auf Platte umzusetzen, machte die ganze Sache nur noch kurzweiliger. Hier saß jeder Blast und jedes Solo. Coole Show, bis zur Tour im Herbst! (Volker)

Summer Breeze

Mittwoch 23:05 (Party Tent) HAIL OF BULLETS

Eine kleine Sensation war es schon, als letztes Jahr unter dem Namen HAIL OF BULLETS eine neue Death-Metal-Supergroup entstand und diese eine Promo aufnahm, welche über das Internet weite Verbreitung fand. Inzwischen ist die Band unter dem Dach von Metal Blade Records gelandet und hat mit „…Of Frost And War“ ihr Debütalbum im Mai dieses Jahres veröffentlicht. Nachdem bereits LAY DOWN ROTTEN mehr und THE ROTTED eher weniger das Publikum mit zünftigem Todesblei eingeheizt hatten, lag es nun an den Holländern, die Ostfront nach Dinkelsbühl zu verlegen und alles in Schutt und Asche zu legen. Die alten Haudegen um Martin van Drunen (Ex-PESTILENCE, ASPHYX, Ex-BOLT THROWER, DEATH BY DAWN, BUNKUR) und Ed Warby (GOREFEST, AYREON, DEMIURG, AGGRESSOR), welche noch Theo Van Eekelen (Ex-HOUWITSER, Ex-THANATOS) sowie Paul Baayens und Stephan Gebédi (beide THANATOS) rekrutiert haben, konnten mit ihrem schnörkellosen, puren, brutalen, unverfälschten, eingängigen und klassischen Death Metal im rappelvollen Zelt gleich mächtig punkten. Die sichtlich engagierte und bewegungsfreudige Band legte vorzeitig los und startete bereits kurz vor 23 Uhr ihren apokalyptischen Vernichtungsfeldzug. Dabei zeigten sich die bestens aufeinander eingespielten Veteranen keinesfalls müde oder zu sehr routiniert, sondern entfesselten mit ihren massiven, wuchtigen Riffs, dem treibendem Rhythmus sowie dem einzigartigen, pervers-charmanten Growling von Meister van Drunen eine ungeheure Kraft, welcher man sich kaum entziehen konnte. Einem Tigerpanzer gleich walzten HAIL OF BULLETS alles und jeden nieder. Der mächtige, musikalische Vernichtungskrieg endete mit dem fetten „Ordered Eastward“. (Endres)

Summer Breeze

Mittwoch 00:15 (Party Tent) BORN FROM PAIN

Die niederländische Connection hatte das Zelt fest im Griff. Nachdem HAIL OF BULLETS gezeigt hatten, wo der Hammer hängt, traten BORN FROM PAIN in ihre Fußstapfen und diese in Richtung Metalcore deutlich aus. Auch im Publikum war jetzt Core angesagt und man tauschte das gepflegte Headbanging gegen einen würdigen Pit mit reichlich Körperkontakt. BORN FROM PAIN lieferten dazu mit Krachern wie „Relentless“ oder „Crusader“ reichlich „Tanzstoff“. Insbesondere die Security hatte jetzt alle Hände voll zu tun, denn es war „Fliegen“ angesagt und es drängten sich beinahe im Sekundentakt regelrechte Massen über die Köpfe des Pits. Sichtlich angetan von der Publikumsreaktion liefen die Holländer zur Höchstform auf und lieferten sich auf der Bühne einen Bangwettbewerb, der rekordverdächtig war. Angesichts der tollen Reaktionen ließ man es sich auch nicht nehmen mit „State Of Mind“, den ersten Song des bald erscheinenden neuen Albums, darzubieten. BORN FROM PAIN sind auf Platte stark, live hingegen ein Bollwerk. Ein sensationeller Auftritt bei dem sie sich, dem Publikum und der abermals tadellosen Security alles abverlangte. (Norman)

Summer Breeze

Mittwoch 01:20 (Party Tent) FLESHCRAWL

Als Rausschmeißer lag es nun an den Schwaben FLESHCRAWL, den restlichen Verbliebenen die Lichter vollends auszuschießen. Und da dies gar nicht mal so wenige waren, legten sich die Jungs kräftig ins Zeug. Anfänglich ließ der Sound zwar noch etwas zu wünschen übrig, doch mit der Zeit (oder natürlich Alkohol/Taubheit) besserte sich auch dieser Umstand. FLESHCRAWL unternahmen eine kleine Reise in die Vergangenheit, die mit neuem Material begann (“Into The Fire Of Hell“), ältere Stücke nicht vergaß (“Made Of Flesh“, “Beneath A Dying Sun“, “As Blood Rains From The Sky“) und mit “Slaughter At Dawn“ sogar einen Song vom “Bloodred Massacre“-Album bot. Die Krönung der Geschichtsstunde stellte aber das Cover von CARNAGEs “The Day Man Lost“ dar. Manch einem mag auch aufgefallen sein, dass für Schlagzeuger Basti diesmal Tomasz (u.a. ex-BELPHEGOR, DISINFECT) die Kessel rührte. Dieser wird auch zukünftig bei FLESHCRAWL spielen, da sich Basti, laut Gitarrist Oli, mehr auf seine Familie konzentrieren möchte. Ein Gutes hat die Sache aber: mittlerweile wird schon an neuen, drumtechnisch etwas anspruchsvolleren Songs geschrieben. Man darf sich also schon einmal auf ein neues Album freuen.

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12.09.2008

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