Primal Fear - Nuclear Fire

Review

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Herr Scheepers hat sich in einen kahlgeschorenen Kraftprotz entwickelt, die anderen Jungs tragen Hammerfall-artige Klamotten und Primal Fear sind eine der größten True Metal Bands von ganz Deutschland geworden. Was sich überhaupt nicht geändert hat sind die Cover, die klischeebeladenen Songtitel und der Stil der fünf Jungs. Judas Priest ist hier angesagt, aber das mit einem Karacho das sich gewaschen hat. Living for Metal, Back from Hell, Fight the Fire und so weiter, alles Metal-Hymnen der Extraklasse. Oder etwa nicht? Der Fall hier ist leider eindeutig durchgekaute Priest-Riffs, die ziemlich nervende hohe Stimme des begnadeten Herrn Ex-Gamma Ray Scheepers und Klischees bis zu Geht-nicht-mehr. Wer den traditionellen Metal neu erfunden gut findet, sollte hier zulangen, jedoch ist die Qualität der Songs lange nicht so gut wie zu alten NWOHBM – Zeiten. Trotz der Kritik ist Nuclear Fire für die Mucke nicht schlecht und wird bestimmt live exzellent abgefeiert.

21.02.2001

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Primal Fear auf Tour

12.08. - 15.08.20metal.de präsentiertSummer Breeze 2020 (Festival)1914, Agrypnie, Alestorm, Amenra, Amon Amarth, Amorphis, Any Given Day, Architects, Belzebubs, Benighted, Bloodywood, Cattle Decapitation, Clutch, Combichrist, Cytotoxin, Dark Funeral, Dark Tranquillity, Debauchery, Despised Icon, Djerv, Eisregen, Emil Bulls, Ensiferum, Fiddler's Green, Fight The Fight, Finntroll, Fleshcrawl, Frog Leap, Gloryhammer, God Is An Astronaut, Gutalax, Haggefugg, I Prevail, Igorrr, Infected Rain, Jinjer, Kraanium, Lüt, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Myrkur, Neaera, Nytt Land, Opeth, Pipes And Pints, Primal Fear, Sacred Reich, Saltatio Mortis, Shadow of Intent, Siamese, Sonata Arctica, Slope, Static-X, Stray From The Path, Swallow The Sun, tAKiDA, The New Roses, The Oklahoma Kid, The Vintage Caravan, The Wildhearts, Thundermother, Tides From Nebula, Triddana, Uada, Vulture, Wardruna, Warkings, While She Sleeps, Within Temptation und Wolves In The Throne RoomFlugplatz Dinkelsbühl, Dinkelsbühl
12.09.20Prima Fear - Metal Commando Over Europe Tour 2020Primal FearLKA Longhorn, Stuttgart
13.09.20Prima Fear - Metal Commando Over Europe Tour 2020Primal FearMS Connexion, Mannheim
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8 Kommentare zu Primal Fear - Nuclear Fire

  1. Amok sagt:

    YES !!!! Diese CD ist ein Killer , zwar mangelt es ein wenig an Eigenständigkeit , aber dafür sind Primal Fear einfach die beste inoffizielle Judas Priest Coverband auf diesem Planeten ! Was scheren mich True Metal Klischees , im Gegenteil , in diesen schweren Zeiten , in denen Fans ständig von Bands verarscht werden , die dem Metal den Rücken kehren oder plötzlich "auswimpen" , sind Primal Fear einfach ein Fels in der Brandung ! Aber nun zudem wirklch wichtigen : Der Musik . Die hat es wirklich in sich , die fette Produktion bügelt sämtliche Schwächen , falls es solche überhaupt gibt , absolut aus , Fight the Fire ist ein hammergeiler Song , der beweist , das die Jungs auch aufs Gaspedal treten können , überhaupt beweist die Truppe mit dieser CD , daß sie mehr als nur ein Tempo fahren können , von schnellen Bangern bishin zu melodischen Midtemposongs ist alles vertreten . Nicht umsonst ist diese CD Album des Monats in 2 der renomiertesten Metal Magazine geworden , sie hat es echt verdient ! Wer True Metal nicht abhaben kann , soll bitte schön einen Bogen um diese CD machen und auf die neue Vader , Marduk oder sonstwas warten , der Rest möge mindestens reinhören , ihr verpaßt sonst wirklich was !

    10/10
  2. Mieser Priester! sagt:

    Da sieh mal einer an! Alle beschweren sich wenn eine Band mit zeitgemäßen "New Metal" daherkommt und wird daraufhin der Korn-Bizkit-Kopiererei beschuldigt (wie Papa Roach oder Linkin Park). Auch wenn dies scheinbar einem Trend entsprungen sein soll sind diese Bands wesentlich kreativer und eigenständiger als DAS hier! Primal Fear sind sich für kein True-Metal-Klischee zu schade und graben in der 80er-Jahre-Kiste nach Priest-Riffs, die selbst die Orginale nicht mehr wiederkäuen würden. In Zeiten wo gerade diese Metal-Nostalgie wieder vermehrt Käufer findet, ist dies nicht gerade ein Akt der Selbstaufopferung. Alles auf Nummer sicher begeben sich Scheepers und Kollegen auf längst abgetrampelte Pfade und liefern Musik für Leute deren Uhr stehengeblieben. SOWAS nenne ich "zielgruppenorientiert"!

    2/10
  3. hbf99 sagt:

    Die CD ist ein Hammer! Super Power Metal aus Deutschland, so muss das sein!

    10/10
  4. Wintersoul sagt:

    Zielgruppenorientiert hin, Klischees her. Das ist Heavy Metal! Man liebt oder hasst es! Ich liebe es!

    9/10
  5. StolzerÖsterreicher sagt:

    das is ne SUPER CD!!!!!!!!!!!!!! obwohl ichja eher blackmetaller bin, find ich speziell das fight the fire saugeil weiter so!

    10/10
  6. Anonymous sagt:

    Dieses Album ist HAMMERGEIL ! Primal Fear klauen sich quer durch die Judas Priest Historie um ca. 1990 ("Kiss of Death" ist mehr als nur ein bißchen "Hell Patrol"-remineszent, das hör‘ sogar ich als Musiklegastheniker, aber scheissdrauf !) und hauen hier einen Killersong nach dem anderen raus. Aber am göttlichsten ist jawohl der Titelsong… so gut sollen Priest erstmal wieder werden.

    10/10
  7. metal maniac xl sagt:

    Das ist die genialste und beste Scheibe , die Primal Fear in Ihrem Wirken abgeliefert haben. Hammerhate Rhythmen und geniale Hymnen , das ist Metal in seiner reinen Urform.

    10/10
  8. doktor von pain sagt:

    Nukular, es heißt nukular. Nu-ku-lar.

    5/10