Der große metal.de-Monatsrückblick
Die größten Highlights, die schlimmsten Gurken im Februar 2018

Special

Monatsrückblick Februar – Die schlimmsten Gurken des Monats

Bild Minas Morgul Kult Album 2017 Cover Artwork

MINAS MORGUL – „Kult“

Nun sind MINAS MORGUL ja schon seit ein paar Jahren nicht mehr die Stümper, die sie mal waren. Aber: Während „Kult“ zwar in eine ähnliche Kerbe schlägt wie sein Vorgänger, hatte der immerhin noch ein paar funktionierende Hits in petto. Das 2017er-Werk der Brandenburger hingegen fällt vor allem durch Unauffälligkeit auf.

Albumcover Amplified Memory - Vas Hermeticum

AMPLIFIED MEMORY – „Vas Hermeticum“

AMPLIFIED MEMORY bieten einerseits brauchbare bis spannende Ideen, andererseits wälzen sie sich im Staub der Szenegrößen, die schon längst weitergezogen sind. Für mehr als absolute Liebhaber taugt „Vas Hermeticum“ daher nicht – auch weil der Sound zwar ordentlichen Motten-Flair besitzt, damit aber dem versuchten innovativen Anstrich völlig entgegenwirkt.

Cover von MASSENDEFEKTs "Pazifik"

MASSENDEFEKT – „Pazifik“

Musikalisch regiert bei MASSENDEFEKT anno 2018 glatter Airplay-Punkrock, der selbstverständlich auch Platz für den ruhigen Zwischenton und den tanzbaren Ska-Einschub (“Wo ich dich finde”) lässt. In den melodischsten Momenten klingt „Pazifik“ damit wie die letzten RISE-AGAINST-Alben in deutscher Sprache – und das ist ein größeres Kompliment, als das Album verdient.

VILE CREATURE – „Cast Of Static And Smoke“

Drone, Sludge und Noise darf es sein? Richtig dreckig, richtig krachig? Gut, „Cast Of Static And Smoke“ von VILE CREATURE könnte für dich interessant sein. Wer aber zumindest ein bisschen Musikalität und nicht nur ein interessantes Konzept benötigt, um ein Album zu genießen, der sollte lieber Vorsicht walten lassen und vor dem Kauf mal reinhören.

White Wizzard - Infernal Overdrive (Artwork)

WHITE WIZZARD – „Infernal Overdrive“

Der Wiedereinstieg von Wyatt Anderson bei WHITE WIZZARD hat sich insofern gelohnt, als dass der Mann einer CD wichtige Impulse geben kann. Dass „Infernal Overdrive“ aber dennoch nicht aus der Masse heraus sticht, liegt eben nicht an seinem Gesang, sondern vielmehr am uninspirierten Songwriting.

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06.03.2018

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