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Special

10. STRYPER – No More Hell To Pay

STRYPER - No More Hell

Wenn der Cheffe einen auf dicke Lippe macht, dann spielen wir ihm manchmal ganz unauffällig eine schwere Platte zu. In diesem Fall war das die Platte der „bienchengestreiften amerikanischen Heavyrocker STRYPER“. Eckart hat die 3 Punkte durchaus nachvollziehbar begründet:

„1. Die Musiker wissen, in welche Richtung sie ihre Instrumente halten müssen.
2. Sie haben noch keine Stadionhymne für Borussia Dortmund geschrieben.
3. Drummer Robert Sweet kommt mit seiner ozonlochfördernden Frisur garantiert nicht in den Himmel…“

und trotzdem stieß er nur auf Gegenwind. Seltsam…

Hier geht es zur Review von STRYPER „No More Hell“ bei metal.de

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10.10.2016

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Moonspell, Amorphis, Grand Magus, Manowar, Saltatio Mortis, Korn, Finsterforst, Rammstein, Samsas Traum, Unherz und Obscurity auf Tour

14.05. - 16.05.26Dark Troll Festival 2026 (Festival)Vinterland, Naglfar, Groza, Enisum, Skyforger, Arkona (PL), Obscurity, XIV Dark Centuries, Ondfodt, Havamal, Weltenbrand, Helgrindur, Spere, Trold und SeverothBurgruine Schweinsburg (Bornstedt), Bornstedt
16.07. - 18.07.26metal.de präsentiertDong Open Air 2026 (Festival)Hold Your Ground, Opus Maxima, Snakebite, Alestorm, Overkill, Amorphis, Skindred, Subway To Sally, Brothers Of Metal, Grailknights, Octoploid, Impureza, Bonded, Submasq, Gangrena Gasosa, Goatfather, Detartrated, Aereum, Goldsmith und VansindHalde Norddeutschland - Neukirchen-Vluyn, Neukirchen-Vluyn
06.08. - 08.08.26metal.de präsentiertParty.San Metal Open Air 2026 (Festival)Testament, Amorphis, Hypocrisy, Firespawn, Deceased, Desaster, Jungle Rot, Wolfbrigade, In The Woods..., Sorcerer, Hexvessel, Fleshcrawl, Tulus, Sunken, Sarcator, Baxaxaxa, Crawl, Temple Of Dread, Endonomos, Rats Of Gomorrah, Murder Squad, Sear Bliss, Guttural Slug, A Canorous Quintet, Wormed, Gates Of Ishtar, Sadistic Intent, Dark Funeral, Devourment, Sacred Reich, Wolves In The Throne Room, Misery Index, Asagraum, Groza, Internal Bleeding, Begging For Incest, 200 Stab Wounds, Bloody Vengeance, Messticator, Evoken, Lucifer's Child, TodoMal, Impurity, Morbus Dei, Sventevith, Moonspell, Alcest, Marduk, Iotunn, Schirenc Plays Pungent Stench, Panzerfaust, Gut, Nail By Nail, Celeste, Death Worship und For VictoryParty.San Open Air, Obermehler
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3 Kommentare zu 20 Jahre metal.de - Scheiße bewertet ?!

  1. Sane sagt:

    Sehr cooles Special! ich hätte mir allerdings gewünscht die Reviews noch einmal in kurzversion aus heutiger Sicht gegenüber zu stellen.Das hätte aber vermutlich den Rahmen gesprengt…
    Und ihr habt Death´s Sound of Perseverance vergessen,das mit 6 Punkten,ja ich muss fast sagen vergewaltigt wurde.

  2. Markus sagt:

    Sehr unterhaltsam! Tolle Zusammenstellung!

  3. StahlKrupp sagt:

    Man kann ja von Manowar ziemlich viel Scheisse finden aber Gods of War war ein verdammt gutes Album. Allein weil es einige Songs, vor allem der Titelsong, rausreissen was da an Fakechören und Keyboardspielereien usw. verhunzt wurde..