Magnum - Brand New Morning

Review

Galerie mit 24 Bildern: Magnum - Rock Hard Festival 2019

Die britischen Hard Rock-Bands der ersten Stunden sind nicht totzukriegen und bringen auch im 21. Jahrhundert weiter munter Alben auf den Markt, auch wenn einige davon aufgrund von mehr oder weniger einschneidenden Line-Up- und/oder Stilveränderungen bei der alten Fangemeinde nicht mehr auf allzu viel Gegenliebe stoßen. Anders sollte es sich aber beim neuen Silberling der britischen „Rock-Opas“ von MAGNUM verhalten, die es wie meiner Meinung nach auch DEEP PURPLE geschafft haben, ihren Sound zwar etwas den neuen Gegebenheiten anzupassen, sich aber dennoch selbst treu zu bleiben. Die Truppe um Gitarrist Tony Clarkin und Sänger Bob Catley wartet hier mit britischem Hard Rock auf, wie man ihn kennt: durchaus mal Hammond- oder Piano-lastig, aber stets gewohnt rockig. Dabei schimmern immer wieder Anklänge an die neueren Machwerke von DEEP PURRPLE durch, ob gewollt oder ungewollt sei dahingestellt, was dem Ganzen aber sicher keinen Abbruch tut und insbesondere das Riffing ab und an könnte aus dem Hause STATUS QUO stammen. Drei Jahre nach ihrem letzten Album „Breath Of Life“, das das Ende einer mehr als sechsjährigen Schaffenspause der Band einläutete, beglückt MAGNUM nun mit „Brand New Morning“ die Freunde des britischen Hard Rock, auch wenn das Album sicherlich kein neues oder herausragendes Material enthält, so ist es für Genre-Freunde auf jeden Fall hörenswert.

18.10.2004

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