Behemoth
Der Diskographie-Check!

Special

Behemoth

„THE SATANIST“ (NUCLEAR BLAST RECORDS, 2014)

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Zu guter Letzt: „The Satanist“. Erst jüngst veröffentlicht, kassierte das Album bei uns (Hauptreview und „Das meint die Redaktion“-Special zusammengenommen) gleich viermal die volle Punktzahl und hat bei zehn Rezensenten, die sich dem Album annahmen, nicht eine einzige Wertung unterhalb der 8/10 bekommen. Kurzum: Die Veröffentlichung dieses Albums ist nicht nur der Beweggrund für uns, in diesem Special noch einmal die komplette Diskographie der Band zu beleuchten, sondern scheinbar auch der Beweis, dass BEHEMOTH an einem bestimmten Punkt angekommen sind, an dem es so gut wie gar keine Zweifler mehr gibt. Und das ist auch musikalisch durchaus nachzuvollziehen, denn letztlich vollbringen BEHEMOTH auf „The Satanist“ das Kunststück, ein gutes Stück zurück zu solchen Alben wie „Pandemonic Incantations“ und „Satanica“ zu gehen, ohne aber jenen Fans vor den Kopf zu stoßen, die die Band mit ihren Post-2000er-Alben identifizieren. So gehen BEHEMOTH auf ihrem neuen Album wieder deutlich schwarzmetallischer zu Werke, sind gleichzeitig aber auch so dynamisch, so durchdacht und so komplex wie selten zuor – und das nicht nur in Sachen Songwriting, sondern auch was zum Beispiel den Sound angeht. So sehr der eine vielleicht ältere, der andere neuere Alben von BEHEMOTH bevorzugt – wahrscheinlich ist „The Satanist“ das Album der Band, das jeder im Regal stehen haben sollte, wenn man auch nur im Entferntesten etwas mit extremem Metal am Hut hat … einfach, weil es für die Anhänger einer jeden Phase in der Geschichte BEHEMOTHs etwas zu bieten hat.

Zwei Songs, die jeder kennen sollte:
„Blow Your Trumpets Gabriel“ und „O Father O Satan O Sun“

Sammlungswürdig:
Unbedingt.

(Stephan Möller)

Galerie mit 30 Bildern: Behemoth - The Unholy Trinity Tour 2025 in Berlin

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25.02.2014

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