Dornenreich
Interview mit Eviga

Interview

DORNENREICH sind und bleiben einfach Ausnahmekünstler. Auch mit ihrem neuesten Album „Flammentriebe“ erschufen die Österreicher ein von Leidenschaft und Hingabe beseeltes Werk von zeitloser Eleganz und faszinierend mystischer Aura. Ein emotional loderndes Manifest des Black Metals. Eviga gibt uns im folgenden Interview tiefe Einblicke in das Wesen der aktuellen Veröffentlichung.

Dornenreich

Wie entstanden die neuen Stücke zu „Flammentriebe“, und wie haben sich diese im Laufe der Zeit verändert bzw. entwickelt? Wie lange habt ihr an den Stücken insgesamt gearbeitet, also von der ersten Idee bis letztendlich der Song im Kasten war?

Ausgehend von der Wortkombination „Flammentrieb“, die ja schon im Stück „Unruhe“ unseres letzten Albums „In Luft geritzt“ auftaucht, griff ich parallel zur Ausarbeitung von „In Luft geritzt“ bereits immer wieder zur E-Gitarre. Die rohen Strukturen der meisten Stücke entstanden zwischen 2007 und 2010 durch mein intuitives Spiel auf Akustikgitarre (etwa „Erst deine Träne löscht den Brand“) und E-Gitarre, wobei einige der musikalischen Themen von „Wolfpuls“ und „Fährte der Nacht“ aus den Jahren 2001 und 2003 stammen.

2009 arbeiteten Gilvan und ich so intensiv wie noch nie zuvor an der rhythmischen Verschlingung von Schlagzeug und Gitarre, während ich gleichzeitig mit Inve an der harmonischen und melodischen Gesamtausrichtung der Stücke feilte. Die finalen Arrangements der Stücke kristallisierten sich dann im Laufe des vergangenen Jahres in gezielten Proben zu dritt heraus, wenngleich manche Arrangemententscheidung sogar erst im Studio getroffen wurde, weil wir den kreativen Prozess bis zuletzt offen halten wollten, um das Album so vielschichtig und repräsentativ wie möglich zu gestalten.

Wenn man die Artwork- bzw. Booklet-Arbeiten mit einrechnet, haben wir gut drei Jahre an „Flammentriebe“ gearbeitet, was man dem Resultat auf allen Ebenen anmerkt, wie ich finde.

Wie wichtig war es für die Studioarbeiten an „Flammentriebe“, dieses Mal einen festgesetzten Zeitrahmen zu haben? War es auf gewisse Weise auch eine Art Befreiung, zu einem gewissen Punkt das jeweilige Stück als beendet anzusehen?

Ganz richtig. Der zeitlich genau festgelegte Rahmen veranlasste uns dazu, alles, was wir zu jedem Stück in uns spürten und in vielen Proben erarbeitet hatten, auf den Punkt zu bringen, was freilich äußerst anstrengende Aufnahmen mit sich brachte, in denen wir uns Take für Take an den (emotionalen) Kern der Stücke heran spielten, was uns auch gut geglückt zu sein scheint, denn mir ist es noch nie zuvor so leicht gefallen, ein Album nach Mix und Mastering loszulassen wie dieses Mal.

Um die richtige Klangfarbe zu finden, wurden viele verschiedene Geigen ausprobiert. Diese Suche nach den richtigen Klängen, war dies auch schon bei „In Luft geritzt“ der Fall? Und gilt gleiches auch für die anderen Instrumente wie Gitarre, Bass und Schlagzeug?

Die Klangsuche war auch schon bei „In Luft geritzt“ sehr wichtig, ja, nur hatten wir es bei diesem letzten Album ja ausschließlich mit wenigen und – noch dazu – rein akustischen Instrumenten zu tun. Bei „Flammentriebe“ galt es nun, das Frequenzspektrum möglichst passend auf die einzelnen durchaus unterschiedlichen Klangquellen (- insbesondere Geige/E-Gitarre -) aufzuteilen, um nicht nur ein rundes Gesamtklangbild, sondern auch ein für jedes einzelne Instrument angemessenes Klanggewand zu finden.

Tatsächlich haben wir bei jedem einzelnen Instrument viel Zeit für die Suche des passenden Klangs verwendet, ja. So setzt sich zum Beispiel der Klang der Rhythmusgitarren pro Stück aus drei Rhythmusgitarrenspuren zusammen, die mit verschiedenen Verstärkern aufgenommen wurden.

Inwiefern hatte das Stück „Unruhe“ Einfluss auf „Flammentriebe“?

Der Grundgedanke der Balance zwischen dem Verzehrenden und dem Nährenden bzw. Wärmenden des Feuers bzw. menschlicher Leidenschaften und Handlungen, der für das Konzept von „Flammentriebe“ von zentraler Bedeutung ist, war schon im Text zu „Unruhe“ existent.

Gerade die aufrüttelnden, stürmenden und drängenden Momente auf „Flammentriebe“ erinnern mich hier und da an eure Frühwerke, ohne aber, dass ihr euch hier wiederholt. Steht hier „‚Flammentriebe“ in sagen wir einer gewissen Tradition zu euren ersten Alben?

Die Kettensprengende und hinterfragende Qualität unserer früheren Alben wird in „Flammentriebe“ über das menschliche Individuum hinaus zu einer umfassenden Zivilisationskritik ausgebaut, die sich schlussendlich freilich wieder und vehementer als je zuvor an den Einzelnen innerhalb der menschlichen Gesellschaft wendet, der diese Gemeinschaft im Kern bildet. In meiner Wahrnehmung des Albums vollzieht sich ein Kreislauf beginnend mit dem drängenden, stürmenden Eröffnungsstück „Flammenmensch“ bis hin zum in sich ruhenden und in dieser Ruhe weit über sich selbst hinausweisenden letzten Stück „Erst deine Träne löscht den Brand“.

Das Hauptthema von „Fährte der Nacht“ stammt aus dem Jahr 2002. Hattet ihr noch mehr ältere Ideen für „Flammentriebe“ verwendet?

Das eröffnende Hauptthema von „Fährte der Nacht“ geht tatsächlich auf das Jahr 2001 zurück, während das Strophenthema von „Wolfpuls“ aus dem Jahr 2003 stammt. Auch „Wandel geschehe“ ist in seiner gitarristischen Grundstruktur ein älteres Stück. Wenn ich mich recht erinnere, entstand es im Jahr 2006 auf der Akustikgitarre. Der jüngste Abschnitt des neuen Albums ist übrigens die zweite Hälfte von „Erst deine Träne löscht den Brand“, die im Winter 2009/2010 Gestalt annahm.

Während der Listeningsession hattest du gesagt, dass sich die Suche nach den passenden Texten dieses Mal schwieriger als jemals zuvor gestaltet hatte. Worin lagen hierfür die Gründe? In den Texten ist das „Ich“ dem „Du“ gewichen. Wie kam es dazu?

Die Musik zu „Flammentriebe“ verlangte deutlich nach einer zuweilen stark rhythmisierten Sprache – und auch nach Schreien. Nur schien es mir zunächst ein Rückschritt zu sein, die verknappte bzw. in ihrer Zeichenmenge minimalistische Sprache von „In Luft geritzt“ wieder zu erweitern, da ich ja im Verlaufe der letzten Jahre und Alben mehr und mehr den Ansatz verfolgte, Sprache im Felde DORNENREICHs möglichst verdichtend zu gebrauchen, Wesentliches kurz und möglichst vielschichtig anzudeuten, um dem Raum zu geben, worauf Worte und Silbe nur karg verweisen können. Allerdings kam ich schließlich zur Einsicht, dass ich „Flammentriebe“, das ja hinsichtlich seiner musikalischen Ausrichtung mehrheitlich andere Wege geht als „In Luft geritzt“, lyrisch nur gerecht werden würde, wenn ich den Vorgaben der Musik Rechnung tragen würde.

Um die vielen Schreie – in gewisser Weise – zu legitimieren und um mich selbst auf einen so extremen Stimmgebrauch, den ich nie als Genrestilmittel empfunden habe, ein weiteres Mal voll und ganz einlassen zu können, war es mir wichtig, dass die Texte eine solche stimmliche Umsetzung klar einfordern. So ergab sich dann auch der in der ersten Hälfte des Albums überwiegend anklagende Tonfall des Albums, der den Wechsel weg vom lyrischen Ich und hin zum „Du“ mit sich brachte. Allerdings fühle ich mich selbst durchaus angesprochen in der Anklage des Flammenmenschen, denn ich bin selbst ein Flammenmensch in vielen Facetten meines Tuns, wie wir alle das sind, manche mehr, manche weniger. Deswegen gerieten die Schreie des Albums wohl auch so erschütternd. Überspitzt könnte man die Aufnahmen der Schreie vielleicht als Versuch eines Eigenexorzismus bezeichnen …

Charakteristisch für deine Texte ist ja das Bildhafte, das in seiner Aussage aber immer auch mystisch bleibt. Gerade bei DORNENREICH gehen Musik und Texte Hand in Hand, das eine kann, zumindest meiner Meinung nach, nicht ohne das andere existieren. Wovon wurdest du in deinem Leben und Wirken beeinflusst und inspiriert, dass du solche Texte schreibst… und schreiben kannst? Und woran denkst du während des Verfassens, an die Wirkung auf den Hörer?

Ich bin der Ansicht, dass Text und Musik DORNENREICHs auch unabhängig voneinander existieren können. Deswegen statteten wir der Erstauflage von „In Luft geritzt“ zusätzlich mit einer Version ohne Stimme aus. Und ich lege auch immer sehr viel Wert drauf, dass einzelne Verse und Strophen meiner Texte aphoristisch für sich stehen können – und ich fühle, dass sie das auch wirklich können.
Allerdings gebe ich dir dahingehend Recht, dass im Falle DORNENREICHs Text und Musik einander außergewöhnlich präzise zuarbeiten in den Bildern, Gefühlen und Gesten, die DORNENREICH in seiner Summe ausgestaltet. Es liegt dies wohl daran, dass ich die Texte genau nach all dem verfasse, was die Musik, die in ihren Grundzügen auch auf mein intuitives Gitarrespiel zurückgeht, in mir auslöst.

Meine Wahrnehmung, die wie bei jedem anderen Menschen von tausenden Erfahrungen der eigenen Biografie geprägt und dadurch für manches mehr, für manches weniger geschärft ist, ist das, was mich solche Texte schreiben lässt.

Wenn ich Texte für DORNENREICH schreibe, dann achte ich in erster Linie auf die Einheit von Wort und Musik und ich versuche, diese Einheit im Laufe des – zu Beginn immer intuitiven – Schaffensprozess am Ende sehr bewusst zu etwas werden zu lassen, das über das künstlerische Reflektieren meiner subjektiven Weltsicht hinausgeht, – das eine Tiefe aufweist, in der ich als Ausführender nur Exempel bin – für Menschsein.

Seit „Hexenwind“ arbeitest du schon im Titel eines Albums mit Bildern, die sehr prägnant und eindringlich sind und sich beinahe leitmotivisch durch Texte und Musik ziehen. „Flammentriebe“ ist da keine Ausnahme.

Das stimmt. Die Wortkombination „Flammentriebe“ verbindet die scheinbaren Gegensatzpaare, um die sich das Album dreht. Dem natürlichen Trieb einer Pflanze, der dem Blühen wie dem Welken zyklischen Raum bietet, steht der verzehrende Trieb des Flammenmenschen gegenüber, der sich in all seinen täglichen scheinbar kleinen, unhinterfragten Gewohnheiten, Entscheidungen und Erwerbungen auf Kosten von Erde und Kreatur verwirklicht und somit das Wärmende, Lebensfördernde seines Feuers – seiner Leidenschaften, Wünsche und Potenziale – in den Zustand heilloser Zerstörung zerrt. Der Flammenmensch leugnet das zyklische Wesen der Natur, die ihm das Leben an sich ermöglicht, indem er sich der Tatsache verschließt, das sein subjektives, lokales Handeln nicht auf natürlichen Zyklen beruht, sondern blind dem Diktat einer Weltwirtschaft Folge leistet, die diesen Planeten durch unaufhörliche Expansion und Maximierung in allen Bereichen Stück für Stück abtötet.

Das liest sich freilich alles sehr radikal und ich laufe so Gefahr, als heuchlerischer Moralist abgetan zu werden. Das ist mir natürlich klar. Aber ich stehe dazu. Ich halte solche Analyse des Verhältnisses Mensch – Welt, für sehr wichtig – und dabei weiß ich nur allzu gut, dass ich in vielerlei Hinsicht selbst ein Flammenmensch bin.

DORNENREICH war immer an das erwachende Individuum gerichtet und gerade im Zusammenhang mit dem Konzept von „Flammentriebe“ halte ich es für bedeutsamer als je zuvor, mich an das menschliche Individuum zu wenden, denn ich bin der Auffassung, dass sich nur im Bewusstsein und im Handeln des Einzelnen nachhaltiger Wandel vollziehen kann, der so – auf natürliche Weise – eine neue Gesellschaft wird ausbilden können, wie dies auch in der zweiten Hälfte des neuen Albums zum Ausdruck kommt. „Flammentriebe“ übt also nicht nur Kritik. „Flammentriebe“ steht auch für etwas ein.

„Flammentriebe“ ist Black Metal durch und durch, und das teilweise mit solcher Vehemenz, dass es mich doch ziemlich überrascht hat. Könnte man sagen in Anbetracht eurer Aussage, dass es sich hierbei vielleicht um euer letztes Album mit einer Metal-Instrumentierung handelt, dass ihr hier nochmals alles ausleben wolltet, euch vollkommen austoben?

Angesichts des Albumtitels und noch mehr im Zuge der ersten Ausarbeitung der Stücke wurde uns klar, dass wir mit diesem Album all die so selten verwirklichten Potenziale von Black Metal ausschöpfen wollten, die wir darin immer gesehen haben. Der durch seine mystische Aura losgelöste Charakter dieser künstlerischen Ausdrucksform, spornte uns an, ein Album Gestalt annehmen zu lassen, das die scheinbaren Gegensätze von z. B. Akustikgitarre/verzerrte E-Gitarre, Schreie/Flüstern/Sprechen, Stille und Toben in einer gemeinsamen Vision vereint und dadurch dem Wesen dieser Welt nachspürt, das im zyklischen Wechsel scheinbarer Gegensätze wie Frühjahr, Sommer/Herbst, Winter, Tag/Nacht oder Ebbe und Flut Leben wird.

„Flammentriebe“ verbindet die physische Präsenz bzw. archaisch-ursprüngliche Greifbarkeit des Black Metal mit seiner geistigen bzw. atmosphärisch-spirituellen Weite und geht darin weit über jegliche Genrezuordnungen hinaus. Für DORNENREICH ist das zeitlos Über-sich-selbst-Hinausweisende des Black Metal auch tatsächlich seine wichtigste Qualität.

Dass „Flammentriebe“ wohl das letzte Album sein würde, das sich in seiner Basis einer deutlichen Metal-Instrumentierung bedient, war uns klar und machte auch viele zusätzliche Energien frei, ja.

Würdest du „Flammentriebe“ als eine Art Schlusspunkt einer Ära sehen, der Black-Metal-Ära von DORNENREICH?

Was die vordergründige Erscheinung anbelangt, ja. Ich habe mich immer wieder bemüht, klar zu machen, dass ich Black Metal persönlich für ein sehr umfassendes künstlerisches Medium halte, das auch ein Album wie „In Luft geritzt“ – etwa ob seiner Mystik, seiner ursprünglichen Machart und ob seines sehnsuchtsvollen, über sich selbst hinausweisenden Wesens – hervorbringen kann. Aber im Grunde ist solches Genregeplapper freilich überflüssig. DORNENREICH steht für hand- und herzgemachten leidenschaftlichen Ausdruck, der durch seine vielschichtige und vielgestaltige Erscheinung Achtung vor dem Leben an sich mitteilen möchte.

Das Coverbild stammt wieder von deinem Vater. Was kannst du uns hierüber erzählen?

Es ist eine minimalistische und elegante Umsetzung des emotionalen und gedanklichen Grundszenarios des Albums: Das menschliche Individuum sieht sich konfrontiert mit den Auswirkungen seines ausbeuterischen Handelns.

All eure Alben sind beseelt von einer ungeheuren Leidenschaft, ausdruckstark, hochemotional und dynamisch. Wie schafft ihr das? Was ist euer Geheimnis?

Wir werfen unser nacktes Sein in die Waagschale. Das ist es – und das spürt man.

Ich durfte euch ja anlässlich zur „In Luft geritzt“ in Innsbruck besuchen und war von der umgebenden Natur, der wunderschönen Berglandschaft fasziniert. Gibt es in deiner Heimat, oder vielleicht auch entfernt, einen Ort, den du als besonders inspirierend empfindest?

Da möchte ich mich gar nicht festlegen. Besonders faszinierend finde ich aber z. B. immer wieder, wie sehr sich ein Ort je nach Sonnenstand bzw. Lichtverhältnissen binnen weniger Stunden in meiner emotionalen Wahrnehmung wandelt …

Was bedeutet für dich Heavy Metal im Allgemeinen und Black Metal im Besonderen? Was assoziierst du mit diesen Musikstilen, was bedeuten diese dir, welchen Stellenwert gibst du ihnen in deinem Leben? Und was reizt dich besonders, in Form von Black Metal das Dunkle zu durchleben?

„Metal“ meint für mich ein intensives Aufbegehren gegen Überkommenes und ein kraftvolles Eintreten für das, worum es in unser aller Leben im Grunde geht. Black Metal meint hier für mich die freien künstlerischen Wege, die ich dabei gehe. Und wer unseren Werdegang kennt, weiß, dass DORNENREICH aus und für Freiheit geboren ist.

Wie ich vor vielen Jahren für das liebevoll gestaltete Heft eines alten Weggefährten schrieb, geht es mir im Black Metal – auch und auf eine knappe Formel gebracht – um die Innewerdung der Schönheit durch das Durchleben des Dunklen …, was mit „Flammentriebe“ in das umfassende Konzept einmündet, scheinbar Gegensätzliches in der pulsierenden Verbindung eines gemeinsamen künstlerischen Ausdrucks, zu vereinen, um so das Wesen des Lebens respektvoll anzudeuten.

In welche Richtung wird das nächste DORNENREICH Album gehen, sowohl musikalisch als auch konzeptionell?

Das wird die Zeit zeigen. Aus heutiger Sicht ist es für mich auch durchaus denkbar, dass „Flammentriebe“ das letzte DORNENREICH-Album bleiben wird. Vieles wurde gesagt, getan, empfunden und durchlebt in den bald fünfzehn Jahren, die ich mit DORNENREICH durch diese Welt reise.

Sollte es ein weiteres Album geben, so wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, rein akustisch instrumentiert sein. Es existieren bereits etliche Stücke, die ein solches Album bilden könnten. Wir werden sehen.

Jetzt konzentrieren und freuen wir uns einfach auf dieses Jahr, das das fünfzehnjährige Bestehen DORNENREICHs mit sich bringen wird, was wir mit zahlreichen Konzerten feiern wollen.

Im Februar kommt ihr auf Tour mit AGRYPNIE. Das Konzept eurer Konzerte wird sein, dass es jeweils ein Doppel-Set geben wir, einmal rein akustisch, einmal metallisch. Was dürfen wir erwarten?

Jeden Abend werden wir sowohl ein akustisches als auch ein Metal-Set spielen, genau. Diese Verbindung beider Seiten DORNENREICHs innerhalb eines Konzerts wird uns nicht wenig fordern, doch es wird ohne jeden Zweifel ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten werden.
Erwarten kann man alles von akustischer Intimität bis zu „metallischer“ Ekstase …, alles, was DORNENREICH an Intensität zu bieten hat! Leben und Leidenschaft!

Vielen Dank für das Interview! Die letzten Worte gehören wie immer dir!

Und ich danke dir. Bis Februar!

Galerie mit 4 Bildern: Dornenreich - Prophecy Fest 2017
28.01.2011

Geschäftsführender Redakteur (Konzertakkreditierungen, News, Test Audioprodukte)

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