Uada
veröffentlichen Tracklist und Cover vom kommenden Album "Djinn"

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Update 12.06.2020: UADA enthüllen Artwork und Tracklist

Das Artwork liefert wie gewohnt Mastermind Kris Verwimp:

Uada - Djinn (Cover)

Tracklist:

1. Djinn (7:50)
2. The Great Mirage (6:50)
3. No Place Here (13:40)
4. In the Absence of Matter (9:49)
5. Forestless (7:55)
6. Between Two Worlds (13:56)

Ebenso kann der neue Track jetzt auf allen Plattformen gehört werden: Klick mich.

Beitrag vom 05.06.2020: Neues UADA-Album „Djinn“ angekündigt

Bei UADA steht so einiges an: Am heutigen Freitag haben sie anlässlich der heute stattfindenden Halbschatten-Mondfinsternis mit ‚Djinn‘ den Titeltrack ihres neuen Albums veröffentlicht, welches am 25. September erscheinen wird. Weite Details hierzu werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Der Song ist allen gewidmet, die durch die COVID-19-Pandemie gestorben sind oder dadurch zu leiden haben. Der Song ist zunächst nur via YouTube und Bandcamp, wo er kostenlos heruntergeladen werden kann, verfügbar. Ab dem 12. Juni kann man ihn dann auch auf den anderen Plattformen hören.

Bei UADA handelt es sich um einen der angesagtesten Black-Metal-Newcomer. Mit „Devoid Of Light“ und „Cult Of A Dying Sun“ hat das Quartett aus Portland, Oregon zwei Alben herausgebracht, die von der Szene begeistert aufgenommen wurden. Charakteristisch für die Band ist, dass sie ihre Gesichter verhüllen.

Galerie mit 8 Bildern: Uada – Under The Black Sun 2019
Quelle: Eisenwald/Facebook, Sure Shot Worx, Uada/Facebook
12.06.2020

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Uada auf Tour

06.08. - 08.08.20Party.San Metal Open Air 2020 (Festival)Dismember, Carcass, Mayhem, Katatonia, Sacred Reich, Alcest, Asphyx, 1914, Anomalie, Benediction, Beyond Creation, Blood Incantation, Borknagar, Bound To Prevail, Bütcher, Carnation (BE), Caroozer, Crom Dubh, Fleshcrawl, Graceless, Heidevolk, High Spirits, Hirax, Idle Hands, Impaled Nazarene, Infernäl Mäjesty, Kadaverficker, Lunar Shadow, Månegarm, Malevolent Creation, Moonsorrow, Motorowl, Nocturnus AD, Nornír, Nyktophobia, Obscurity, Onslaught, Origin, Razor, Revel In Flesh, Saor, Scalpture, Shape Of Despair, Sinners Bleed, Space Chaser, Suffocation, Thron, Total Hate, Uada, Visigoth, Whoredome Rife, Wolves In The Throne Room und WormrotParty.San Open Air, Obermehler
12.08. - 15.08.20metal.de präsentiertSummer Breeze 2020 (Festival)1914, Agrypnie, Alestorm, Amenra, Amon Amarth, Amorphis, Angelus Apatrida, Any Given Day, Architects, Avatarium, Belzebubs, Benediction, Benighted, Blasmusik Illenschwang, Bloodywood, Bodom After Midnight, Carbon Killer, Cattle Decapitation, Clutch, Combichrist, Conjurer, Cytotoxin, Dark Funeral, Dark Tranquillity, Dawn Of Disease, Debauchery, Despised Icon, Devin Townsend, Djerv, Dwaal, Eisregen, Emil Bulls, Ensiferum, Fiddler's Green, Fight The Fight, Finntroll, Fleshcrawl, Fleshgod Apocalypse, Frog Leap, Gatecreeper, Gloryhammer, God Is An Astronaut, Gost, Gutalax, Haggefugg, Hatebreed, Havok, Idle Hands, Implore, Insomnium, I Prevail, Igorrr, Infected Rain, Jinjer, Kadavar, Kraanium, Leaves' Eyes, Lüt, Mass Hysteria, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Myrkur, Neaera, Necrophobic, Nekrogoblikon, Nytt Land, Opeth, Paradise Lost, Pipes And Pints, Primal Fear, Resolve, Russkaja, Sacred Reich, Saltatio Mortis, Shadow of Intent, Shiraz Lane, Siamese, Sonata Arctica, Slope, Static-X, Stray From The Path, Striker, Suffocation, Svalbard, Swallow The Sun, tAKiDA, Terror, The New Roses, The Night Flight Orchestra, The Oklahoma Kid, The Prophecy 23, The Vintage Caravan, The Wildhearts, Thundermother, Tides From Nebula, Triddana, Uada, Vitriol, Vulture, Wardruna, Warkings, While She Sleeps, Within Temptation und Wolves In The Throne RoomFlugplatz Dinkelsbühl, Dinkelsbühl
19.03. - 20.03.21metal.de präsentiertWalpurgisnacht - 2021 (Festival)Uada, Helrunar, Sun Of The Sleepless, Horn, Krater, Halphas, Narvik, Velnias, Mosaic, A Secret Revealed, Hallig und StiriahORWOhaus, Berlin
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6 Kommentare zu Uada - veröffentlichen Tracklist und Cover vom kommenden Album "Djinn"

  1. der holgi sagt:

    Oha, das klingt sehr geil.

    1. Serge Michel Soppa sagt:

      Ay,ay,ay…Ganz schwieriger Fall…Nachdem ich mir das Stück nun aufmerksam bis zum Schluss angehört habe, bin ich durchaus zwiegespalten. Oberflächlich betrachtet muss ich sagen, dass die getroffenen Arrangements sowohl inhaltlich, als auch von der technischen Umsetzung her, durchweg überzeugen. Es mangelt offensichtlich nicht an der notwendigen Kreativität, um auch ein Stück dieser Länge, nicht langatmig erscheinen zu lassen.

      Und dennoch kann ich mich des Eindrucks nicht erwähren, dass weniger, mehr gewesen wäre.

      Die ausufernden Gitarrensoli im Mittelteil und die Melo-Hardcore-Anleihen gegen Ende, mögen live gut funktionieren und sicher störe ich mich nach dem 5. Bier auch nicht mehr daran. Nur nüchtern betrachtet ist es mir doch etwas zu “poppig” und übersteigt geringfügig meine Toleranz bezüglich eines gewissen Spirit, den ich von einer BM-Kapelle erwarte.
      Man darf durchaus gespannt sein, auf den Rest des Albums…

      1. nili68 sagt:

        Ja, das Lied ist okay, überschwengliche Begeisterung wollte sich bei mir aber auch nicht einstellen.

  2. Steppenwolf sagt:

    Mir gefällt der Song sehr gut. Geht finde ich mehr wie sonst in eine postige Richtung, so 100% Black Metal war UADA aber ohnehin nie für mich.
    Tolles Label, geile Musik… freu mich aufs Album.

  3. M sagt:

    Schön zu hören, dass sich die Jungs weiterentwickeln.
    Geiles Lied, bin gespannt aufs Album!

  4. BlindeGardine sagt:

    Also mir gefällt es auch, erinnert mich tatsächlich etwas an die letzte Chapel Of Diesease, auch wenn es im weiteren Verlauf etwas konventioneller wird. Da hat wohl jemand seine Schwanzrockphase entdeckt :).