Children Of Bodom und Bodom After Midnight
Alexi Laiho ist gestorben

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BODOM AFTER MIDNIGHT-Frontmann Alexi Laiho ist tot. Das gab die Band via Facebook bekannt. Der Sänger und Gitarrist wurde nur 41 Jahre alt. Als Grund nannte Manager Jouni Markkanen, dass er dem gesundheitlichen Leiden erlag, welches die letzten Jahre seines Lebens prägte.

Alexi Laiho hinterlässt ein großes Vermächtnis

Bekannt geworden war Laiho durch sein Mitwirken bei CHILDREN OF BODOM, mit denen er zehn Album veröffentlichte. Zuletzt war er 2019 auf „Hexed“ zu hören gewesen. Nach einem Streit mit seinen dortigen Bandkollegen, hatte der Musiker im vergangenen Jahr BODOM AFTER MIDNIGHT gegründet, um seine musikalische Vision weiter umzusetzen.

Das Ende einer Reise

Die verbliebenen Mitglieder seiner letzten Combo betrauerten den Verlust: „Unsere gemeinsame Reise als Band hatte gerade erst begonnen, es gibt keine Worte, die unseren Schock und unser endloses Leid beschreiben können. Möge deine Seele in Frieden ruhen, du wirst für alle Zeit vermisst werden.“

Die metal.de-Redaktion wünscht Laihos Angehörigen, Freunden und Fans viel Kraft in dieser Zeit. Ruhe in Frieden.

Galerie mit 21 Bildern: Children Of Bodom - Rockharz 2019
Quelle: Bodom After Midnight auf Facebook
04.01.2021

"Irgendeiner wartet immer."

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3 Kommentare zu Children Of Bodom und Bodom After Midnight - Alexi Laiho ist gestorben

  1. motley_gue sagt:

    Prägender Musiker für mich. Die ersten Alben sind persönliche Evergreens für mich. Und mit 8x sind CoB auch eine jener Bands, die ich am öftesten gesehen habe.
    Schade drum.

  2. Base4ever sagt:

    Das trifft mich hart… Oft gehört, oft live gesehen. CoB war eine meiner absoluten Lieblingsbands seit meiner Jugend.
    Das Jahr fängt so beschissen an wie das letzte geendet hat.

  3. Sylverblack sagt:

    Die Zeiten, als ich mit 16 CoB-Fanboy war und die für die beste Band der Welt hielt, sind auch vorbei, aber gern gehört habe ich sie immer. Kannte ihn natürlich nicht persönlich, aber trotzdem. Sehr schade, bin etwas traurig. 🙁