Das Zünftigste aus 2018:
Die 25 besten Alben des Jahres

Special

Platz 3

Mantra Cover Artwork zu "The Modern Art Of Setting Ablaze"

MANTAR – The Modern Art Of Setting Ablaze

MANTAR, zwei Typen aus dem hohen Norden, von denen einer inzwischen in den Sümpfen Floridas haust. Eigentlich aus der Punk-Szene stammend, konnte die Band in den letzten Jahren vor allem Metal-Fans begeistern. Entsprechend bemerkenswert fand es Sänger und Gitarrist Hanno Klänhardt, als wir ihn im September interviewten: „Als wir uns gegründet hatten, hatten wir mit der Metalszene nichts zu tun, und auf einmal stelle ich fest, dass ich gerade mit metal.de rede!“ Das dritte Album „The Modern Art Of Setting Ablaze“ überzeugte einmal mehr die Kritiker. Bei uns widmete sich Markus Endres der Scheibe und kam zu dem Schluss: „Die Zutaten sind altbekannt, die Einflüsse hörbar, aber mit ihrem dritten Album […] klingen MANTAR endgültig nach MANTAR, fern jeglichem Schubladendenken.“

(Marc Thorbrügge)

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05.01.2019

Ja, weißt du … das ist vielleicht … deine Meinung, Mann.

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13 Kommentare zu Das Zünftigste aus 2018: - Die 25 besten Alben des Jahres

  1. Nether sagt:

    Chapeau!
    Die Liste hätte ich so nicht von euch erwartet.
    Mir fehlen da zwar ein paar Platten ( z.B. Essenz, Mare, Weak Aside, Dautha, Solstice, …), aber das sind meine persönlichen Befindlichkeiten. So eine Liste ist nie komplett. Ansonsten schöne Zuammenstellung.
    Für eure Nr. 1 werden euch die Meckertrolle dieser Welt auf FB wieder die Ohren lang ziehen, ha ha ha.

  2. ClutchNixon sagt:

    Prima Poll. Kompliment! Von kruden Vergleichen und die Augenbraue tangierende Ohrenkrebskandidaten hin zu als Metal getarntem Pop ist alles dabei. So soll es sein. Dass der überwiegende Teil der Jahresauswertung aus echten Krachern besteht, wird da fast zur Nebensache. Danke für die ganze Arbeit 2018.

  3. JBkhawis sagt:

    Gute Liste! viele der Alben hatte ich erwartet hier zu sehen, andere nicht. Wie schon vorhergesagt muss ich mich aber echt über Nummer 1 beschweren. Dass das mit Abstand schlechteste Ghost Album vor Yob, Chapel of Disease, Slugdge, Behemoth, At the Gates etc. steht kann echt nicht sein. Prequelle war für mich neben Deafheaven so ziemlich die größte Enttäuschung des Jahres. Kann absolut nicht nachvollziehen wie man dieses Album mögen kann.

    1. BlindeGardine sagt:

      Aber zum Glück lässt sich ja über Geschmack nicht streiten 🙂

      1. Nether sagt:

        Was ein Glück, ja!
        Sonst müsste ich jetzt bei JBkhawis darauf bestehen, dass „Prequelle“ das beste Ghost Album ist und ich bin Sonntags immer so tiefenentspannt. 😀

      2. ClutchNixon sagt:

        Kirchgänger, wie?

      3. Nether sagt:

        Neeee, ich schlafe Sonntags immer 2 Stunden länger und steh erst um 7:00 auf. Das wirkt unendlich entspannend. 😀

      4. ClutchNixon sagt:

        7:00Uhr? Nun werde mal nicht so unverschämt gierig 😉

    2. nili68 sagt:

      Ich kann mit keiner von dir genannten Bands was anfangen. Ich bin kein Fanboy, finde Prequelle ruhig scheisse. 🙂

      Ich hab‘ dieses Ding mit dem Geschmack auch noch nicht so richtig ergründet.. 😀

      1. JBkhawis sagt:

        Ja klar, jedem natürlich sein Geschmack. Wundert mich halt trotzdem, wie man zu dem Schluss kommen kann, dass Prequelle das beste Album des Jahres war. Rege mich vielleicht auch nur auf, weil ich das Album selbst als Ghost-Fan als krasse Enttäuschung empfunden habe.

      2. BlindeGardine sagt:

        Ich glaub einig wird man sich da ohnehin nie. Ich z.B. fand die neue at the gates recht entäuschend und dass primordial dieses jahr überhaupt was veröffentlicht haben hatte ich schon wieder komplett vergessen, obwohl ich die band eigentlich mag. Ghost sind halt irgendwie markant hängen geblieben und hatten noch dazu irrsinnigen erfolg, da kann ich den ersten listenplatz in vielen polls schon navollziehen. Die ruhigen nummern auf dem album gefallen mir beispielsweise auch nur bedingt, andere stücke wiederum hör ich fast täglich ohne abnutzungserscheinungen.

      3. nili68 sagt:

        Mir gefallen die ruhigen Lieder wie Pro Memoria und Life Eternal wiederum am besten, wie generell die ruhigen Sachen von Ghost. Ich höre die null aus Rock oder Metalgründen, obwohl die rockigen Sachen mir auch gefallen.
        Unwichtig, aber nur um wieder aufzuzeigen, wie unterschiedlich halt Geschmäcker sind..
        Die Nr. 1 wäre Prequelle bei mir jetzt auch nicht. Das wären A Forest of Stars, Vanhelgd oder sogar Ice Nine Kills. Letztere einfach, weil ich die aufgrund der Eingängigkeit am meisten gehört habe.

      4. ClutchNixon sagt:

        Die neue ATG habe genau einmal gehört und wie den Vorgänger sofort vergessen. Unterirdische Produktion 🤦‍♂️