AC/DC
Das meint die Redaktion zu "Power Up"

Special

Wo ordnest Du “Power Up” in der AC/DC-Diskografie ein?

André: Es fällt mir schwer, die Diskografie einer Band, die sich permanent selbst kopiert, hierarchisch zu beurteilen.

Marc: Ganz böse gesagt: AC/DC haben so einige mittelprächtige Alben, da reißt “Power Up” gar nicht so stark aus. Die Hitdichte ist auf diesem Album aber sicher am geringsten.

Jannik: Neben all den anderen Alben, die ich von der Band gehört habe, bei denen mir aber (fast) kein Song besonders im Gedächtnis geblieben ist. Also im Prinzip bei jedem Album ab 1983, “The Razor’s Edge” ausgenommen.

Björn: Das Album ist ein Grower und enthält ein paar starke Stücke. Allerdings ist es kein Stadionrock mehr, um die Massen zu begeistern. Doch für einen kleinen, verrauchten Club mit ein paar Bier ist es gut geeignet. Doch da kann man dann eigentlich auch die alten Werke rauskramen.

Dominik: Unten. Sehr weit unten.

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Quelle: Foto: Josh Cheuse
20.11.2020

"Irgendeiner wartet immer."

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1 Kommentar zu AC/DC - Das meint die Redaktion zu "Power Up"

  1. vMysterion sagt:

    Man merkt, dass die Redaktion keine Fans von AC/DC sind. Im Gegenteil.
    Dennoch, einigen Punkten kann Ich zustimmen anderen nicht. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass Ich Fan bin. Ausreißer, Ausgefeiltheit, … brauche Ich halt bei einem AC/DC Album nicht, sondern AC/DC. Einige finden das doof, mir gefällt’s umso besser. Auch ein Grund warum Ich mich nicht von Airbourne, Hardbone, o.ä. losreißen kann.
    Mir fehlen auf der Platte auch irgendwo auch irgendwie so ein, zwei richtig schnelle Nummern, aber mir gefällt das Werk auch so. Höre die Platte die letzte Woche quasi in Dauerschleife und sie gefällt mir immer besser. Für mich auf jedenfall ein Lichtblick in diesem Jahr.
    Am Ende bleibt AC/DC aber AC/DC und auch das Meinungsbild: Die einen findens geil und können nicht genug kriegen, die anderen sind davon genervt. Der Mittelgrund ist dabei nur sehr dünn besiedelt.