Behemoth
Der Diskographie-Check!
Special

„THE APOSTASY“ (REGAIN RECORDS, 2007)
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Was für Entwicklungen! Wer das erste offizielle Album „Sventevith (Storming Near The Baltic)“ hört und den rohen Black-Metal-Output mit dem zwölf Jahre später veröffentlichten, reinen Death-Metal-Werk „The Apostasy“ vergleicht, kann sich kaum vorstellen, dass es sich dabei um dieselbe Band handelt. Sicher spielen auch nicht unerhebliche Mitgliederwechsel wie der Zuwachs eines gewissen Zbigniew Robert „Inferno“ Promi?ski (seit 1997) eine Rolle, doch mit Adam Micha? „Nergal“ Darski ist der BEHEMOTH-Bandkopf immer an Bord gewesen. Zudem sind Death-Metal-Anleihen schon seit dem dritten Album hörbar, auf „The Apostasy“, dem 2007er-Abriss, erscheinen sie jedoch am direktesten und eingängigsten – einfach punktueller als auf den anderen Alben.
Man hört den kommerziellen Erfolg von BEHEMOTH auch im Sound, denn mit der Produktion, die sukzessive glatter wurde, hat man dem achten Studioalbum schon eine ordentliche Musik-Botox-Behandlung verpasst. Nichtsdestotrotz reiht sich „The Apostasy“ einwandfrei in die BEHEMOTH’sche Diskographie ein und kann, mal wieder, durch das Wechselspiel von Härte und Vertracktheit überzeugen. Wer es epischer und wieder etwas schwärzer mag, sollte eher vom Nachfolger „Evangelion“ angetan sein, wer es sich ein Stück weit chaotischer wünscht, greift zum direkten Vorgänger „Demigod“.
Zwei Songs, die man kennen muss:
„Slaying The Prophets Of Isa“, „At The Left Hand Ov God“
Sammlungswürdig:
Bedingt.
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Mehr zu Behemoth
| Band | |
|---|---|
| Stile | Black Metal, Death Metal |
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