XIV Dark Centuries - Dunkle Jahrhunderte

Review

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XIV DARK CENTURIES wurden ursprünglich unter dem Namen REIFEN 14 im Jahre 1994 gegründet. Was anfangs noch als Spaß gedacht war, entwickelte sich fortan immer mehr und die Band nennt ihren Stil mittlerweile Heidnischen Thüringer Heavy Metal. Die Bezeichnung Black Metal fände ich aber etwas passender. Im meinem Player rotiert momentan die Eigenproduktion der 5 Jungs, die sich eigentlich schon ganz gut macht. Bis auf den Drum Sound hat das Sextett die Qualität des Demos recht gut hinbekommen. Ich hab zwar schon ein paar bessere Demos gehört, aber man kann sich mit ihrer Demo CD „Dunkle Jahrhunderte“ schon einige gute Bilder der kommenden Studioproduktion machen. Die Thüringer versuchen sämtliche Stilrichtungen von Death bis Black Metal in ihrem Stil zu vereinen und legen dabei sehr viel wert, textlich die Geschichten und Mythen der naturreligiösen Vorfahren und Ahnen zu verwerten. Das Potential der Band ist auf „Dunkle Jahrhunderte“ mehr als erkennbar. Sei es durch die ansprechenden Melodien, als auch durch die in wechselnder Sprache, mal deutsch, mal englisch gehaltenen Songs. Ein aggressives Songwriting sorgt dafür, dass auch nach einem wiederholten Durchgang ein Song nicht langweilig wird. Mal sehen was die Zukunft der Band bringt. Jedenfalls schafft „Dunkle Jahrhunderte“ schon einen recht durchschnittlichen Eindruck und macht Lust auf das kommende Full – Length Album… (Link)

10.09.2002

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7 Kommentare zu XIV Dark Centuries - Dunkle Jahrhunderte

  1. Anonymous sagt:

    Hailsa, komisch fand ich erstmal schon, das man an dieses Netzmagazin schon 2 Exemplare zwecks Review schicken muß. Na gut, Legacy will ja auch schon zweie…wegen Archiv und was weiß ich nicht… Allerdings verstehe nicht warum der Schreiber dieses Reviews 90% seines Textes aus unserer Bandinfo "zitiert". Dann hätte es auch gereicht, die CD ins Archiv zu legen und dem Schreiber die Bandinfo zukommen zu lassen. Es wird überhaupt nicht mal auf einen Song eingegangen, ich denke mal, das die CD im Skip-Verfahren angehört wurde und je Song vielleicht mal 1 min. gelauscht wurde. Es tut mir leid lieber Schreiber, ich will dich zwar auf keinen Fall beleidigen, aber wenn du keine Zeit hast dir CD`s auch mal richtig anzuhören (vielleicht auch, weil es ja eh nur eine Eigenproduktion ist), dann solltest du auch nichts dazu schreiben. In diesem Sinne, gehabt euch wohl!

    8/10
  2. Anonymous sagt:

    Wer sich übrigens selbst mal ein Bild von unserer Musik machen will, gehe auf http://www.mp3.de/home/xivdc +++ Dort ist der erste Song (als das Opferfeuer brannt`) der "Dunkle Jahrhunderte" und eine Vorabaufnahme eines neuen Songs (tetes coupees) zu finden. Danach könnt ihr ja eure Meinung kundtun! +++ Zu bestellen gibt es die CD übrigens im Internet über http://www.blackmetal.de +++ Ach ja, es gibt auch weitere Reviews, die nicht so nichtssagend sind und zwar im neuen LEGACY 11/15 Punkte +++ http://www.nocturnalhall.de +++ http://www.Blooddawn.de +++ http://www.mordor-magazin.de +++ und demnächst auch bei http://www.twierdza.de +++

    8/10
  3. Anonymus sagt:

    Nach dem Runterladen der Probesongs auf MP3.com (In der Hoffnung, dem Bandgambo über mir richtig schön eine reinzuwürgen), muß ich leider LEIDER sagen, daß die Musik gar so übel nicht ist. Das ist genau die Anti-grimm Musik, die man sich ab und zu mal ganz gerne anhört. Der Michel-Typ ist trotzdem ein Arsch…

    7/10
  4. Uli sagt:

    Scheiß CD! Michel is n Arsch fürs Leben *lol

  5. Anti-Uli sagt:

    Ich bin Uli`s Schattenseite und finde diese CD klasse, und Michel auch…

    10/10
  6. Michel sagt:

    So zum Beispiel hat ein vernünftiges Review auszusehen +++ nur mal als kleine Anregung an Soulsister +++ <http://www.metalglory.de/index.php?bereich=2&inhalt=2&rev_id=410&gt; +++

    9/10
  7. Brightthrone sagt:

    Was pisst sich dieser Michel hier eigentlich so an? Der macht sich doch komplett lächerlich. Auch wenn das Review lasch geschrieben wurde rechtfertigt es dennoch nicht solch Gezänk. Wer derart überhitzt reagiert sollte lieber mal darüber nachdenken was für ein Bild er selbst dabei abgibt. Schon allein sein eigenes Album 3 mal zu kommentieren zeugt von übersteigertem Selbstwertgefühl. SO relevant ist euer Album nun wirklich nicht!