Emperor - Prometheus - The Discipline Of Fire & Demise

Review

Galerie mit 9 Bildern: Emperor – Livestream – A Night Of Emperial Wrath 2021

Um es vorneweg zu nehmen, „Prometheus – The discipline of fire & demise“ wird der Klasse von „Anthems“ und „Nightside Eclipse“ in keinster Weise gerecht. Zumindest sehe ich das momentan so, mein Gefühlzustand bezüglich der definitiv letzten Emperor-Veröffentlichung schwankt noch zwischen Enttäuschung, Verwirrung und Hoffnung. Enttäuschung daher, weil sich selbst nach etlichen Hördurchgängen kein Hammersong wie „Inno a satana“, „I am the black wizards“ oder „With strength I burn“ offenbaren will, weil die typischen, bombastischen Klangteppiche nur selten erzeugt werden und weil von der faszinierenden, bösartigen Atmosphäre der beiden ersten Alben nichts mehr übrig zu sein scheint. Verwirrung daher, weil Emperor eine Komplexität erreicht haben, die kaum noch nachvollziehbar ist und dahingehend die logische Konsequenz von „IX Equilibrium“ darstellt. Hier werden pro Song mehr Riffs und Melodielinien verbraten, als andere Bands in ihrer ganzen Karriere zustande bringen, die Arrangements dürften dabei fast schon das Ausmaß kleinerer Orchesterpartituren erreichen, ohne daß auf Härte oder Raserei verzichtet wird. Dementsprechend schwer kann man den Strukturen auf „Prometheus“ folgen, Emperor bewegen sich in technischer und musikalischer Hinsicht weit abseits von irgendwelchen Standards. Und hier wiederum setzt das Prinzip „Hoffnung“ ein: Zum einen beeindruckt die Kompromisslosigkeit, mit der Emperor ihre (oder Ihsahn’s, der diesmal in alleiniger Verantwortung für Texte und Musik zuständig war) künstlerische Vision ohne Rücksicht auf Verkaufszahlen oder gar Fans durchsetzen, zum anderen erschließt sich langsam, eher schon schleichend das monströse, chaotisch wirkende Klanggebilde, um eben der Hoffnung auf ein Verständnis von „Prometheus“ immer wieder neue Nahrung zu vermitteln. Allerdings muten Songs wie „Depraved“, „Grey“ oder „Empty“ zur Zeit eher wie sinnlose, von möglichst vielen Breaks zerhackstückte Aneinanderreihungen von Riffs an, die Stücke wirken zerfahren und ohne echte Höhepunkte. Zumindest die Qualität von „IX Equilibrium“ erreichen der Opener „The Eruption“ und das endlich mit einem hymnischen Refrain versehene „The Prophet“, das mitreißende „In the wordless chamber“ zieht mich schließlich mit seinen Fanfarenstößen aus der Lethargie einer vollkommenen Enttäuschung. Da ich befürchte, daß noch einige Zeit ins Lande ziehen wird, bevor ich mir einen vollständigen Überblick über „Prometheus – The discipline of fire & demise“ gemacht habe, wage ich noch keine abschließende Bewertung abzugeben. Emperor haben einen Nachlass geschaffen, der einer intensiven Auseinandersetzung bedarf und für Kontroversen sorgen wird. Aber vielleicht ist das genau ihre Absicht.

19.09.2001

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24 Kommentare zu Emperor - Prometheus - The Discipline Of Fire & Demise

  1. Wintersoul sagt:

    Das mir vorliegende Album ist wieder einmal dieser Grenzfall, über den sich die Black Metal Szene totdiskutieren wird. Was einen doch erstmal überrascht ist die wuchtige und transparente Produktion, mit der einem die bombastisch arrangierten Songs um die Ohren gepfeffert werden. Die Songs sind mit deutlichen Klassik Elementen versehen, welche bei weitem authentischer klingen, als bei manch anderer Band, die auf Teufel komm raus eine Metal-Klassik Symbiose erzwingt.<br> <br> Gesangstechnisch bekommt man von hohem Gekreische, über Growls bis zu cleanem mehrstimmigen Gesang viel geboten. Die Songs sind mehr auf Atmosphäre, als auf Eingängigkeit bedacht. Es wird bisweilen komplett auf Refrains verzichtet. Harmonisch, schleppende Parts wechseln sich mit Disharmonie und Blastbeats ab, wobei der Sound nicht wie bei vielen anderen Bands, totgeprügelt wird. Die Drums klingen allerdings zeitweise arg steril, besonders die Doublebass lässt die Vermutung aufkommen, dass man da etwas "nachgeholfen" hat.<br> Ich bezweifle, dass Black Metal Puristen diesem Album etwas abgewinnen können. Allerdings sollten alle, die auf bombastischen, abwechslungsreichen, düsteren, bisweilen progressiven Metal stehen, ein Ohr riskieren.

    8/10
  2. z i g o R sagt:

    KILLAAAA!!! uaaah..was für ein album! best of bestensens..aber teilweise muss man alchemist schon rechtgeben, ein wirklich eingängiger killer ist nicht auf der platte vertreten, zumindest nicht in der form, wie es bei den vorgängeralben der fall war. dennoch kann ich THE WORDLESS CHAMBER schon auswendig, höhö, also alles net ganz so wild. (sind die fanfaren der apokalypse von AOE2 geklaut ???) als ich sie zum ersten mal hörte, dacht ich auch ‚oh no, is ja gar net sooo doll‘ …welch irrtum, mittlerweile läuft sie jeden tag bis zu zehnmal durch, und ich veranstallte schon synchron-hör-contests mit unserrem bass-mann-jan…(du alter bongraucher!) …jedes lied hat die eigenschaft, den zuhörer bis zur letzten sekunde zu fesseln…das packen net viele bands – wie gesagt: die kaiser ham ihren namen wirklich verdient….:onanismbyfireanddemise: anmerkung: CD nach gebrauch stets in die mitgelieferte stecktasche rücküberführen, da ansonsten die gefahr der verflusung der CD und damit der beschädigung der abspielanlange besteht! der hersteller haftete nicht im falle einer nichtbeachtung dieses warnhinweises!

    10/10
  3. Flip sagt:

    Also, zuerst einmal möchte ich sagen, daß das Album nicht das beinhaltet, was ich erwartet hatte; es hat meine erwartungen bei weitem übertroffen. Nach der anfänglichen enttäuschung über den leichten stilwandel (der sich aber nur oberflächlich eingesterllt hat) stellte sich aber schnell eine euphorie über die grandiose genialität des gehörten ein. Wie Ishan vor der veröffentlichung schon sagte, dieses Album kann nicht getoppt werden, es ist der höhepunkt des Emperorschen schaffens. Es ist zwar (fast) richtig, daß die wahren Ohrwürmer fehlen (The Wordless Chamber ist meiner meinung nach definitiv der krasseste Ohrwurm den Emperor je geschaffen haben) doch dieses ‚manko‘ machen sie problemlos durch die genialität der songs wett, vorausgesetzt man ist bereit sich die scheibe von anfang bis ende konzentriert anzuhören. Wenn man dazu fähig ist, dann entpuppt sich das Album nach mehreren hördurchgängen zum absoluten überhammer. Die genialität trieft förmlich aus den boxen, kriecht durch die ohren in dein gehirn und macht dich wahnsinnig und abhängig nach dieser CD. Man kann es einfach nicht in worte fassen, man muß dieses wunderwerk hören und sich davon fesseln lassen.

    10/10
  4. wot4N sagt:

    Das Teil ist absolut genial einfach unglaublich wot4N

    10/10
  5. eternity sagt:

    Kann mich meinen Vorrednern nur Anschliessen. Wer sich wirklich mit der CD beschäftigt kann 10 punkte Locker rechtvertigen. Emperors Verspieltheit ist unübertroffen und fern jeglicher Vergleiche. Jetzt bleibt nur noch die Frage, welche CD ist/war Emperors beste. Ich hab jede 100 mal gehört und vermag das nicht zu beurteilen, jede hat ihren eigenen Stil und entfaltet ihre Genialität auf ihre eigene Art.

    10/10
  6. Anonymous sagt:

    jum…

    also ich würd halt nur eins ‚zu sagen: was ganz eigenes – aus der sicht eines künstler gesehen: eben schon kunst, ein werk für sich. 🙂 w0lf (www.goth2.de).

    10/10
  7. Guardianprophet sagt:

    Für mich bisher die CD des Jahres, die Ideen reichen für zehn Scheiben und die Produktion ist einfach phantastisch, von der Wahnsinns-Gitarrenarbeit mal ganz zu schweigen. Emperors Testament hat es wahrlich in sich.

    10/10
  8. Anonymus sagt:

    Also, ich find‘ die letzte Emperor-Platte ja nicht so toll… gefällt mir net. Bin wahrscheinlich zu beschränkt, das Meisterwerk als solches zu erfassen, weil mein Horizont nicht weit genug bla bla bla…

    5/10
  9. Anonymous sagt:

    Also die CD wurde ja dermaßen gelobt und als beste Metal-CD des Jahres betitelt!Deswegen waren meine erwartungen ziemlich hoch! Was mich jedoch erwartete war dann doch recht öde! Die CD ist VIEL zu kompliziert! Da is kein einziger Song mit wiedererkennungswert drin, wie z.b bei der CD "Anthems…",die für mich den Höhepunkt von Emperor darstellt! Kann mann sich anhören aber nix weltbewegendes TheEmperor

    3/10
  10. Anonymous sagt:

    Prometheus ist ein unglaubliches Album!!! Wenn irgendein Metal-Album das Prädikat "kunstwerk" verdient, das dieses. Es hat eindeutig Schwächen im bereich Eigängigkeit aber das ist doch scheissegal! Wer sich nicht die Mühe macht konzentriert zuzuhören wird nie den Unterschied zwischen Möchtegernkünstlern und wirklich guten Musikern hören. Ishan ist unglaublich, man beachte dass er alles im Alleingang gemacht hat. Es ist das progressivste Album das der extreme Metal je gehört hat und wer behauptet es sei ihm zu schwierig, dem sei es auf ewig verwährt sich "musikalisch gebildet" zu schimpfen. Die gillt besonders an alle Reviewer!

    10/10
  11. stativision sagt:

    geilgeilgeilgeil! seit der la masquerade infernale von arcturus hat mich keine metal-cd mehr so mitgenommen, wie diese! gott sei dank keine flächigen wichskeyboards mehr, keine eindeutigen hymnen, oder ähnliches. perfekt wäre es gewesen, wenn sie das ganze noch durch mehr klassische instrumente statt keyboards aufgepeppt hätten. und so schwer zu begreifen ist es gar nicht – einfach treiben lassen

    9/10
  12. Anonymous sagt:

    ich war sehr enttäuscht!! als ich "the wordless chamber" auf einem sampler vorher hörte, kannte meine begeisterung keine grenzen und ich kaufte die cd ohne reinzuhören.das war ein fehler!! ich habe die cd jetzt zig mal gehört, aber irgendwie ist das nicht das meisterwerk, von dem alle sprechen, oder doch?? das letzte album war schon enttäuschend und mittlerweile bin ich auch nicht mehr "traurig" darüber, das es das letzte album ist (wenns denn so kommt…). ich sag nur "in the nightside eclipse" und "anthems.." können sie eh nicht toppen! cheers

    4/10
  13. gimpf sagt:

    Die beste Metal-Scheibe die ich kenne! So einfach zu beschreiben – Geschmäcker sind nun mal verschieden – aber alle Ideen, die ich bis jetzt vermisste hat Emperor mehr als nur umgesetzt! Satte 12pkt.

    10/10
  14. grimm sagt:

    passiert nicht oft das ich ne 10 vergebe, aber die scheibe hats doch verdient! besonders weil man schon heute sagen kann, dass sie absolut zeitlos ist. ebenso wie *…nightside eclipse und *anthems… schon zuvor. nach der pleite von *ix-equilibrium war dieser überhammer auch nötig, damit emperor als kult-band abdanken konnte. ist mir eigentlich noch nie passiert, dass ein eigentlich völlig überladenes black metal werk, in keinster weise überladen wirkt, sondern es exakt auf den punkt bringt. hier werden die keyboards äusserst originell eingesetzt, niemals hat man das gefühl, dass sie alleine die musik über weite strecken interessant halten, prometheus wäre auch ohne keyboards geil! das ist vielleicht der grösste unterschied zwischen den ganzen melodic black metal bands und emperor, hier lebt noch der metal, nicht die keyboards und hier leben auch keine 0815-keyboard-melodien, sondern klassisch angehauchter wahnsinn. ein perfektes album, vielleicht auf ewig unerreichbar. 10 p. – grimm

    10/10
  15. Anonymous sagt:

    Auch zwei Jahre nach ihrer Veröffentlichung hat diese Scheibe NICHTS von ihrer anfänglichen Faszination eingebüßt. "Prometheus…" ist IMO die bislang intensivste und überzeugendste progressive BM-Veröffentlichung aller Zeiten. Hut ab vor einer Band, der es gelang, ihre eindrucksvolle Karriere mit einem wahren Paukenschlag zu beenden!

    10/10
  16. Anonymous sagt:

    Beim Ersrten Mal hören erinnerte mich Prometeus doch fast zu stark an IX Equilibrium, zu mindest bis mit Song Nummer 6 "In the wordless Chamber" ereicht wurde, dessen Fanfarenstöße mich selbst nach inzwischen mindestend 100 Durchläufen erfürchtig vor meinem Meister, dem großen Imperator in die Knie sinken lassen. Ob sie damit ihre Meisterwerke, die beiden einsamen Leuchttürme "Anthems to the Welkin at Dusk" und "In the Nightside Eclipse" über dem weiten Meer billigen 0815 Black Metals übertroffen haben, wird sich, angesichts der absolut unmenschlichen Komplexität, wahrscheinlich erst während der nächsten 200 Durchläufe herausstellen, denn immer noch entdecke ich Neues! Aber auf Höhe ist der gute Prometeus allemal! Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass Emperor auf ihrem "Abschied"(Abschied kann man ja eigentlich nicht sagen, nicht mehr dank der Reunion!WackenWackenWacken!!!)Riffs verwenden die derart abstrakt, ja fast krank sind dass es immer wieder eine Wonne ist! Hail to the mighty Emperor!

    10/10
  17. dark summoning sagt:

    Kann mich allen Leuten, welche die Cd mit 10 bewertet haben nur anschließen, obwohl is wirklich verdammt lange dauert, bis man mit der Scheibe vertraut wird, die Komplexität ist wirklich der Wahnsinn…..wenn man dann so weit ist (nach ca 2.Millionen Durchläufen ;)), hat man ein Album, auf dem nicht nur jeder Song ein Meisterwerk ist, sondern auch eine Platte, die nicht nach 10 mal hören ihre Faszination verliert….ein Wahnsinnswerk!!!

    10/10
  18. sascha sagt:

    Ich habe das Album zu Beginn recht durchschnittlich gefunden, jetzt aber, nach knapp 2 Jahren, ist dieses Album wirklich zu etwas großem herangewachsen!
    Schon Equilibrium war gewöhnungsbedürftig, vor allem für fans der vorigen Werke!
    Prometheus greift den Stil von XI Equilibrium auf, verbessert diesen aber deutlich!
    Lieder ohne SOFORTIGEN Wiedererkennungswert gibt es in der Tat wirklich, Empty und The Wordless Chamber erkennt man innerhalb von 5 Sekunden und brennen sich sofort ins Hirn. Der Rest ist die (sehr schmucke, wenn auch komplexe) Beilage und lässt das Album im gesamten als ein meisterwerk erscheinen!
    Metal-Fans unbedingt zuschlagen!

    10/10
  19. anether0n sagt:

    Egal welche Richtung Emperor einschlagen, ihnen gelingt es immer wieder, eine geniale Scheibe rauszubringen!

    10/10
  20. Anonymous sagt:

    Wow. Nach dem Hören von "The Prophet" und "The Eruption" quasi blind gekauft und nu sitz ich hier immer noch quasi mit runtergeklapptem Kiefer. Ich kenn die alten Alben nicht, von jedem n paar Stücke, und zumindest die ersten paar werd ich mir definitiv nicht zulegen, aber wie geil is dass den bitte? Zerhacktstückelt, sinnlos? Also bei Meshuggah und Lykathea Aflame kann ich sowas leicht nachvollziehn, aber bei mir hat die Verwirrung irgendwie noch nicht eingesetzt, da passt einfach alles. Klar, es is Geschmackssache. In diesem Fall aber trifft es zumindest meinen Geschmack ziemlich perfekt.

    10/10
  21. Anonymous sagt:

    Die alten Sachen von Emperor sind viel besser, denn da konnte man sich in die Musik reinhören und war in einer gewissen Atmosphäre gefangen, aber bei Prometheus ist das Problem, dass sich immer kurz etwas aufbaut und dann kaputt gemacht wird, weil ein neues Arrangement eingesetzt wird. Die Drums sind größtenteils zu kompliziert gestaltet (Ausnahme u.a. "In The Worldless Chamber") und das verbietet einem irgendwie wirklich mit der Musik mitzugehen. Ich habe nichts gegen progressive und kompliziert aufgebaute Stücke, ich höre sowas sogar sehr gerne, aber hier wurde übertrieben. Was noch dazu kommt ist die völlig langweilige Produktion! Bei "Anthems…" hatte man dieses krachende und hallende aber hier ist einfach alles so steril und die einzige Möglichkeit das zu ändern, ist gewaltige Keys einzusetzen. Das ist dann auch der Grund weshalb "Worldless Chamber" so gut klingt.

    3/10
  22. sick god sagt:

    Okay, es ist tatsächlich so, dass die Scheibe eine Weile braucht um zu zünden, es tut mir aufrichtig leid, ich würde der CD aus jetziger Sicht eine 8 oder sogar 9 geben, aber ich kann nur als Ausgleich eine 10 geben für meine unfaire 3, tut mir echt leid leute 🙁 brennt mein haus ab!

    10/10
  23. Anonymous sagt:

    Sehr gut, wie immer! Für Puristen ungenießbar, für alle Anderen ein schwer verdauliches, aber dennoch schönes Stück Musik! Der einzig eingängige Song "In The Wordless Chamber* gefällt mir am besten, mit dem Rest wird man erst später warm! – Michi

    10/10
  24. xXx-Oimel-xXx sagt:

    EMPEROR waren Götter & bleiben unerreicht. „Prometheus…“ ist die technische Perfektion. Diese CD strahlt eine unheimliche Kälte aus. Klar, ist hier nichts eingängig…doch das macht ja den Reiz aus, diese CD wieder & wieder zu hören.
    Zu erwähnen sei noch die Produktion, die Schädel spaltet.
    Ich verstehe bis dato nicht, warum die letzten beiden EMPEROR Alben einen so schlechten Ruf besitzen.

    10/10