Crionics - Human Error

Review

Hmmm, mal sehen, was mir Pro diesmal wieder für ’nen Schund geschickt hat… wie heisst denn das da? Mal auf die Seite schauen… „Crionics – Human Error: Ways To Self Destruction“. Ok, sieht zumindest recht professionell aufgemacht aus, das check‘ ich mal als erstes an. Song 1, „Satanic Syndrome 666“ – der Titel klingt ja ziemlich abgedroschen, na ja… what the?!?… WOW!!! Der Einstieg ist ja Hammer! Richtig wüstes Gebolze! Schön schön… Hat was von Dark Funeral und das Riffing ein klein wenig was von Dissection… Also irgendwie erinnert mich das auch teilweise an die letzte Sirius, dieser Death/Black Metal… und ’n bisschen Platz für Melodie lassen die Jungs auch, gefällt mir… „Waterfalls Of Darkness“… joa, auch ganz gut, knallt ebenfalls ordentlich… Keyboard haben die gut eingewebt, nimmt dieser Klanghölle mal keine Kraft, ist echt gut gelungen. Der gekrischene und gegrunzte Gesang geht auch in Ordnung, wobei ersteres vielleicht etwas kraftvoller sein könnte… „Lunatic Gate“ und „Hallowed Whores“ schlagen den selben Weg ein, sehr schön… Oh, „Crionics“ – also wenn die Band ’nem Song schon seinen Namen gewidmet hat, dann muss das ja was ganz besonderes sein… wuäh, was’n das???? Das Keyboard klingt ja mal kacke, und so penetrant… das ist ja nicht auszuhalten… der Rest vom Song ist ja ok, aber trotzdem… *skip*… „Episode Of The Falling Star“ – Ahhhhhh, daran hat mich das also die ganze Zeit erinnert! An Emperors „Anthems From Welkin To Dusk“! Also bei diesem Song hier ist das ja mal extrem auffällig… ist aber trotzdem geil, ein Monster-Stück! Und ausserdem „besser gut geklaut, als schlecht selbst komponiert“ – ok, so’n abgedroschenen Schund muss ich in’s Review später aber wirklich nicht rein schreiben… hmmm, von Diachronia hat das hier auch was, wegen den zwischendurch eingeworfenen Gitarrensoli… „Matrix Of Piety“… auch ok… „Precipice Gate“ & „Sacroscant Strength“… Wow, also diese beiden Songs stellen ja fast das komplette restliche Album in den Schatten! Genial!… *repeat*… dagegen wirkt „Indoctrination Procedure“ ja fast schon schwach… nee, ist auch ganz nett…oh, fertig… mal ins Booklet schauen… hehe, Poser… huch, das sind ja Polen?!? Korrekt, das gibt ’nen Bonuspunkt in der Bewertung, definitiv!… nee, kann ich nicht machen… mal sehen… Haha, ich hätte vielleicht gleich auf den Promo-Zettel gucken sollen, hehe… „Poland’s best Newcomer in 2002″… eigentlich würd’ ich sagen, ist übertrieben, aber die Chose hier gefällt mir echt gut und was Besseres hab‘ ich aus meinem Geburtsland letztes Jahr ja wirklich nicht vernommen („Diachronia“ mal aussen vor, aber das Release ist ja schon älter)… Geiler Sound, geile Songs und abgesehen von ein paar kleinen Schwächen nichts zu bemängeln. Dat gibt ’n gutes Review!

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11.07.2003

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1 Kommentar zu Crionics - Human Error

  1. Anonymous sagt:

    Langweiliges Geschrammel ohne Herz und Seele. "Anthems…" für Arme, wirkliche arme Körperhülsen.

    5/10