Rammstein - Liebe Ist Für Alle Da

Review

Galerie mit 24 Bildern: Rammstein - live in Berlin 2016

Nach vier Jahren Pause verewigen sich RAMMSTEIN mit elf Songs erneut auf einem Silberling, der mit Sicherheit auch diesmal wieder mindestens in sechsstelliger Höhe verkauft wird, und das, obwohl die Zuhörer vorgeben ein feines Gespür dafür zu haben, wann es nur um plumpes Heischen nach Aufmerksamkeit geht und wann um mehr. Der Grund kann nicht mit instrumentaltechnischer, sängerischer oder schöpferischer Begabung verbunden sein, denn – soviel sei vorweggenommen – RAMMSTEIN spielen RAMMSTEIN, auch auf „Liebe Ist Für Alle Da“, sondern der Erfolg der Band liegt in einer nahezu perfekten, zu einem Großteil perfiden Mischung von Provokation und Hitcharakter.

Dass RAMMSTEINs Marketingstrategen die Sensationsgier des Publikums ganz offensichtlich auch diesmal nicht überschätzt haben, machte bereits vorab die Single-Veröffentlichung zu „Pussy“ und der dazu gehörenden Fleischbeschau sowie eine an Geschmacklosigkeit grenzende Werbekampagne klar: Die Welt zerreisst sich die Mäuler über (Un)Sinn und Geschmack und sich verwischende Grenzen von Perversität und Kunst. Den Berliner Herren jedenfalls hat das jede Menge Aufmerksamkeit beschieden. Die Rechnung scheint aufzugehen.

„Wer wartet mit Besonnenheit / Der wird belohnt zur rechten Zeit. / Nun das warten hat ein Ende / Leiht euer Ohr einer Legende.“

„Rammlied“ startet mit mystischen Chören, dem üblichen Gitarrendonner, scharf akzentuiert und mit fast schon krampfhaft wirkender Selbstgefälligkeit, eine Art „Rammstein“-Remake, auch wenn diesem Song dessen brachiale und minimalistische Gewalt fehlt, die textlich („Stacheldraht im Harnkanal…“) spätestens in der folgenden Sado-Maso-Hymne „Ich Tu Dir Weh“ zur Geltung kommt, genauso wie der RAMMSTEIN-typische, wuchtige Rhythmus, der sich letztendlich auch in den darauffolgenden Tracks wiederholt.

Als würde eine Liste abgehakt, folgt bald eine von zwei Balladen in gewohnter „Seemann“-Manier: „Frühling In Paris“ gefällt dabei nicht nur, weil sich der Song im Verlauf theatralisch steigert und mit überraschend gut vorgetragenem Französisch („Je ne regrette rien“) überzeugt, sondern Freunden echter Chanson-Kunst garantiert den Magen umdrehen lässt. Das macht Spaß, während die zweite Ballade („Roter Sand“) einfach nur langweilt. Auch die Hommage an Bertolt Brechts Dreigroschenoper oder die Aufarbeitung zum Fall Josef Fritzl in „Wiener Blut“ sind (eigentlich) nicht der Rede wert.

Wirklich überraschen können letztendlich nur zwei Songs: Das mit Waldhornklängen beginnende und als Ganzes sehr gehetzt klingende „Waidmanns Heil“, das mit einer ruhigen aber extrem rhythmischen Passage vor jedem brachialen Refrain daherkommt, und das sozialkritische „Mehr“, das sich gegen die neoliberale Umverteilung wendet.

„Die Anderen haben so wenig / Gebt mir auch das noch / Die brauchen’s eh nicht.“

Obwohl Till Lindemann das „R“ mal wieder rrrichtig rrrollt, provozieren oder schockieren viele Texte einfach nicht mehr so, wie sie es vor zehn Jahren noch getan haben. Die martialische Art und Weise des Debüts, die mit Abstrichen auch noch bis „Mutter“ zu hören war, ist völlig abhanden gekommen und macht auf Album Nummer Sechs, wie bereits auf den beiden vorherigen Alben, einer schaurig-schönen Gruselromantik Platz, die sich teilweise sogar ins Lächerliche verzerrt: Die Band klingt gezähmt, der Gesellschaft entsprechend einer durch Einwirkung der Medienberichterstattung und Internet 2.0 sinkenden Hemmschwelle gegenüber Sex, Drogen und Gewalt angepasst und ist, trotz gewissen Pop-Appeals, auch weiterhin nicht für den Mainstream geeignet. Überhaupt wird kaum noch klar, wo RAMMSTEIN aufhört und die Parodie auf RAMMSTEIN anfängt.

„Am Ende gibt es doch ein Ende.“

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28 Kommentare zu Rammstein - Liebe Ist Für Alle Da

  1. rivfader sagt:

    Das Album ist meiner Meinung nach das beste, das die Band je abgeliefert hat. Spitzenmäßig. Scheiß auf die Rezension, kaufen, los!

    10/10
  2. frankenbub sagt:

    Das Album kommt noch viel zu gut weg. An langeweile kaum zu überbieten.

    2/10
  3. David sagt:

    Songs 1 – 5: gehören mit zum besten, was die Band je geschrieben hat und hätten auch auf den ersten drei Alben locker bestanden.
    Songs 7 – 9: gute und solide RAMMSTEIN-Ware, die jedem Fan gefallen dürfte.
    Songs 6, 10 und 11: langweilig und überflüssig.
    Auf "Reise, Reise" und "Rosenrot" waren jedoch wesentlich mehr Ausfälle zu verzeichnen, weswegen man "Liebe ist für alle da" als richtigen Weg in die richtige Richtung bezeichnen kann. So gut waren RAMMSTEIN seit "Mutter" nicht mehr.

    8/10
  4. Anonymous sagt:

    mal ehrlich wie viel ist die wertung bei euch wert?

    bisher habt ihr noch kein Rammstein album für gut befunden was ich bei den letzten beiden verstehen kann aber bei den andren? naja

    Das album ist gut keine frage grade die ersten 7! dann kommen 2 ganz gute lieder und zwei schlechte und da muss ich mich fragen warum hat dort rammstein diese Lieder auf die scheibe getan?
    habe die Special Edition und wenn die lieder \"Halt\" und \"Donaukinder\" mit \"roter sand\" und \"Mehr\" vertauscht worden wären, wäre das Album Perfekt gewesen….
    so ist es ein sehr gutes Album was sich auf augenhöhe mit Mutter bewegt! und muss Rammstein immer schocken? haben sie das jemals? und grade Lieder wie \"Wiener Blut\" sind solche "schocker" wenn man denn den Text versteht allerdings muss man dann auch etwas überlegen….

    9/10
  5. franko sagt:

    der kauf hat sich auf jeden fallgelohnt.was die beurteilung angeht,so ist mir diese völlig wurscht.ok entweder man mag die band oder nicht. .klar war es zu erwarten,daß rammstein
    den musikalischen horizont erweitern und dann auch wiederrum anders sein werden.mir persönl. gefällt dies sehr gut,da ich kein interesse an sinnlosen kopien habe.den es gibt ja mittlerweile genug bands die nur noch sinnlos dahinvegetieren und nur noch von ihrern alten klassikern profitieren.sei es nun im thrash oder deathmetal.

    9/10
  6. metalfix sagt:

    Das beste Album von Rammstein. Hätte ich so nicht erwartet, aber super okay. Ich bin begeistert. Klar ist, dass einige Songs stark an ältere Songs erinnern, z.B. Pussy an Moskau oder Weidmanns Heil (ohne Hornklänge) an Adios, auch bei anderen Songs sind Ähnlichkeiten festzustellen. Ich meine, dass das nicht wild ist, außerdem sind die Songs durchgehend noch etwas heftiger. Soweit zur Musik, nun zu den Texten. Ich meine, einige Leute unter uns haben es noch nicht kapiert. Die Texte bauen entweder auf Realitäten (Wiener Blut) oder Literatur (Ich tu dir weh -> American Psycho) auf. Ich meine genial in Reimform verfasst, besser hätte man es nicht tun können!!!!!!! Nun gut die Marketingstrategie kann von mir aus entfallen, aber die Jungs wollen ja auch Geld verdienen. Welche Band macht das nicht?
    Viel Spaß beim hören. Ich freue mich auf ein Konzert!!!!!!

    10/10
  7. headbang666 sagt:

    Abartig ideenlos.

    1/10
  8. nihil77 sagt:

    Cover und Ausrichtung der Platte sind absolut lächerlich! Rammstein macht einen auf Gore-Metal, oder was? Aber wer musikalisch nur so wenig zu bieten hat und solange auf die Wörter einschlägt, bis sich irgendwas reimt (auch wenn es keinen echten Sinn ergibt), tja der muss es wohl so versuchen … Aber es wird wieder genügend Leute geben, die den Mist kaufen…

    2/10
  9. jacklucifer sagt:

    naja kein meisterwerk aber auch kein totalausfall…ein paar höhepunkte (pussy,liebe ist für alle da,frühling in paris)aber auch einige langweilige lieder..
    für fans…

    6/10
  10. bloodlust sagt:

    Ganz klar wird hier mal wieder eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Rockbands im In- und Ausland, lächerlich durch den Dreck gezogen. Hundertausende Fans und Käufer müssen wirklich was an der Klatsche haben. Innerhalb weniger Tage ausverkaufte Tour wie`s blos kommt? Wie macht eine Band das blos die laut Euch fast nur Müll produziert? Übrigens behandelt Wiener Blut nicht den Fall Kampusch sondern den Fall Fritzl…! Lasst doch einfach künftig Rammstein aussen vor wenn Ihr grundsätzlich ein Problem mit deren Musik und Texten habt.

    9/10
  11. frankenbub sagt:

    Eine Milliarde Fliegen können nicht irren! Scheiße schmeckt gut! So hört sich das an 😉

    5/10
  12. Anonymous sagt:

    Metal.de stand eigentlich mal für gute CD-Reviews. Doch mit der Zeit habt ihr euch immer mehr dem Hammer-Niveau angepasst. Nun seit ihr auf der selben (unteren) Stufe wie der Metal-Hammer. Ich hab das Gefühl dass hier nach Sympathie bewertet wird. Bands die ihr mögt werden mit guten Wertungen überhäuft, Bands die ihr nicht mögt werden abgewatscht. Und es tut mir leid, aber wer Liebe ist für alle da eine sollte darüber nachdenken den richtigen \\\\\\\"Job\\\\\\\" gewählt zu haben. Das Album ist zweifelsfrei das beste Album was Rammstein geschrieben haben. Textlich und musikalisch auf höchstem Niveau. Da kommt kein 08/15 Black oder Death Metal dreck hin, der hier immer mit hohen Wertungen überhäuft wird.

    5/10
  13. blackchest sagt:

    @ bloodlust: Stimmt natürlich, "Wiener Blut" handelt vom Fritzl. Hatte Österreich im Kopf und hab’s dann verwechselt. Ist korrigiert.

    5/10
  14. bloodlust sagt:

    @frankenbub: Ja ich war selber überrascht was die Jungs von Rammstein alles schaffen selten schmeckte Scheisse besser.

    9/10
  15. 2364 sagt:

    Lol, einige kapieren hier wohl nicht, dass sich Müll generell am besten verkauft. Und ich kauf fröhlich mit. >8¬|

    7/10
  16. franko sagt:

    @john damien. ich stimme dir voll zu.es ist wirklich mehr als nur grotesk wie hier teilweise cds in den dreck gezogen werden.sei es nun rammstein oder irgend eine andere band.natürl. ist die musik von rammstein geschmacksache.es ist wirkl. eigenartig bands wie slayer,sodom werden
    benotet nach sympathie.seien wir doch mal ehrl. die band kopiert sich von album zu album immer nur selber.die klassiker der band 84-90 werde eh nicht mehr erreicht.es reicht warscheinlich schon aus sich immer selber zu kopieren und schon stimmt die punktzahl.genauso wie im deathmetal ich möchte hier mal die band suffocation nennen,die neue platte ist ein reine abklatsch der alten album und wieder stimmt die punktevergabe.tauscht die jury aus.und holt lieber leute die seit 20 jahren metal hören und keine 18 – 20 jährigen die jedem trend hinterherlaufen und zwei jahre später
    dann sich so einen mist wie sido anhören,nur weil die freundin das hört.

    9/10
  17. Anonymous sagt:

    Im Grunde genommen ist es doch immer das selbe mit Rammstein.
    Sie veröffentlichen eine Single und schon zerreisst sich das ganze Land über die Band das Maul. Warum? Nicht wegen der Musik, sondern die wegen der Botschaft an sich, nur leider kann man damit nicht mehr die Metaller von heute erreichen, was auch vollkommen in Ordnung ist. Denn musikalisch ist dieses Album das Letzte. Es sind provozierende Texte, die nur minder erkannt werden, weil eben nur "Die Dampfwalze" über den Höhrer "hinwegfegt". Es ist ein typische Sound für die Band, dennoch ausgelutscht und minder von Qualität, da es sich irgendwo nicht mehr, nach "neu" anhört. Rammstein kopieren eben den Sound und verpassen den Songs neue Texte, die dann ein wenig neu verschraubt werden. "Pussy" z.B ist eben ein Song, der absolut belanglos daherkommt…"uh…die provozieren ja!" Feine Sache, wenn sie das machen, aber was anderes können sie eben nicht mehr. Und wenn denn endlich der letzte "Metaller" gemerkt hat, dass man auch anders Geld verdienen kann, als sich über Dinge minder zu amüsieren, oder Sonder-Editionen mit Dildos rauszubringen, denn herzlichen Glückwunsch. Ich für meinen Teil muss eben behaupten, dass z.B Megaherz wesentlich symphatischer und erwachsener als Rammstein sind….
    Insofern, 3/10 Punkte für das "hübsche Cover".

    mfg

    3/10
  18. Anonymous sagt:

    Ununterhaltsam, Texte ohne Witz, Brachialattitude ohne Muckis und bitte kein "rrr" mehr! Ein Produkt der Postmoderne eben, sonst nix.

    3/10
  19. Anonymous sagt:

    Weit besser, als es die Vorab-Single "Pussy" vermuten ließ. Rammstein wissen auch im Jahre 15 ihres Bestehens mit ihrem derben Teutonentheater zu unterhalten, speziell das "Rammlied" und "Wiener Blut" gehen flott ins Ohr. Nichts Neues, dafür aber wieder besser als der Vorgänger. 7/10

    7/10
  20. lucifereffect sagt:

    Der Reviewer und der Idiot Stendahl geben erneut das zum besten, was sie am besten können, nämlich Wörter, die sie nicht mal selbst kennen, und oberflächliche Reviews, die nicht mal im Ansatz auf das auf einer CD gebotene eingehen. 2 Parade-Beispiele für den Populismus, dem sich Metal.de über die Jahre immer mehr verschrieb. Aspekte wie Seriösität/Kompetenz und Ehrlichkeit mussten diesem Populismus weichen, man setzt gar vermehrt auf vermeindliche Skandal-Reviews, um von sich Reden zu machen. Die Fans so mancher Band wird das sicher nicht interessieren, die hören es trotzdem, aber Fans eines alten Metal.de wird das durchaus sauer aufstoßen, denn jetzt ist man auf einer Länge mit Metal Hammer und Rock Hard.

    10/10
  21. lucifereffect sagt:

    Ach, und ja, die CD ist natürlich sehr gut geraten. Man muss ja nicht auf Bands so einschlagen, wo bleibt denn da die im Journalismus so oft gepredigte Fachkompetenz und Objektivität.

    10/10
  22. oldfritz sagt:

    Ich habe Rammstein schon gehört, als andere noch dachten, es ist nur ein Flugplatz und auch immer voll begeistert
    Aber was sie hier abgeliefer haben ist ziemlich übel.
    Entweder sind die Rammsteine zu satt und betreiben nur Nabelschau oder bringens nicht mehr.Ich glaube letzteres.
    Kein Titel dabei der mich in den Sitz drückt.
    Die Konzerte wären wahrscheinlich nicht so schnell ausverkauft gewesen, wenn man die CD vorher auf dem Markt geworfen hätte.
    Na gut,es wird immer Fans geben, die alles kritiklos bejubeln was ihre Idole auch von sich geben.
    Die bezahlen ja auch Eintritt auf der Fanseite !
    Ich denke Rammstein ist nicht eine sondern Legende
    Höre ich mir doch lieber Eisbrecher an

    3/10
  23. ridcully sagt:

    Cooles Album mit vielen überdurchschnittlichen Songs. Zwar keine Übernummer wie "Engel" oder "Feuer Frei" aber trotzdem ganz ordentlich.

    7/10
  24. nostrom sagt:

    deutliche Steigerung im vergleich zu rosenrot. das muss man sagen… einfach toll!

    9/10
  25. Anonymous sagt:

    4 Punkte. Einer für das edle Artwork und 3 für die 3 Songs, die mir gefallen: "Waidmanns Heil" – wie die Rezension schon sagt, eine gelungene Mischung aus harten Riffs, rhythmischen Passagen mit Waldhornklängen und einem typischen Rammstein-Text. Außerdem der mitreißende "Haifisch" mit seiner monotonen Melodie und der textlichen Jack-the-Ripper-Anlehnung, sowie die zwar poppig-softe aber dennoch spaßige Single-Auskopplung "Pussy" – vorallem wegen des lustigen Textes. Die anderen Songs nerven entweder mit kitschigen Melodien("Frühling in Paris", "Roter Sand") oder Langeweile pur ("Ich tu dir weh", "Bückstabü", "Mehr") und zeigen einfach nur, dass Rammstein sich mittlerweile selbst kopiert. Die Bonus-CD der Special-Edition des Albums ignoriere ich mal netterweise komplett, da diese nur Totalausfälle wie "Führe mich" enthält, die bei jedem Rammstein-Fan Fremdschämen verursachen dürften. Zusammenfassung: Während Rammstein live nach wie vor atemberaubend sind, enttäuscht das neue Album auf ganzer Linie und ist mit 4 Punkten noch gnädig bewertet.

    4/10
  26. 6dav1d6 sagt:

    Extrem gutes Album! Ausnahmen sind nur Roter Sand und der Titeltrack interessanter Weise. Dennoch sehr cooles Album. Lohnt sich!

    8/10
  27. Freaky sagt:

    Jetzt hat es Rammstein eindeutig überzogen, aus der einst so provokativen Band ist ein vulgäre und lächerliche Truppe geworden die einfach nicht mehr ernst zu nehmen ist.

    3/10
  28. wortinspektor sagt:

    Meiner Meinung nach das schwächste Album von Rammstein, auch wenn die jüngere Generation an Hörern hiermit vermutlich eingestiegen ist und die Songs feiert.
    Für mich Tiefpunkt der Band, die sich nur noch selbst kopiert zu diesem Zeitpunkt.
    Aber immerhin gibt es noch ein paar Höhepunkte.

    5/10