
Amon Amarth
Alte Mythen, neue Geschichten – Der Lyrik-Check
Special
Blut, Rache, nordische Götter und ein heidnisches Selbstverständnis: Als AMON AMARTH Ende der Neunzigerjahre ihre ersten Label-Releases veröffentlichen, ist der spätere Status als Arena-Band wahrscheinlich noch nicht einmal ein Fiebertraum. Knapp drei Jahrzehnte später gehören die Schweden jedoch zu den größten Namen des Melodic Death Metal und belegen Headliner-Positionen auf den größten Bühnen.
Dazwischen liegt eine Entwicklung, bei der sich einiges verändert hat. Musikalisch wurden aus wenig geschliffenen Death-Metal-Jungspunden Meister der großen Hymne, wie aktuell das dreizehnte Album „The Allfather Awakens“ zeigt.
Zum vorletzten Werk gab es hier einen Diskografiecheck. Dieser Blick zurück geht der Frage nach: Wie haben AMON AMARTH ihren Textkosmos seit 1998 verändert, ohne ihn jemals wirklich zu verlassen?
Eine erste Antwort geben die Direktlinks:
- Antichristlicher Furor dominiert (1998–2001)
- Mythentiefe und Hymnen (2002–2011)
- Zwischen Arenaformel und Ausbruchsversuchen (2013–2022)
- Epilog: The Allfather Awakens – Alles schon da? (2026)


Mehr zu Amon Amarth
| Band | |
|---|---|
| Stile | Melodic Death Metal |
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Amon Amarth auf Tour
| 16.10.26 | Amon Amarth – The Allfather Awakens Tour 2026Amon Amarth, Orbit Culture und SoilworkHanns-Martin-Schleyerhalle, Stuttgart |
| 17.10.26 | Amon Amarth – The Allfather Awakens Tour 2026Amon Amarth, Orbit Culture und SoilworkFesthalle Frankfurt, Frankfurt/Main |
| 21.10.26 | Amon Amarth – The Allfather Awakens Tour 2026Amon Amarth, Orbit Culture und SoilworkAlsterdorfer Sporthalle, Hamburg |
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Torsten Meierhöfer



















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