Lordi - Who's Your Daddy

Review

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LORDI haben schon immer polarisiert. Nach dem Grandprix-Sieg mit höchstem monetären Aufwand promoted, droht die Gute-Laune Band das neue Zugpferd von Drakkar Records zu werden und darf gleich mal die nächste Single auskoppeln. Vermutlich mit dem Erfolg, dass sie in Zukunft nur noch viel mehr polarisieren werden.
Wie Kollege Thomas in seinem Albumreview indirekt nämlich schon richtig bestätigt hat, ist „The Arockalypse“ trotz einiger starker Songs dank mangelnder neuer Ideen ohne die beiden mächtigen Zugpferde „Hard Rock Hallelujah“ und „Bringing Back The Balls To Rock“ nur halb so gut. Dass man sich nun (vermutlich wegen den zu kantigen Gitarrenriffs) nicht für letzteren Song sondern für das etwas weichgespülte „Who’s Your Daddy?“ entschieden hat, wird wohl noch den einen oder anderen MTV-Glotzer zum Albumkauf bewegen, der Band in der Öffentlichkeit aber keine neue Facette geben. Obwohl der Song ansich durchaus gelungen ist und auch die folgende Live Version von „Devil Is A Loser“ jede Menge Spaß macht.
Nicht vorliegend waren die beiden Nummern „They Only Come Out At Night“ (nette Albumnummer mit einprägsamen Refrain) und „EviLove“, wobei es sich bei letzterer um ein komplett neues Stück Musik handelt. Die Single erscheint im Digipack.

24.08.2006

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