
Synth Or Die!
2018: Der Jahresrückblick
Special
HOLLYWOOD BURNS – „Invaders“

HOLLYWOOD BURNS – „Invaders“
Schmeißt man Soundeffekte aus Science-Fiction-Filmen der 1950er-Jahre, treibende CARPENTER BRUT-Beats, orchestrale Film-Soundtracks und ein bisschen DAN TERMINUS-Abgedrehtheit in einen Topf, dann kommt HOLLYWOOD BURNS dabei raus. „Invaders“ ist eine gelungen Hommage an klassische Hörspiele, eingebettet in ein „Krieg der Welten“-Szenario und packend umgesetzt: Cinematic Synthwave mag als stark verkürzte Bezeichnung für diesen Stil gültig sein.
Mastermind Emeric Levardon gelingt es auf seinem Debütalbum spannende und unverwechselbare Songs zu arrangieren – und eine der stärksten Genre-Veröffentlichungen in 2018 abzuliefern. Filmliebhaber und Soundtrackfans sollten unbedingt (mindestens) einen Durchlauf wagen und sich von dem anfänglichen Wust an Eindrücken und eingesetzten Elementen nicht abschrecken lassen. (SL)
Label: Blood Music, Release: 13.04.2018
DEADLIFE – „Variations On The Resolve“

DEADLIFE – „Variations On The Resolve“
Auf der verträumten Seite des Genres unterwegs: DEADLIFE. „Variations On The Resolve“ ist ein eher zurückhaltendes, stimmungsvolles Synthwave-Album. Legt man gedanklich mal den zweiten Track „Before The Rains Falls“ neben einen SÓLSTAFIR-Song, so sind einige Überschneidungen zu entdecken – nur dass die Einsamkeit und melancholische Atmosphäre aus einem nordischen Setting in eine futuristische Landschaft umgebettet wurde.
Auch das Zusammenspiel von zarten Melodien und harten Beats meistert DEADLIFE ausgezeichnet, „Variations On The Resolve“ ist ein Album zum zurücklehnen und genießen. (SL)
Label: New Retrowave Records, Release: 19.10.2018
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| Bands | |
|---|---|
| Stile | Soundtrack, Synthie Pop |
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Carpenter Brut und Perturbator auf Tour
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Sven Lattemann



























Sven, vielen Dank für diese wundervolle Zusammenstellung der Alben.
5 davon sind in meiner Dauerplaylist gelandet, auch als Metal-Fan 🙂
Fantastisch, gerne nächstes Jahr wieder…synth or die!
Ich schließe mich an, habe ich dadurch doch einige Perlen entdeckt, auf die ich sonst wohl nie gestoßen wäre. Ich habe besonders in meiner Jugend neben Metal auch recht viel elektronisches Zeug gehört und stehe sowieso auf 80er-Sounds, daher waren hier auch für mich ein paar coole Empfehlungen dabei.