Rage - Welcome To The Other Side

Review

Galerie mit 20 Bildern: Rage - Metal Diver Festival 2018

Ein bißchen Drama zum Einstimmen und schon geht’s los mit ‘Paint the devil on the wall’. Und ich bin bereits komplett begeistert! Heavy drums, ein fetziger Gitarren Riff und dann ein äußerst melodischer Chorus – alles was das Metalherz begehrt. Und im Gegensatz zu vielen Alben geht’s dann nicht bergab sondern ganz im Gegenteil! Mit Mike ‘the trollmaster’ Terrana am Schlagzeug ist Rage wesentlich heavier geworden. Dieser setzt seine unglaublichen fills und double bass drum Roller gezielt ein und unterstützt somit die Dramatik der Songs bestens. Auch das klassische Element, Markenzeichen von Smolski ( siehe Victor’s Album The Heretic ) , ist vertreten und man kann gar nicht genug kriegen von seiner mal tief verzerrten, mal heulenden Gitarre. Peavey’s Stimme klingt kräftiger denn je und trägt auch die Balladen mit genau der richtigen Mischung von Gefühl und Druck. Es gibt genug mitsingbare Refrains, live Konzerte sind ab April 2001 geplant – also genug Zeit zum Üben. ‘One more time’ ist ein headbanging Klassiker,Track 7 – ‘I’m crucified’, ( eingeleitet mit der tiefen Stimme Terrana’s welcher die zusätzliche Rolle des Erzählers übernimmt ‘..the lord gave and the lord hath taken away – ashes to ashes..etc’ ) ist ein sofortiger Ohrwurm, unheimlich klingende riffs und dann wieder ein genialer Chorus. ‘No lies’ wiederum ist schnell, fährt so richtig drüber und dank Schlagzeug vibriert nun auch der Boden im Nachbarhaus! Aufnahme- technisch gesehen bringt diese Scheibe die Lautsprecher ordentlich zum Wackeln. Ab 28. Februar ist die CD in den Läden erhältlich – am Besten gleich bestellen!

16.01.2001

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