
Amon Amarth
erwecken den nordischen Allvater
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Die Zeichen verdichteten sich immer mehr: Nach dem bereits vor einem Jahr erschienenen „We Rule The Waves“ und dem kürzlich veröffentlichten Akustik-Song „Upphaf“ ist es 2026 Zeit für ein neues Album von AMON AMARTH. Der Nachfolger des 2022er-Longplayers „The Great Heathen Army“ wird auf den Namen „The Allfather Awakens“ hören und am 2. Oktober bei Metal Blade erscheinen.

Der Titel verrät es bereits: Thematisch wird es einmal mehr um den großen Odin gehen. Wohin die Reise auf der neuen Platte musikalisch geht bleibt abzuwarten – in jedem Fall erwartet uns kein Akustikalbum, falls das jemand nach „Upphaf“ befürchtet haben sollte. Der mit der Album-Ankündigung veröffentlichte Song „Gjallarhorn“ ist vielmehr klassisches AMON-AMARTH-Material:
Die epische Wikingerhymne hat überzeugt? Natürlich kann „The Allfather Awakens“ schon vorbestellt werden – u.a. auch inklusive eines der auf 500 Stück limitierten Tickets für die exklusive Release-Show, die am 06.10. in der legendären Zeche Carl in Essen stattfinden wird.
Tracklist:
1. Gjallarhorn
2. Eight Legs Of Thunder
3. Kvasir’s Blood
4. We Rule the Waves
5. Upphaf
6. Die With A War Cry
7. Raven God
8. The Allfather Awakes
9. Oden’s Hunt
10. Ascending Like An Eagle
Bandfoto: Sylwia Makris und Christian Martin Weiss
Galerie mit 34 Bildern: Amon Amarth – Summer Breeze Open Air 2024

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| Band | |
|---|---|
| Stile | Death Metal, Melodic Death Metal |
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Amon Amarth auf Tour
| 16.10.26 | Amon Amarth – The Allfather Awakens Tour 2026Amon Amarth, Orbit Culture und SoilworkHanns-Martin-Schleyerhalle, Stuttgart |
| 17.10.26 | Amon Amarth – The Allfather Awakens Tour 2026Amon Amarth, Orbit Culture und SoilworkFesthalle Frankfurt, Frankfurt/Main |
| 21.10.26 | Amon Amarth – The Allfather Awakens Tour 2026Amon Amarth, Orbit Culture und SoilworkAlsterdorfer Sporthalle, Hamburg |
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Hoppla, rudert da womöglich die beste Amon Amarth Scheibe seit der Donnergott auf uns zu? So druckvolle Gitarren hab ich von denen zumindest seither nicht mehr vernommen. Und gegen die kleine Running Wild Variation im Chorus kann man ja auch echt schlecht was sagen. Bei dem Artwork wäre natürlich ein „Blut im Auge“ Cover noch das i-Tüpfelchen gewesen. Aber man kann nicht alles haben. Bin jedenfalls vorsichtig optimistisch.