Moonspell
Der Diskografie-Check

Special

Moonspell

„Under The Moonspell“ (1994, Adipocere Records)

Kurzbesprechung des Albums

Selbst wenn „Under The Moonspell“ der erste offizielle Gehversuch der Portugiesen war und beim vergleichsweise kleinen Adipocere-Label herauskam – die Fünf-Track-EP ist auch heute noch hörenswert: Die Wurzeln liegen noch klar im Black Metal, aber der Blick geht schon weit über den Tellerrand hinaus: MOONSPELL integrieren die musikalische Folklore Portugals und des Maghreb in ihren Sound und fahren weiblichen Gesang auf – klar, dass auch die Songtitel angemessen opulent ausgefallen sind.

Höhepunkte

Tenebrarum Oratorium (Andamento I / Erudit Compendyum) (Interludium / Incantatum Oequinoctium), Tenebrarum Oratorium (Andamento II / Erotic Compendyum), Opus Diabolicum (Andamento III / Instrumental Compendyum)

Besonderheiten

„Under The Moonspell“ wurde noch mit zwei Gitarristen aufgenommen, Tanngrisnir Imperator Ignis sowie Mantus Iberius Daemonium, der ebenfalls auf „Wolfheart“ (dort schon abgekürzt als Mantus) vertreten ist

Sammlungswürdig

Ja. Und zwar in eben dieser Originalversion und nicht in der überproduzierten Neuaufnahme „Under Satanæ“

(Eckart Maronde)

Galerie mit 29 Bildern: Moonspell - Europa Tour 2019 in Berlin

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15.03.2015

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