Arch Enemy - Burning Bridges

Review

Galerie mit 21 Bildern: Arch Enemy – Summer Breeze Open Air 2018

Mit ihrem neuen Longplayer schaffen es die Melodic-Deather, den auf „Stigmata“ eingeschlagenen musikalischen Kurs konsequent fortzusetzen und bestechen auf dem neuen Werk erneut mit solider Gitarren- und Drumarbeit. Interessant, wie es die Songwriter und Brüder Amott immer wieder schaffen, mit eigentlich bekannten musikalischen Stilmitteln in Abwechslung mit brachialen Strophenparts Songs zu kreieren, die trotzdem nie langweilig werden, sondern immer zu begeistern wissen.

Als weiteres Markenzeichen fehlen auch die regelmäßig eingebauten, kreativen Soli nicht, welche das spielerische Können noch unterstreichen und vergessen lassen, dass sich der Gesang in meinen Augen qualitativ unter dem Niveau der restlichen Band befindet. Alles in allem ein gutes Album voller Melodie und Härte, welches man auf jeden Fall einmal gehört haben sollte. Das einzige wirkliche Manko stellt die doch sehr kurze Spielzeit von 35 Minuten dar, wenn man nicht das Digipack mit den Japan-Bonus-Tracks ergattern kann. Doch selbst dann ist die CD trotzdem noch ihr Geld wert.

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30.07.1999

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1 Kommentar zu Arch Enemy - Burning Bridges

  1. Anonymous sagt:

    Supergeiles Teil, alles drin was Melodic Death Metal braucht! Satte 9 Punkte. Nach "Wages Of Sin" kam von Arch Enemy dann leider nur noch teilweise gute Mucke rüber.

    9/10