Children Of Bodom
Der Diskografie-Check

Special

Children Of Bodom

Follow The Reaper (2000)

„Something Wild“ und „Hatebreeder“  haben Geschichte geschrieben und die selbstgesteckte Messlatte für CHILDREN OF BODOM unerreichbar hoch gelegt. Rückblickend ist es kein Wunder, dass „Follow The Reaper“ nicht durchweg mit Lob überhäuft wird. Andererseits ist der Sound von CHILDREN OF BODOM auf ihrem dritten Album ein anderer: die Keybords übernehmen weitestgehend das Zepter und liefern sich noch intensiviere Duelle mit den Gitarren. „Follow The Reaper“ ist enorm melodisch und weniger straight als seine Vorgänger. Songs wie „Bodom After Midnight“,  „Every Time I Die“, „Mask Of Sanity und „Hate Me“ machen allerdings auch heute noch viel Spaß.

Höhepunkte: Siehe oben.

Besonderheiten: Für „Follow The Reaper“ haben sich CHILDREN OF BODOM zum ersten Mal ins Abyss Studio begeben, um das Album mit Peter Tägtgren aufzunehmen.

Sammlungswürdig: Ja

Wer sollte die Platte besitzen: Für Keyboard-Fetischisten ein Must-Have. Aber auch sonst sollte das Album in keiner wohlsortierten (Melodic-Death-)Metal-Sammlung fehlen.

(Jan Wischkowski)

Galerie mit 21 Bildern: Children Of Bodom - Rockharz 2019

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04.10.2015

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