
Insomnium
Filmisch, düster, hypnotisch
News
INSOMNIUM ziehen nach: Auf „Shadowlife“ folgt die zweite Single „Gleam in the Black“ samt Video aus dem nächsten Album „Netherworlds“. Das Ganze erscheint am 16. Oktober 2026 über Century Media Records. Digital ist der Track ab sofort verfügbar, Vinyl-Fans müssen noch etwas warten.
Der Song verbindet klassische INSOMNIUM-Elemente: gespenstische Melodien gepaart mit Härte.
Sänger und Bassist Niilo Sevänen über den neuen Track:
„Als einer der schnelleren Songs auf dem neuen Album ist dies ein Titel, der das Publikum bei Live-Auftritten in Bewegung bringen dürfte. Er verkörpert definitiv den klassischen INSOMNIUM-Spirit. Der Text erzählt eine dunkle und geheimnisvolle Liebesgeschichte, die die Stimmung und Atmosphäre des gesamten Albums einfängt. Wir sind dazu verdammt, durch die nächtlichen Wälder zu irren, auf der Suche nach etwas, das längst verloren ist, etwas, das wir nur in unseren Träumen erreichen können. Dieser einzige Lichtschimmer inmitten der Finsternis.“
Patric Ullaeus von der rEvolver Film Company inszenierte das Bewegtbild dazu:
Urprüngliche News vom 17. Juni 2026
INSOMNIUM haben die erste Single ihres kommenden Studioalbums veröffentlicht. „Shadowlife“ dient als Auftakt für das mittlerweile zehnte Werk der finnischen Melodic-Death-Metal-Band, das im Oktober erscheinen soll.
Der neue Song verbindet die vertraute Mischung aus Melancholie und Härte mit einigen neuen Facetten. Begleitet wird die Veröffentlichung von einem neuen Video, das einen ersten visuellen Eindruck der Welt vermittelt, die das kommende Album prägen wird.
Zwischen Sehnsucht und Akzeptanz
Inhaltlich beschäftigt sich „Shadowlife“ mit Vergänglichkeit und dem schmerzhaften Bewusstsein, dass selbst die schönsten Momente nicht für die Ewigkeit bestimmt sind.
Sänger und Bassist Niilo Sevänen erklärt:
„Als Geschichte betrachtet, kann ‚Shadowlife‘ als thematisches Tor zum gesamten Album verstanden werden – eine Elegie nicht nur für eine verlorene Geliebte, sondern auch für den schwindenden Glauben daran, dass etwas Schönes dem Lauf der Zeit unberührt standhalten kann. Es ist die Erkenntnis, dass Liebe, Jugend, Sommer und Wärme nicht für immer bewahrt werden können. So bleiben wir zwischen Sehnsucht und Akzeptanz zurück, verweilen in den Zwischenräumen von Schlaf, Schatten und Nacht.“
Bereits im Vorfeld deutete Sevänen die düstere Grundstimmung des Albums mit den Worten an:
„Denn mir bleiben in diesem Haus nur noch zwei Türen. Die eine führt in einen friedvollen Schlaf. Die andere in den Tod.“
Ein Meilenstein für INSOMNIUM
Für INSOMNIUM markiert der Nachfolger des 2023 erschienenen Albums „Anno 1696“ einen besonderen Moment. Zehn Studioalben nach ihrer Gründung in Joensuu wollen die Finnen sowohl ihrer Vergangenheit Tribut zollen als auch neue Akzente setzen.
Gitarrist Markus Vanhala beschreibt „Shadowlife“ als bewusst eingängigen Einstieg in das neue Kapitel:
„‚Shadowlife‘ eröffnet das verträumte nächste Kapitel von INSOMNIUM mit einer gewissen selbstbewussten Eingängigkeit. Ich hatte mir vorgenommen, einen offensichtlichen Hit – vielleicht sogar einen echten ‚Banger‘ – als Auftakt zu schreiben. Aber keine Sorge: Die tiefergehenden Stücke werden folgen. Album Nummer 10 ist für uns ein echter Meilenstein, deshalb wollten wir unserer Geschichte Tribut zollen und gleichzeitig einige neue Nuancen einführen. Leben am Abgrund.“
Umfangreiche Tour angekündigt
Passend zur Albumveröffentlichung haben INSOMNIUM außerdem zahlreiche Konzerttermine bestätigt. Neben Festivalauftritten im Sommer steht im Herbst eine Headliner-Tour durch Finnland an.
Anfang 2027 begleiten INSOMNIUM zudem AMORPHIS als Special Guest auf deren Europa-Tournee. Mehrere Konzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Frankreich und weiteren Ländern sind bereits angekündigt.
Bandfoto: Terhi Ylimäinen
Galerie mit 27 Bildern: Insomnium - Rockharz Open Air 2025

Mehr zu Insomnium
| Band | |
|---|---|
| Stile | Death Metal, Melodic Death Metal |
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Saskia Zillekens
































Gab mal ne Zeit, da hat man Insomnium innerhalb der ersten 5 Töne sofort erkannt. Das hier könnte auch n Dark Tranquillity Oder Halo Effect Song sein, zumindest mal auszugsweise. Zusammen mit dem für Insomnium Verhältnisse enttäuschenden „1696“ drängt sich unweigerlich die Frage auf: quo vadis, Insomnium?
In Fenniam proficiscor ut claviatura canam!
Ceterum censeo claviaturam in uno e mille lacubus submergendam esse.
Platsch!!!
Marcus in colloseo est. Ubi autem est Cornelia? Nunc Marcus Corneliam videt. Marcus ridet.
Latinum nescio, itaque interprete Google utor.
Helga?
Mich holen die neuen Songs auch nicht so richtig ab. War damals schon bei Heart Like a Grave mächtig enttäuscht, klang irgendwie inspirationslos und lauwarm aufgewärmt. 1696 hat mir da schon wieder deutlich mehr zugesagt. Das hier……meh!