Metallica - ...And Justice For All (Remastered)

Review

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Der Schwanengesang einer Bands namens METALLICA

Tja, wer hätte das gedacht. „…And Justice For All“ sollte das letzte METALLICA-Album werden, welches sich naht- und ösenlos als Klassiker des Heavy Metals bezeichnen lassen darf. Danach folgten hervorragende Alben an der Grenze des Rocks (Schwarzes Album, Load, Hardwired) und Verbrechen am Metal (danke, Deaf Forever), welche keiner besonderen Nennung und Erwähnung bedürfen und bis heute ungesühnt sind.

All dies schmälert in keinster Weise die überragende Qualität und den bis heute unangetasteten Stellenwert des Albums „…And Justice For All“. In Zeiten der nicht vollständigen Verfügbarkeit von Musik war das Video zu „One“ sicherlich für viele Musiker und Fans ein Erweckungserlebnis ohne Gegenbeispiel. Danke, METALLICA. Auch für euer bestes Album „…And Justice For All“.

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05.11.2018

Stellv. Chefredakteur

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3 Kommentare zu Metallica - ...And Justice For All (Remastered)

  1. Bluttaufe sagt:

    Ich habe mal beide Versionen bei Youtube verglichen. Einen kleinen Unterschied kann man schon hören. Ich würde jetzt aber deswegen nicht zwingend in den nächsten Laden rennen. Zumal ich mit der originalen Version weitestgehend zufrieden bin. Live und Demos sind für mich auch nicht zwingend notwendig.
    Aber wenn ich mir da die Rezensionen auf Amazon zu den anderen remastered Alben von METALLICA durchlese dann gehen die Meinungen weit auseinander.
    Zum Album selbst muss man nichts mehr groß schreiben. Ich vergebe dennoch keine Punkte, da ich das remasterte Album nicht im vollen Umfang gehört habe bzw. nicht direkt vergleichen kann (außer auf Youtube und dann über PC Boxen).
    Für Hardcore Fans und Neulinge aber sicher eine gute Option.

  2. ClutchNixon sagt:

    Und bis heute frage ich mich, wer zum Teufel Dyer’s Eve eingespielt hat… Ich vermute ja Jason hat seinem Frust, ob des katastrophalen Basssounds Luft gemacht um heimlich Lars bloß zu stellen. „Spiel das live, bitch!“ Bämm! Wahrscheinlich glaubt LU bis heute, dass er den Song wirklich spielen kann. KECK…